Autor Thema: 03 - S. 140 - 205  (Gelesen 461 mal)

Offline Tammy1982

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03 - S. 140 - 205
« am: 22. März 2012, 21:13:26 »
Hier könnt Ihr von Seite 140 - Seite 205 schreiben.

Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

Offline starone

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #1 am: 30. März 2012, 12:19:01 »
Hallo liebe Petra,  :winken:

beim Durchlesen dieses Kapitels sind mir für mich persönlich  drei unbekannte Wörter, vielleicht ja für die anderen Leser auch aufgefallen ;).
1. Konkavelite, hat wohl etwas mit Kuchen oder Gebäck zu tun, aber was ist das genau?

2. Geldkatze, O.K. könnte das eine eine Art "Gürteltasche" sein?

3. Paradieskörner

Schön finde ich das Du den Ausdruck "Hübschlerin" benutzt, für die Frauen, die Männer in einer bestimmten Weise gefällig sein. Ich finde, dass klingt einfach viel netten und den Frauen auch angemessener :). Will sagen nicht so abwertend wie viele andere Bezeichnungen für diese Frauen und ihren Stand ;).

LG..starone.. :winken:

Offline PetraSchier

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #2 am: 30. März 2012, 20:24:12 »
1. Konkavelite, hat wohl etwas mit Kuchen oder Gebäck zu tun, aber was ist das genau?

2. Geldkatze, O.K. könnte das eine eine Art "Gürteltasche" sein?

3. Paradieskörner

LG..starone.. :winken:

Konkavelite ist ein Mandelpudding mit Kirschen. Sehr lecker. Das Rezept findest du hier:
http://www.petra-schier.de/html/suessspeisen.html (ein bisschen runterscrollen)

Eine Geldkatze ist tatsächlich eine Geldbörse, die oft am Gürtel getragen wurde.
Hier mal der Google-Link, der hoffentlich funktioniert:
https://www.google.com/search?q=geldkatze&hl=de&client=firefox&hs=8uM&rls=de.web:de:official&prmd=imvnsfd&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=n_l1T4PaHoHSsgav1NXDAw&ved=0CFIQsAQ&biw=1262&bih=815

Paradieskörner nennt man auch Guineapfeffer, Meleguetapfeffer bzw. Malagettapfeffer
Hier kannst du sehen, um was es sich handelt:
http://www.uni-graz.at/~katzer/germ/Afra_mel.html

Offline Weda

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #3 am: 30. März 2012, 21:12:12 »
Super, danke Starone und Petra :)......... über diese drei Wörter bin ich auch schon gestolpert.

Ich habe mir noch das Wort Tünn notiert. Das sagt ja Luzia ein paar mal zu ihrem Bruder.

Offline starone

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #4 am: 31. März 2012, 07:50:07 »
Super, danke Starone und Petra :)......... über diese drei Wörter bin ich auch schon gestolpert.

Ich habe mir noch das Wort Tünn notiert. Das sagt ja Luzia ein paar mal zu ihrem Bruder.

Danke , Danke :).

Vielleicht kann ich bei Tünn behilflich sein, denn da die Geschichte ja im Rheinland spielt, könnte es möglicherweise etwas mit den Witzfiguren Tünnes und Schell zu tun haben. Vielleicht eine eher nette Umschreibung für jemand der sich zum Kasper  macht oder der sich so anstellt. Ich finde, da haben Rheinländer im Allgemeinen einen eher feinsinnigen Humor, der nicht plump und beleidigend daher kommt.

Habe ich damit recht, Petra? ;)

LG..starone... :winken:

Offline starone

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #5 am: 31. März 2012, 08:33:30 »
Hallo liebe Petra,  :winken:

habe mir gerade mal deine Internetseite und die entsprechenden Rezepte angeschaut. Alle Achtung schön , wie du das Altdeutsche da übernommen/aufgenommen  hast :). Das Eyn guot Spise voon Birn und Apfel erinnert mich schon auch  stark an ein Rezept welches ich unter "Arme Ritter" kenne, sicherlich ist dein Rezept die Urform davon ;).

Ich persönlich in ein Fan von alten Rezepten und Kochbüchern, besonderes weil ich finde, die Leute Kochen und Backen heute einfach viel zu wenig richtig selber, also ohne Maggi & Co...

LG...starone... :winken: :lesen:

Offline Mascha

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #6 am: 31. März 2012, 10:16:41 »
Der Bruder heißt Anton also im rheinischen Tünn.
Gruß Jutta

Offline Avila

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #7 am: 31. März 2012, 15:05:12 »
Der Bruder heißt Anton also im rheinischen Tünn.

