Autor Thema: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)  (Gelesen 499 mal)

Offline apassionata

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02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« am: 15. März 2012, 21:28:44 »

Hier könnt Ihr von Seite 64 bis Seite 124 schreiben.

Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
 
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

Offline apassionata

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #1 am: 18. März 2012, 19:19:32 »
Hallo zusammen, dann mach ich doch hier schonmal weiter.

Unfassbar wie böse man dem kleinen Tobias hier mitspielt. Grauenhaft einem Kind die Schuld am Tod seiner eigenen Mutter zuzusprechen.  :o So etwas tut man schon nicht, wenn es tatsächlich so wäre, aber hier trifft Tobias ja überhaupt keine Schuld. Mir blieb da einfach mal beim Lesen der Mund offen stehen. Grausam und herzlos scheinen hier Adjektive, welche die geschilderten Situationen noch nicht einmal annähernd umschreiben können. Nicht vorzustellen wie es da Tobias selbst erging. Schließlich hat er zu all dem zugefügten Leid jetzt auch noch seine letzten Fixpunkte in der Brandung verloren. Aber auch, und dies will ich jetzt nicht unerwähnt lassen, seine große Chance vertan. Die Frau vom Jugendamt wäre gerade jetzt seine Chance gewesen. Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, welche Ängste und Hoffnungen gerade in der kurzen Zeitspannt in dem kleinen Mann vorherrschten, in denen er die Gelegenheit hatte sich einer ihm völlig Fremden anzuvertrauen.

Sprachlich und auch emotional immer noch ganz krass und ganz bestimmt nichts für zart besaitete Leser. Trotzdem fesselt diese Geschichte auf fast schon magische weise, da ich wissen möchte wie weit die Unmenschlichkeit weiter schreiten wird. Welche menschlichen Abgründe sich noch auftun werden und wie weit der Autor, also du Dirk, hier noch gegangen bist. Ich glaube du möchtest uns mit dieser Geschichte eine ganze Menge sagen. Sicher erzählst du uns auch später noch etwas über deine Beweggründe, gerade über dieses Thema zu schreiben, und wie du dich vielleicht beim Verfassen der Texte selbst gefühlt hast? Sicher ist es hier noch etwas zu früh ohne zu spoilern.

Wie gesagt, die Handlung wirkt auf mich so abartig und gleichsam plausibel, dass mir beim Lesen beinahe eine Gänsehaut über den Rücken läuft. Das schlimme an diesem Psychothriller, im Gegensatz zu den vielen utopischen Romanen dieser Art, ist für mich, dass es genau so verlaufen könnte. Irgendwo da draußen… nicht weit vor unserer eigenen Haustür. Und wir können nichts tun, denn wir ahnen es nicht einmal.

Grüssle
          Marion  :winken:
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Offline apassionata

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #2 am: 18. März 2012, 19:27:02 »

Da fällt mir übrigens gerade noch etwas ein. Ich habe ja schon bei so manch kleinen Stellen, den Verdacht gehegt, ob Tobias gar nicht der leibliche Sohn des beschriebenen Herrn Vaters sein könnte. Auf Seite 97 unten wird er ja dann auch tatsächlich als Bastard betitelt. Andererseits wird auf Seite 104 unten erwähnt: "Du hättest ihr keine Kinder machen dürfen." Was ich nun doch als Widerlegung auslegen könnte. Was meint ihr?

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Offline Dirk Radtke

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #3 am: 18. März 2012, 21:18:57 »
Zitat
Sicher erzählst du uns auch später noch etwas über deine Beweggründe, gerade über dieses Thema zu schreiben, und wie du dich vielleicht beim Verfassen der Texte selbst gefühlt hast?
Das werde ich! Und... vorweggenommen... ich habe mich nach jedem Durchgang des Korrekturlesens ziemlich mies gefühlt!

