uNTeRWeRFeNWieder ein Beweis dafür, dass der Barbar seiner Neugier folgt: Nur weil ihm sehr viele Leute immer wieder von der Stadt vorgeschwärmt haben, macht er sich schließlich auf, um sie sich selbst anzusehen.
Dass sie ihm nicht zusagt, wundert mich nicht. Im Gegenteil bin ich überrascht, wie gut er doch damit klar kommt.
Wieder einmal wundert es mich aber, dass er anscheinend durchaus vertrauenerweckend ist. Immerhin wird er als Aufpasser angeheuert. Ich frage mich, woran das liegt? Vielleicht an seiner ruhigen und schweigsamen Art?
Ich hätte auch eher damit gerechnet, dass er dem Mannweib (im Anschluss an den Sex natürlich) zur Flucht verhilft und mit ihr die Stadt verlässt. Wieder mal daneben

Zum ersten Mal muss nun unser Barbar eine heftige Niederlage einstecken. Warum sie ihn wohl am Leben lässt? Vielleicht weil sie in ihm einen ebenbürtigen Gegner sieht? (sobald er mal nicht mit heruntergelassenen Hosen erwischt wird

)
Was mir noch aufgefallen ist: Obwohl er den Ohrring vor ein paar Kapiteln ohne Weiteres hergegeben hätte, um einen Kampf zu verhindern, hier will er ihn behalten. Oder will er ihn nur keiner anderen Frau geben?
Zumindest heißt es für mich, dass die Frau damals doch einen Eindruck hinterlassen haben muss...
BRaNDSCHaTZeNDas Kapitel BRaNDSCHaTZeN war dann nicht so recht meins. Mit Gedichten in Büchern tue ich mir eh schon schwer und wenn die vom Rhythmus und von den Reimen nicht so klar aufgebaut sind kann ich meist recht wenig damit anfangen. Aber das bitte nicht als schlechte Kritik auffassen, so geht es mir bei anderen Autoren auch, das ist halt nichts für mich.
Das kann ich leider ziemlich genau so unterschreiben. Obwohl es gerade noch die Länge hatte, die ich dann auch tatsächliche versuche durchzulesen. Länger, und ich hätte es vermutlich nur überflogen.
Ich hatte es auch so verstanden, dass es wirklich geschieht und nicht nur ein Traum ist. Spätestens als sich der Barbar dann im nächsten Kapitel (wenn auch etwas dunkel) daran erinnert.
PLüNDeRNEin klasse Action-Kapitel!

Der Kampf gegen die Fledermäuse/Vögel ist klasse beschrieben. Und als sich der Barbar zwischendurch überlegt, wie praktisch doch eigentlich jetzt gerade ein Schild wäre, hätte ich mich fast weggeschmissen...
Das einzige, was mir seltsam aufgefallen ist, war die Erwähnung von Zähnen in den Schnäbeln. Und auch die Bezeichnung des Drachenmauls als Schnabel, so als ob er ein Vogel wäre. Das passt für mich irgendwie gar nicht... Ich nehme aber mal an, dass das Absicht ist?