Genau, so wie man Pitter oder auch Jupp sagt. :) Ich mag die Namen - sie klingen schöner als Anton, Peter oder Josef.

Martin hat es ja recht geschickt eingefädelt, dass Luzia nun für ihn arbeitet. Ich bin mir ja noch  nicht ganz sicher, ob es wirklich nur purer Zufall war. Ich glaube, der Zufall spielte mit rein, aber er war ja schon ziemlich entschieden und hat sie direkt auch gefragt, ob sie ihm weiterhin hilft. Ich bin mal gespannt, wie sich das noch entwickelt. Vor allen Dingen da es ja schon ein wenig seltsam zu sein scheint, dass Luzia als unverheiratete Frau Martin hilft. Allerdings glaub ich ja immer mehr an die zwei als Paar. Luzias "Symptome" schlagen ja auch ein wenig um in Verliebtheit - wie ich finde. :)

Tünn find ich klasse! Er wacht langsam auf aus seiner Apartheit und fängt an die schrecklichen Erlebnisse der Pest zu verarbeiten. Ich hoffe, Luzia schafft es, ihm eine Ausbildung zu finanzieren. Sie ist ja ziemlich wild entschlossen. Das gefällt mir sehr gut, auch wenn natürlich ein wenig Eigennutz auch dahinter steckt, aber trotzdem macht sie sich auch Gedanken um ihn. Ich würde mich freuen, wenn sie einfach mal mit ihm redet und er evtl. auch was mit entscheiden könnte. Aber das ist für diese Zeit vielleicht auch doch etwas zu viel verlangt. ;)

Thal und sein Gehilfe haben ja auch schon Luzias Bekanntschaft gemacht und sie direkt mal auf die Probe gestellt, die sie ja gut gemeistert hat. Aber mich würde ja mal gerne interessieren, was die beiden aushecken ... Ich ahne nichts Gutes!

Offline Avila

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #8 am: 31. März 2012, 15:08:25 »
Super, danke Starone und Petra :)......... über diese drei Wörter bin ich auch schon gestolpert.

Ich habe mir noch das Wort Tünn notiert. Das sagt ja Luzia ein paar mal zu ihrem Bruder.

Danke , Danke :).

Vielleicht kann ich bei Tünn behilflich sein, denn da die Geschichte ja im Rheinland spielt, könnte es möglicherweise etwas mit den Witzfiguren Tünnes und Schell zu tun haben. Vielleicht eine eher nette Umschreibung für jemand der sich zum Kasper  macht oder der sich so anstellt. Ich finde, da haben Rheinländer im Allgemeinen einen eher feinsinnigen Humor, der nicht plump und beleidigend daher kommt.

Habe ich damit recht, Petra? ;)

LG..starone... :winken:

Achso, Tünnes und Schäl sind zwei Figuren ausm Hänneschen Theater und Tünnes ist auch hier die rheinische Form von Antonius. Wobei man Tünnes auch manchmal wie Tuppes verwendet. :winken:

Offline PetraSchier

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #9 am: 31. März 2012, 15:45:42 »
Ihr Lieben, Tünn ist einfach Luzias Koseform für Anton. Damals benutzte man diese Kurz- und Koseformen noch weit mehr als heute.

Offline starone

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #10 am: 31. März 2012, 16:54:16 »
Ihr Lieben, Tünn ist einfach Luzias Koseform für Anton. Damals benutzte man diese Kurz- und Koseformen noch weit mehr als heute.

Hallo liebe Petra,

O.K. des Rätselslösung ist also noch einfach...ist nur ein Kosename für den Bruder....auch gut ;)

Offline starone

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #11 am: 31. März 2012, 17:26:34 »
Ob geschickt oder nicht geschickt eingefädelt oder gar so geplant von Martin  ist eigentlich egal, denn Luzia war genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Außerdem hat Martin ja auch schon Bescheid gewusst über ihre Mathekennisse und für die Gewürzfragen stand ja Alban, Martins treuer Knecht  auch noch bereit.

Was mir etwas komisch vorkommt, dass plötzlich beide Kontrahenten von Martin an seinem  Stand auftauchen, um Luzia auf die Probe zu stellen. Aber Luzia hat ihre Aufgabe wirklich klasse gemeistert.