Offline Katja

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #4 am: 19. März 2012, 06:54:03 »
Ich schweb momentan so über den Geschehnissen und würde Tobias am liebsten packen, schütteln und ihn laut anbrüllen "LAUF WEG, nimm die Beine in die Hand und schau, dass du verschwindest!" Vor allem dieses Bild, wie der Kleine, vor dieser geschlossenen Front steht, alle drei gegen ihn! Wirklich traurig, aber es macht mich auch sehr wütend... ( würde gern ein bisschen Prügel verteilen)

Kleine Anmerkung am Rand, ich persönlich hab schon am Anfang damit gerechnet, dass die Mutter stirbt, ich weiß nicht fandet ihr das auch so offensichtlich?
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Offline Katja

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #5 am: 19. März 2012, 07:07:09 »
Also Marion ( wie die Mutter, ein Zufall oder ein Zeichen :-D )

Also mich interessierts auch brennend, wo dieser Hass gegenüber Tobias kommt, aber ich find nicht dass der Ausbruch des Opas ein Indiz für ein Kuckuckskind ist...also mal ganz ehrlich heutzutage wird Bastard, gern einfach so als Beleidigung verwendet ohne wirklich noch über den Sinn oder die eigentliche Bedeutung nachzudenken!

Ich persönlich als Krankenschwester mit Hang zur Psychologie/Psychatrie würde auf Projektion tippen...Geschlagener wird zum Schläger, um jemanden das spüren zu lassen, was er auch gespürt hat, denn im Nachhinein, hat demjenigen die bisschen Tracht Prügel auch nicht geschadet (Verzerrung)....
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Offline apassionata

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #6 am: 19. März 2012, 09:22:17 »
Und... vorweggenommen... ich habe mich nach jedem Durchgang des Korrekturlesens ziemlich mies gefühlt!

Dirk, ganz ehrlich, da bin ich nun doch ein wenig beruhigt.  ;)

Ich schweb momentan so über den Geschehnissen und würde Tobias am liebsten packen, schütteln und ihn laut anbrüllen "LAUF WEG, nimm die Beine in die Hand und schau, dass du verschwindest!" Vor allem dieses Bild, wie der Kleine, vor dieser geschlossenen Front steht, alle drei gegen ihn! Wirklich traurig, aber es macht mich auch sehr wütend... ( würde gern ein bisschen Prügel verteilen)

Das geht uns wohl allen so. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es nach wie vor Tobias Familie ist und er ist gerademal acht Jahre alt. Wir als Aussenstehende und dann auch noch Erwachsene haben da leicht zu reagieren.

Kleine Anmerkung am Rand, ich persönlich hab schon am Anfang damit gerechnet, dass die Mutter stirbt, ich weiß nicht fandet ihr das auch so offensichtlich?

Irgendwie war schon klar, dass ihm die einzige Stütze (außer Vivien) genommen werden muss, oder?

Also Marion ( wie die Mutter, ein Zufall oder ein Zeichen :-D )

Purer Zufall, schätze ich mal.  ;D
Allerdings spreche ich die Mutter nicht von aller Schuld frei. Sie hat gesehen, dass ihre Kinder vom Vater so gänzlich unterschiedlich behandelt wurden. Ihrerseits hat sie (für mich) sogar versucht es auszugleichen, indem sie Tobias seiner Schwester gegenüber bevorzugte. Doch als wirklich Handlungbedarf vorlag, blieb sie stumm.  :(
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Offline Katja

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #7 am: 19. März 2012, 11:27:07 »
Nein ich würde die Mutter auch keinesfalls von der Schuld freisprechen...So wie ich es interpretiere, hat sie ihren Mann am Abend mit dem Gedicht mit Sex versöhnlich gestimmt?!?
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Offline Spawn

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #8 am: 19. März 2012, 16:19:11 »
Guten Tag!!!! :D

Ich finde es nicht nur schrecklich das Tobias von seiner eigenen Mutter so im Stich gelassen wird, sonder auch das die ganze Familie Marcus so verteidigt......als wäre ER ihr leiblicher Sohn und nicht Tobias!!
Wie kann ein Vater nur stolzer auf den Nachbars-Jungen, als auf seinen eigenen Sohn sein???!!!??? :'(

Offline Spatzi79

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #9 am: 19. März 2012, 18:00:53 »
Ich muss ehrlich sagen, mir wird beinahe schlecht beim Lesen.
Ich bin beileibe kein zartbeseiteter Leser, aber gerade die Vorstellung, dass so etwas ja nicht irgendeine weit hergeholte Serienkiller-Story ist, sondern so vielleicht wirklich passiert, macht mir wirklich zu schaffen.

