So, jetzt bin ich auch mit dem zweiten Abschnitt durch, und es ging wieder hart zur Sache.
Erst hilft er den Burgbewohnern, ihre Burg zu verteidigen, die trotzdem gestürmt wird und anschließend macht er sich heimlich vom Acker und dann zerstört er einfach mir nichts, dir nichts ein Bergdorf, was ihm um Hilfe bittet, einen vermeintlichen "Gott" zur Strecke zu bringen. Aber ich hatte so den Eindruck, sie versteckten sich mehr hinter ihrer Angst vor diesem Gott, um jemanden wie den Barbaren zu finden, der sich für sie ins Gemetzel stürzt. Aber er scheint ja nachträglich den Tod des Mädchens zu bedauern, da sie ihm im Traum erscheint.
Das Sumpfkapitel war schon eindrucksvoll, und ich zweifle gerade, ob wer diese Toten bzw. Zombies wirklich gesehen hat, oder sich nur eingebildet hat, vielleicht hat der Sumpf auch nur diese Bilder in ihm hervorgerufen oder es zeigt uns, dass es seelisch in dem Barbaren hoch her geht, dass er nicht nur der stumpfsinnige Schlächter ist, obwohl er uns ja schon bewiesen hat, dass er geistig überhaupt nicht zurückgeblieben ist, sondern auch sehr taktisch vorgehen kann.
Aber ich würde trotzdem gerne mehr über ihn erfahren, vor allem, warum er anfangs hingerichtet werden sollte. Aber andererseits, würde es am Ende nicht dem Gesamtbild schaden, was wir von dem Barbaren haben? Es könnte das gesamte Gerüst vielleicht etwas von seinem Glanz nehmen.