Interessante auch die Meinungen der anderen Leute, die so an den Stand kamen. Bestimmte Frauen konnten sich in bestimmten Berufen schon durchsetzten, wie dem Tuchhandel zum Beispiel, aber bei jeder neuen Frau in einem neuen Beruf, die gleiche Frage schafft sie das Wirklich auch ???.  Da hat sich im Laufe der Jahrhunderte wenig geändert wenn man ehrlich ist oder? Kommt in der heutigen Zeit leider auch noch vor ::).

Richtig putzig fand ich, die Sache das jeder für sich  Martin als auch Luzia, schon eine Ausrede parat hatten  um einen Zugzieher von seinem  jeweiligen  Angebot machen zu können :).

Hat aber dann noch nicht geklappt.

Schön finde ich auch, dass Martin die Talente von Anton entdeckt und vielleicht auch fördern will. Ich könnte mir, da  Anton gut als Lehrling vorstellen bei Martin, wo er doch ohnehin auf Suche ist ;).

LG...starone.. :winken: :lesen:

Offline Avila

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #12 am: 01. April 2012, 11:15:52 »
Interessante auch die Meinungen der anderen Leute, die so an den Stand kamen. Bestimmte Frauen konnten sich in bestimmten Berufen schon durchsetzten, wie dem Tuchhandel zum Beispiel, aber bei jeder neuen Frau in einem neuen Beruf, die gleiche Frage schafft sie das Wirklich auch ???.  Da hat sich im Laufe der Jahrhunderte wenig geändert wenn man ehrlich ist oder? Kommt in der heutigen Zeit leider auch noch vor ::).

Ja, da hast du leider viel zu sehr Recht. Und was am Tuchhandel so anders sein soll als am Gewürzhandel? Das kann wohl keiner wirklich begründen ... Und heute ... Ich hab desletzt erst eine Liste mit dem Durchschnittsgehalt nach Abschluss gesehen - Männer und Frauen getrennt aufgeführt. Fast immer hat die Frau 1-2 Euro weniger die Stunde verdient. Mal davon abgesehen, wie wenig Frauen in Führungspositionen vertreten sind.  ::) Aber immerhin kann man es heutzutage ansprechen ohne Angst zu haben, vom Teufel besessen und deswegen gehängt zu werden ...

Offline starone

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #13 am: 01. April 2012, 11:34:24 »
Interessante auch die Meinungen der anderen Leute, die so an den Stand kamen. Bestimmte Frauen konnten sich in bestimmten Berufen schon durchsetzten, wie dem Tuchhandel zum Beispiel, aber bei jeder neuen Frau in einem neuen Beruf, die gleiche Frage schafft sie das Wirklich auch ???.  Da hat sich im Laufe der Jahrhunderte wenig geändert wenn man ehrlich ist oder? Kommt in der heutigen Zeit leider auch noch vor ::).

Ja, da hast du leider viel zu sehr Recht. Und was am Tuchhandel so anders sein soll als am Gewürzhandel? Das kann wohl keiner wirklich begründen ... Und heute ... Ich hab desletzt erst eine Liste mit dem Durchschnittsgehalt nach Abschluss gesehen - Männer und Frauen getrennt aufgeführt. Fast immer hat die Frau 1-2 Euro weniger die Stunde verdient. Mal davon abgesehen, wie wenig Frauen in Führungspositionen vertreten sind.  ::) Aber immerhin kann man es heutzutage ansprechen ohne Angst zu haben, vom Teufel besessen und deswegen gehängt zu werden ...


Ja, diese Entwicklung zum Guten für die Frauen im Berufsleben und Allgemein scheint wirklich nur in ganz kleinen Schritten voran zu schreiten :(.

Offline Tammy1982

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Re: 03 - S. 140 - 205
« Antwort #14 am: 01. April 2012, 17:12:28 »
Hallo Ihr Lieben,

Martin und Luzia sind doch irgendwie sehr spannend zu beobachten.  ;D
Martin hat es ja recht geschickt eingefädelt, dass Luzia nun für ihn arbeitet. Ich bin mir ja noch  nicht ganz sicher, ob es wirklich nur purer Zufall war. Ich glaube, der Zufall spielte mit rein, aber er war ja schon ziemlich entschieden und hat sie direkt auch gefragt, ob sie ihm weiterhin hilft. Ich bin mal gespannt, wie sich das noch entwickelt. Vor allen Dingen da es ja schon ein wenig seltsam zu sein scheint, dass Luzia als unverheiratete Frau Martin hilft. Allerdings glaub ich ja immer mehr an die zwei als Paar. Luzias "Symptome" schlagen ja auch ein wenig um in Verliebtheit - wie ich finde. :)