Dass die Mutter nicht bei der Familie bleibt, war ja schon am Anfang klar, als die Stiefmutter erwähnt wurde. Und irgendwie hatte ich da auch schon befürchtet, dass sie stirbt. Wobei ich es, glaube ich, noch grässlicher gefunden hätte, wenn sie gegangen wäre und Tobias allein bei Vater und Schwester zurückgelassen hätte. So kann man ihr nun immerhin keinen weiteren Vorwurf mehr machen.

Aber es ist echt unglaublich heftig, erst bringen diese miesen Mitschüler den Hund dazu zu beißen, dann muss der eingeschläfert werden und dabei wird die Mutter in den Unfall verwickelt - und daran gibt man Tobias die Schuld? Wie daneben kann man denn eigentlich sein?

Für mich ist das völlig unbegreiflich, wo dieser Hass auf Tobias herkommt? Vor allem, da zwischen Sarah und dem Vater ja alles bestens ist, er ist ja offensichtlich kein genereller Kinderhasser.
Kommt da irgend so eine verquere Einstellung zum Vorschein, dass man mit Jungs härter sein muss, damit was aus ihnen wird? Der Großvater war mit dem Vater ja offenbar auch nicht zimperlich. Aber wieso hat das dann Jahre gedauert, bevor es beim Vater so durchgebrochen ist?
Ich hatte auch überlegt, ob Tobias wohl nicht das leibliche Kind ist und die Mutter deswegen so still gehalten hat, weil sie froh war, dass ihr Kuckuckskind überhaupt vom Mann"akzeptiert" wurde. Aber der Spruch vom Großvater hat mich die Theorie dann auch wieder verwerfen lassen.

Auf die Frau vom Jugendamt hatte ich echt Hoffnungen gesetzt, aber es war fast klar, dass Tobias sich nicht trauen wird, etwas zu sagen. Ich fand es aber gut, dass sie doch als recht kritisch und nachfragend dargestellt wurde. In der Konstellation mit den drei lügenden Familienmitgliedern hatte sie wohl kaum eine Chance, die Wahrheit herauszufinden  :(

Offline apassionata

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #10 am: 19. März 2012, 18:54:59 »
Für mich ist das völlig unbegreiflich, wo dieser Hass auf Tobias herkommt? Vor allem, da zwischen Sarah und dem Vater ja alles bestens ist, er ist ja offensichtlich kein genereller Kinderhasser.
Kommt da irgend so eine verquere Einstellung zum Vorschein, dass man mit Jungs härter sein muss, damit was aus ihnen wird? Der Großvater war mit dem Vater ja offenbar auch nicht zimperlich. Aber wieso hat das dann Jahre gedauert, bevor es beim Vater so durchgebrochen ist?

Hier bin ich enorm gespannt, was wohl der Auslöser für diesen Hass auf den eigenen Sohn ist. Ich hoffe sehr, dass wir dies noch erfahren. Der Großvater scheint dabei ja auch keine kleine Rolle zu spielen. Die blasen echt alle ins selbe Horn. Da hat ein Kind, sprich Tobias, so gar keine Chance sich an irgendetwas zu orientieren. Er kann scheins antworten was er will, es wird ihm immer zur Last gelegt.  :(
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Offline Dirk Radtke

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #11 am: 19. März 2012, 21:12:36 »
Zitat
Ich find das Jugendamt wird hier sehr authentisch dargestellt...sie stellen fragen, so wie es erwartet wird, dann können sie sagen, sie haben alles in ihrer Macht stehende getan und sind somit aus dem Schneider!

Zu diesen Kapiteln hatte ich tatsächlich Unterstützung von einer Amokfachkraft aus dem Jugendamt unserer Stadt, welche die Urversion ein wenig gerade gerückt hat!

Offline Katja

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #12 am: 19. März 2012, 22:10:23 »
Zitat
Ich find das Jugendamt wird hier sehr authentisch dargestellt...sie stellen fragen, so wie es erwartet wird, dann können sie sagen, sie haben alles in ihrer Macht stehende getan und sind somit aus dem Schneider!

