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Jenny-Mai Nuyen - Nijura:Das Erbe der Elfenkrone(S. 124-190"Der Herr d. Füchse")

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Horusina:
Hallo,
zu Beginn dieses Teils hat es mich sehr verwundert, dass weder Agwin noch Grenjo etwas zu Nills bevorstehender Reise sagen. Sie verabschieden sich ja noch nicht einmal richtig. Da merkt man schon, wie wenig sie Nill lieben und vermissen werden.


--- Zitat von: Muertia am 25. Januar 2007, 20:33:35 --- Zunächst dachte ich, die Beschreibung der Reise von Nill könnte mich langweilen (weil ich hier schon Erfahrungen aus anderen Büchern habe und ich Reisen nie sonderlich mochte), aber dem war gar nicht so.
--- Ende Zitat ---

Die gleiche Befürchtung hatte ich auch. Aber ich fand es ganz toll, wie alles beschrieben wurde. Es war nicht zu viel Landschaftsbeschreibung, aber gerade genug um sich alles vorstellen zu können. Sehr gelungen!

 :D ein Wildschwein. Das war eine gelungene Überraschung. Irgendwie passen für mich Keiler und Elf überhaupt nicht zusammen, aber das war eine sehr witzige Idee!
Die vier Elfen gefallen mir auch alle sehr gut. Ich finde es nur ein bischen merkwürdig, dass der zukünftige König der freien Elfen einfach so durchs Land reist. Ich dachte, da könnte so viel passieren. Aber scheinbar sind die Gefahren dort nicht so groß, denn außer auf die vier trifft Nill ja auf keine weitere Menschenseele.

@Jenny-Mai
Wie kommt es eigentlich, dass die Elfen und der Keiler so schnell sind? Ich meine Nill und die anderen sind doch auf dem Fluss bestimmt viel schneller. Irgendwo wurde auch erwähnt, dass Kaveh überhaupt nich außer Atem war, als sie sich abends wieder treffen. Warum nicht?


--- Zitat von: Jenny-Mai Nuyen am 25. Januar 2007, 19:39:00 ---Beim Beschreiben der Elfenspeisen hatte ich natürlich besonders viel Spaß - hach, ist mir da das Wasser im Mund zusammengelaufen  ;) Schöne Schreibmomente...
--- Ende Zitat ---

Oh ja, das war auch für mich eine sehr interessante Stelle. Man bekommt nicht oft etwas zu lesen, über die Speisen bei den Elfen.

Ich freu mich, dass wir wieder in Kesselstadt sind! :jakka: Ich weiß auch nicht, aber ich finde die Stadt so toll! Allerdings war ich ein wenig verwundert, das Kaveh die Schilder mit "Elfen-Verboten" lesen konnte, während er doch das Schild mit der Aufschrift "Kesselstadt" nicht entziffern konnte.
Ich finde diese Verbotsschilder ziemlich gemein! Denn ich dachte gerade in Kesselstadt versuchen die Elfen und Menschen halbwegs friedlich miteinander zu leben. Aber das hat sich wohl seit ein Mensch König über die Morrelfen geworden ist, geändert.

Also wenn wir jetzt wirklich im Fuchsbau sind, dann freue ich mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit Scaba. Mal schauen, wie er sich verändert hat. Ob er wohl der "Herr der Füchse" ist....

Ach ja, beinah hätt ichs vergessen. Ich bin schon sehr gespannt, warum Kaveh und seine Freunde/Ritter wirklich zu den Marschen wollen!!!

Aldawen:
Hi,


--- Zitat von: Ellaria am 30. Januar 2007, 15:24:58 ---Einzig Celdwyn scheint etwas weiter als ihre Nasenspitze zu sehen und auch im Sinne von Nill zu handeln, was sie symphatisch macht.

--- Ende Zitat ---

hattest du wirklich den Eindruck, es sei in Nills Sinne? Ich war mir da nicht so sicher, immerhin ist das Vorhaben nicht ungefährlich.


--- Zitat von: Nirika am 30. Januar 2007, 17:39:36 ---

--- Zitat von: Ellaria am 30. Januar 2007, 15:24:58 ---Übrigens habe ich darüber nachgedacht, warum Celdwyn eigentlich die Zustimmung des Rates braucht, um Nill loszuschicken. Alle wichtigen Informationen kannte sie bereits, wollte sie Agwin gegenüber Rückendeckung? ::)

--- Ende Zitat ---

Meine bescheidene Meinung dazu ist, dass es ein bisschen auffällig ist, wenn Nill einfach verschwindet (nicht, dass sie jemand ernsthaft vermissen würde) und Celdwyn ist zwar eine anerkannte Seherin, aber das heißt nicht, dass die Dorfbewohner (vor allem wohl der Anführer), wenn sie einfach Leute irgendwo hinschickt.
Außerdem ist es so für Nill leichter aus Agwins Reichweite zu kommen, denn immerhin gibt es einen guten Grund, der auch noch von vielen unterstützt wird.

--- Ende Zitat ---

*Nirikazustimm*


--- Zitat von: Kati am 02. Februar 2007, 07:07:46 ---aber warum um alles in der Welt nennt ein Elfenprinz seinen Keiler "Bruno"?

--- Ende Zitat ---

Das wäre auch nicht gerade der erste Name gewesen, den ich mit einem elfischen Tierbruder in Verbindung gebracht hätte, aber zu einem Keiler paßt er sehr gut, finde ich  ;D


--- Zitat von: Horusina am 04. Februar 2007, 12:00:36 ---Wie kommt es eigentlich, dass die Elfen und der Keiler so schnell sind? Ich meine Nill und die anderen sind doch auf dem Fluss bestimmt viel schneller. Irgendwo wurde auch erwähnt, dass Kaveh überhaupt nich außer Atem war, als sie sich abends wieder treffen. Warum nicht?

