Leserundenarchiv > Petra Schier – Die Gewürzhändlerin

05 - S. 284 - S. 369

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Avila:
Hm, von dieser Seite aus betrachtet, ist es dann natürlich auch wieder verständlich. Kaum vorstellbar, dass Deutschland früher aus vielen kleinen Staaten bestanden haben soll, die heute alle selbstverständlich miteinander verbunden sind.

starone:

--- Zitat von: Avila am 10. April 2012, 12:19:23 ---Hm, von dieser Seite aus betrachtet, ist es dann natürlich auch wieder verständlich. Kaum vorstellbar, dass Deutschland früher aus vielen kleinen Staaten bestanden haben soll, die heute alle selbstverständlich miteinander verbunden sind.

--- Ende Zitat ---

Na ja, so verbunden sind sie eigentlich auch nicht, denn in der heutigen Zeit werden größere Interessengruppen gebildet, das seht  wenn es um neue Gesetz geht die in allen Bundesländern gelten sollen..schnell haben sich da Gegner und Befürworter in jedem Bundesland gefunden und schon ist es mit der Einigkeit vorbei ;). Aber die Kleinstaaterei ist wenigstens schon lange Geschichte :).

Avila:
Ja, aber das wird auch immer so bleiben. Jeder hat halt andere Interessen, die er vertreten möchte und die ihm wichtig sind. Teilweise sind diese dann aber auch überhaupt nicht kompatibel ...  ::)

Mascha:
Luzia entwickelt sich hier immer mehr zu einer geschäftstüchtigen Händlerin. Sie versucht Martins Geschäfte am Laufen zu halten und sieht im Farbengeschäft gleich eine Marktlücke, die sich für sich nutzten will. Mir hat sehr gut gefallen, wie selbstsicher sie inzwischen auftritt.  Luzia war eigentlich immer schon meine Lieblingsfigur (auch schon in "Die Eifelgräfin) und wenn ich jetzt sehe was sie für eine Entwicklung durchmacht, welches Potenzial in dieser Figur steckt, fühle ich mich wieder bestätigt.

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