Zu diesen Kapiteln hatte ich tatsächlich Unterstützung von einer Amokfachkraft aus dem Jugendamt unserer Stadt, welche die Urversion ein wenig gerade gerückt hat!

Schön, dass du dir fachliche Unterstützung geholt hast! Find ich super!
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Offline urlaubsbille

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #13 am: 20. März 2012, 09:51:36 »
Ich frage mich die ganze Zeit, was kann eine so kleine Kinderseele noch alles aushalten?

In diesem Abschnitt liegt der Schwerpunkt in dem Unfalltod der Mutter. Natürlich ist Tobias daran Schuld. Der Vater dreht sich die Tatsachen so hin, wie er sie sehen möchte. Es ist egal was passiert, einen Schuldigen hat die Familie schon gefunden: Tobias. Seine einzige Hoffnung auf Unterstützung und Rettung ist weg. Ganz zu schweigen von seinem geliebten Hund. Daß der Vater das Einschläfern verlangt hat, läßt er völlig aussen vor. Außerdem ist klar, das Markus an seiner Schramme selbst Schuld war.
Dann die Beisetzung. Wie pietätlos! Wo bleibt Tobias? Der trägt doch den nächsten irreversiblen Schaden davon. Frank tröstet sich am gleichen Tag it seiner Geliebten. Das muß doch auch schon länger laufen. Was findet sie an ihm? Warum macht sie bei den Mißhandlungen mit? Gut, wenn sie aufbegehren würde, wäre sie ihren Gönner sehr schnell los oder selbst das Opfer. Auch Sarah hat sich den leichteren Part ausgesucht. Immer schön im Sinne von Papi. Das Umfeld hat sich ganz langsam und unaufhaltsam ein schwarzes Schaf für alle Lebenslagen geschaffen, egal ob in der Familie oder Schule.

Nun noch der Besuch vom Jugendamt. Eine Dame, wie sie immer wieder in Gerüchten und Vorurteilen auftaucht. Das Theater hat ja einigermaßen funktioniert. Daß Frau Grautmann auftaucht, weil jemand das Ergebnis der Prügelei des Vaters gesehen hat, auf die Idee kommt er erst gar nicht. Tobias muß gepetzt haben. Wer ist denn wirklich für den Hilfeversuch verantwortlich? Die Schule?? Da gucken doch jede Menge Leute wieder einmal weg.
Schade, daß niemand versucht, hinter die Fassade des alkohol- und nikotinsüchtigen Mannes zu schauen. Lebt Frank in den Mißhandlungen seine eigene Kinder- und Jugendzeit nach? Kennt er aus eigener Erfahrung, wie sich Hilflosigkeit gegenüber dem Vater anfühlt?
Mich wundert, daß der Laden immer noch so gut läuft. Da dürfte doch die Aggressivität Franks auch mittlerweile Einzug gehalten haben.

Mir ist folgendes aufgefallen. Am 19.05.1999 wird der Familie der Tod der Mutter bzw.  Ehefrau mitgeteilt. Daraufhin wird Tobias von Sarah verprügelt. Am 21.05.999 ist die Beisetzung. Auf Seite 101 letzter Absatz heißt es "Vier Tage Schulfrei,..." und auf Seite 103 erster Satz heißt es "den Laden für vier Tage dicht ...". Es sind aber erst zwei Tage vergangen.

Offline apassionata

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Re: 02 - Kapitel 11 bis Ende Kapitel 22 (S.124)
« Antwort #14 am: 20. März 2012, 10:34:52 »
Frank tröstet sich am gleichen Tag it seiner Geliebten. Das muß doch auch schon länger laufen. Was findet sie an ihm?

Das habe ich mich allerdings auch schon gefragt. Auch wenn er ihr gegenüber doch ganz anders ist, zeigt er doch auch in ihrer Gegenwart seine ekelhafte, alkohol- wie nikotinsüchtige Seite. Ganz abgesehen von seinem miesen Charakter.

Mich wundert, daß der Laden immer noch so gut läuft.

Mich auch. Frank macht ja nun wirklich kaum noch einen seriösen Eindruck.
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