--- Ende Zitat ---

Vielleicht ist Kaveh ein Tarzan-Verschnitt und mit Hilfe von Schlingpflanzen durch den Wald geschwungen ...  :D


--- Zitat von: Horusina am 04. Februar 2007, 12:00:36 ---Allerdings war ich ein wenig verwundert, das Kaveh die Schilder mit "Elfen-Verboten" lesen konnte, während er doch das Schild mit der Aufschrift "Kesselstadt" nicht entziffern konnte.

--- Ende Zitat ---

Ich hab das Buch jetzt nicht vorliegen, aber war das Hinweisschild nicht völlig verwittert? Dann kann man natürlich auch nichts mehr lesen, selbst wenn man eigentlich lesen kann  ;)

Aldawen

Horusina:

--- Zitat von: Aldawen am 06. Februar 2007, 14:04:13 ---
--- Zitat von: Horusina am 04. Februar 2007, 12:00:36 ---Wie kommt es eigentlich, dass die Elfen und der Keiler so schnell sind? Ich meine Nill und die anderen sind doch auf dem Fluss bestimmt viel schneller. Irgendwo wurde auch erwähnt, dass Kaveh überhaupt nich außer Atem war, als sie sich abends wieder treffen. Warum nicht?
--- Ende Zitat ---
Vielleicht ist Kaveh ein Tarzan-Verschnitt und mit Hilfe von Schlingpflanzen durch den Wald geschwungen ...  :D
--- Ende Zitat ---
:D Das denk ich eher nicht. Aber dennoch würde mich der Grund interessieren.
Jenny-Mai?


--- Zitat von: Horusina am 04. Februar 2007, 12:00:36 ---Allerdings war ich ein wenig verwundert, das Kaveh die Schilder mit "Elfen-Verboten" lesen konnte, während er doch das Schild mit der Aufschrift "Kesselstadt" nicht entziffern konnte.

--- Ende Zitat ---
Ich hab das Buch jetzt nicht vorliegen, aber war das Hinweisschild nicht völlig verwittert? Dann kann man natürlich auch nichts mehr lesen, selbst wenn man eigentlich lesen kann  ;)[/quote]
Okay, du hast recht. Fragt sich jetzt nur, wie gut Schilder im verdreckten Kesselstadt zu lesen sind.... aber das führt jetzt zu weit. ;)

Ellaria:

--- Zitat von: Aldawen am 06. Februar 2007, 14:04:13 ---Hi,


--- Zitat von: Ellaria am 30. Januar 2007, 15:24:58 ---Einzig Celdwyn scheint etwas weiter als ihre Nasenspitze zu sehen und auch im Sinne von Nill zu handeln, was sie symphatisch macht.

--- Ende Zitat ---

hattest du wirklich den Eindruck, es sei in Nills Sinne? Ich war mir da nicht so sicher, immerhin ist das Vorhaben nicht ungefährlich.

--- Ende Zitat ---
Da stellt sich die Frage, wem sich Celdwyn verpflichtet fühlt: nur den Hykadenstämmen und deren Wohlergehen oder ihren Göttern, dem Schicksal und dem Wohl aller Lebewesen.  ::) Aus einigen Andeutungen läßt sich erkennen, daß sie durchaus einen Blick für das Gesamtbild hat, z.B. erkennt sie das Potential, welches in Nill schlummert, worum es sich bei dem Messer handelt und daß es Nill auserwählt hat. Sie weiß, daß Nill im Dorf und bei ihren Pflegeeltern nicht glücklich ist und auch wenn ihre Reise gefährlich werden kann, steckt doch die Möglichkeit einer Veränderung für Nill darin, die Chance ein anderes Leben zu finden, in dem sie glücklich werden kann.  ;)

Aldawen:
Hi,


--- Zitat von: Horusina am 07. Februar 2007, 21:01:33 ---Okay, du hast recht. Fragt sich jetzt nur, wie gut Schilder im verdreckten Kesselstadt zu lesen sind.... aber das führt jetzt zu weit. ;)

--- Ende Zitat ---

die werden bestimmt von den Wirten aus purem Eigeninteresse jeden Tag blank gewienert. Soll doch kein Elf in die Taverne kommen und behaupten können, er hätte nicht gewußt, daß der Zutritt für ihn verboten ist  ;)


--- Zitat von: Ellaria am 08. Februar 2007, 16:38:00 ---Da stellt sich die Frage, wem sich Celdwyn verpflichtet fühlt: nur den Hykadenstämmen und deren Wohlergehen oder ihren Göttern, dem Schicksal und dem Wohl aller Lebewesen.  ::) Aus einigen Andeutungen läßt sich erkennen, daß sie durchaus einen Blick für das Gesamtbild hat, z.B. erkennt sie das Potential, welches in Nill schlummert, worum es sich bei dem Messer handelt und daß es Nill auserwählt hat. Sie weiß, daß Nill im Dorf und bei ihren Pflegeeltern nicht glücklich ist und auch wenn ihre Reise gefährlich werden kann, steckt doch die Möglichkeit einer Veränderung für Nill darin, die Chance ein anderes Leben zu finden, in dem sie glücklich werden kann.  ;)

--- Ende Zitat ---

Damit hast du sicher nicht unrecht. Gleichwohl bleibt die Frage, ob es für Nill vorteilhaft war, auf diese Weise in das Abenteuer geworfen zu werden, Chancen hin oder her. Andererseits kann zu viel Wissen auch belasten und die Entscheidungsfähigkeit trüben, dann wäre die Geschichte sicher anders ausgegangen. Daher war es vielleicht gut so, wie es passiert ist.

Aldawen

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