Hallo werte Leserundenmitglieder,
ich habe diesen Abschnitt bereits gestern Abend gemeldet und denke es ist an der Zeit, dass ich mich einmal hierzu zu Wort melde.
NieDeRReiSSeNDer Barbar wird nach einem unüberlegtem Überfall, als Söldner in einer Festung augenommen, welche von den Grünen Horden bedroht wird und bekommt dabei einen echten Heiligen zu sehen- in mehr oder minder gutem Zustand. Ich bezweifle, dass die Arbeiten des Pflegers von Erfolg gekrönt werden...
Sehr gut hat mir die Anspielung auf ein weiteres Volk- die Quallenmenschen gefallen. Wobei man sich ja nicht sicher sein kann, ob es "normale" Menschen sind oder tatsächlich chimärenhafte Wesen. Auch die grünen Horden fand ich sehr interessant. Sind es vielleicht tatsächlich die Exkremente der Festungsbewohner, welche zum Angriff dieser Barbarenstämme führen?
Aufgeregt hat mich das Vorgehen der Söldner gegenüber dem Barbaren, obwohl sie der Welt mit seinem Tod vielleicht einen großen Gefallen getan hätten. Aber allein bei seinem Anblick greifen sie gleich zu den Waffen, anstatt es erst einmal "vernünftig" zu versuchen. Wenn diese Männer auch den grünen Horden gegenüber immer von Grund auf feindselig und aggressiv gegenüber stehen ist der Krieg ja wohl auch kein Wunder.
Schön beschrieben fand ich die einzelnen Charaktere Trezoi, Garifalks, der Mitläufer, dessen Namen ich mir nicht merken konnte...

Von Garifalks, demjenigen, der als Einziger den Ansturm überlebt hat werden wir wahrscheinlich nichts mehr hören. Dazu erschien er mir nicht wichtig genug.
auSLöSCHeNDieses Kapitel hat mir neben STeHLeN bislang am besten gefallen. Hier war der bislang deutlichste Magieeinschlag zu verspüren. Die Beschreibungen des Stegs, des giftigen Moors, der gefährlichen Kreaturen, die im Wasser lauern z.Bsp. die Qualle, welche sich einem der Untoten über den Kopf stülpt. Das Alles war unglaublich spannend geschildert. Auch die "Zombies" hatten es in sich.
Von dem getöteten Freund hatten wir im Haus des Stadtmagiers schon einmal gehört. Dort sagt der Barbar, dass ihn der Duft des blauen Flakons, an die Blumenwiese erinnert auf der er diesen getötet habe. Letzten Endes hat er das Fläschchen ja auf seinen Freund geschmissen.
Unklar bleibt, warum sie gegeneinander gekämpft haben und warum der Barbar (der in diesem Kapitel glaube ich auch so genannt wird) den Steg entlang gegangen ist. Ich vermute, dass er einfach nur die Herausforderung suchte...
DeMüTiGeNNach dem Heiligen schon wieder die nächste Enttäuschung für den armen Barbaren- er hat es aber echt nicht leicht

. Jetzt erfahren wir zumindest, was es mit dem Helm auf sich hat. Tja Tobias, hättest du diese Szene nicht geschrieben, hättest du jetzt nicht den Salat mit dem Cover...
Abgesehen habe ich das Gedicht des alten Mannes, der dieses mal zum Glück verschont wird auch nach mehrmaligem Lesen nicht oder nur wenig begriffen. Die Zerstörung des Dorfes war wieder einmal unglaublich grausam. (warum hat er das eigentlich gemacht- auf Grund des Gedichtes?) Wäre er bei der Hinrichtung gestorben, wäre diesen Menschen viel Leid erspart worden.
Stehst du immer noch hinter deinem "Liebling", Myriel?

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Von den bisher aufgetauchten, womöglich wichtigen Personen wie Tleck, Eurese, Indencron hören wir in diesem Teil nichts. Da Tobias aber wiederkehrende Figuren angekündigt hat bin ich weiterhin zuversichtlich. Gespannt bin ich, ob wir noch etwas von dem Söldnerführer hören, der den Barbar immer noch zu jagen scheint (Kap. DeMüTiGeN)
LG,
Fisherman