Ich hatte schon das Gefühl, dass auch eine große Portion Zufall zumindest darin lag, dass Anton so frei heraus erzählt, dass seine Schwester gut im Rechnen ist und in ihrer Freizeit mathematische Bücher liest. Ich denke schon, dass Martin ihr schon vorher vertraut hat, aber ob er sie wirklich als seine Gehilfin einstellen wollte, würde ich ja eher bezweifeln. Er ist sich ja auch weiterhin nicht so sicher...
Ich habe übrigens auch das Gefühl, dass das Herzrasen und das leichte Gefühl im Bauch, dass Luzia verspürt, wenn sie Martin gegenüber steht eher ein Anzeichen für Verliebtsein ist. Jedoch denke ich, dass ihr das selber noch nicht bewusst ist und er es leider so auslegt, dass sie sich vor ihm fürchtet. Gerade die letzten beiden Seiten in diesem Abschnitt fand ich für ihn ja ganz furchtbar, als er Luzia mehr oder weniger frei heraus sagt, dass sie ihn nicht wie ein Ungeheuer behandeln sollte. Da musste ich irgendwie an die Schöne und das Biest denken...  :-[ ;D

Interessante auch die Meinungen der anderen Leute, die so an den Stand kamen. Bestimmte Frauen konnten sich in bestimmten Berufen schon durchsetzten, wie dem Tuchhandel zum Beispiel, aber bei jeder neuen Frau in einem neuen Beruf, die gleiche Frage schafft sie das Wirklich auch ???.  Da hat sich im Laufe der Jahrhunderte wenig geändert wenn man ehrlich ist oder? Kommt in der heutigen Zeit leider auch noch vor ::).

Ja, da hast du leider viel zu sehr Recht. Und was am Tuchhandel so anders sein soll als am Gewürzhandel? Das kann wohl keiner wirklich begründen ... Und heute ... Ich hab desletzt erst eine Liste mit dem Durchschnittsgehalt nach Abschluss gesehen - Männer und Frauen getrennt aufgeführt. Fast immer hat die Frau 1-2 Euro weniger die Stunde verdient. Mal davon abgesehen, wie wenig Frauen in Führungspositionen vertreten sind.  ::) Aber immerhin kann man es heutzutage ansprechen ohne Angst zu haben, vom Teufel besessen und deswegen gehängt zu werden ...

Wie komisch Luzia beäugt wird, nur weil sie an dem Stand steht, fand ich auch wieder ganz furchtbar. Ganz schlimm war dann noch dieser Boos, der Luzia total abwertend behandelt und ihr gleich eine Affäre mit Martin andichtet. Furchtbar! Aber Hut ab vor Luzia. Ich fand das total klasse, wie sie sowohl Boos, als auch Thal in ihre Schranken weist und sich richtig gut behauptet. Dass Thal dann doch auch noch tatsächlich etwas kauft, fand ich ja absolut klasse!  8)

Ja, das Thema, dass auch heutzutage Frauen im Beruf irgendwie noch nicht richtig akzeptiert sind, beschäftigt mich auch immer wieder. Darüber könnte ich wahrscheinlich eine eigenen Thread führen.  >:( ;) Deswegen hier nur so viel dazu: Es ist für mich einfach unfassbar, dass sich diese Ungerechtigkeit auch heute noch weiter zieht und gleichzeitig verstehe ich auch nicht, warum Frauen so lange und in einigen Ländern ja auch heute noch, jede Fähigkeit selber zu denken und zu entscheiden oder auch geschäftlich erfolgreich sein zu können abgeschrieben wurde. Welcher Irrer hat denn diese These in die Welt gesetzt, die sich dann mit einer brutalen Hartnäckigkeit gehalten hat? Ich verstehe es einfach nicht.  ??? :-\
Aber genug OT, zurück zum Buch!  ;)

Ich frage mich ja, was Thal und Boos im Schilde führen. Ihr Auftritt bei Martin war ja irgendwie schon ziemlich hart und ich verstehe gar nicht, warum sich Boos die ganze Zeit so über Martin aufregt. Die planen doch da irgendetwas, oder? Ich habe bei den beiden ja einfach gar kein gutes Gefühl!  :o

Schön finde ich auch, dass Martin die Talente von Anton entdeckt und vielleicht auch fördern will. Ich könnte mir, da  Anton gut als Lehrling vorstellen bei Martin, wo er doch ohnehin auf Suche ist ;).

Genau den Gedanken hatte ich auch schon, dass Anton doch bei Martin in die Lehre gehen könnte...  ;D

Liebe Grüße
Tammy  :winken: