Autor Thema: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen  (Gelesen 843 mal)

Offline nimue

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #30 am: 21. März 2012, 18:34:29 »
Naja, obwohl... wenn der Mitgefangene mehr nach meinem Geschmack wäre als der Protagonist in der Geschichte, wer weiß... Ich bräuchte aber sicher nen Beruhigungswhisky. ;D

Erdachtes Szenario: Deine beste Freundin sperrt Dich in einem Raum mit Jude Law ein. Na?  ;D
Wenn Du keinen Menschen töten kannst - gut; kannst Du kein Vieh und keine Vögel töten - noch besser; keine Fische und Insekten - noch besser. Bemüh Dich, soweit wie möglich zu kommen. Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst. Darauf kommt alles an. (Leo Tolstoi)

Offline Aveleen

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #31 am: 21. März 2012, 18:40:38 »
Ich würde dann Pierce Brosnan wählen. Oder George Clooney  :winken: :winken:
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Offline Mrs.Dalloway

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #32 am: 21. März 2012, 19:33:16 »
Naja, obwohl... wenn der Mitgefangene mehr nach meinem Geschmack wäre als der Protagonist in der Geschichte, wer weiß... Ich bräuchte aber sicher nen Beruhigungswhisky. ;D

Erdachtes Szenario: Deine beste Freundin sperrt Dich in einem Raum mit Jude Law ein. Na?  ;D

*Nachdem ich erstmal aufgrund sehr angenehmen Kopfkinos 5 Minuten lang an die Wand gestarrt habe, kann ich nun antworten*

Ich wäre ihr auf ewig dankbar.

(Notiz am Rande: Nächsten Mittwoch ist es genau ein Jahr her, dass Jude mich berührt hat.  :P )


@Aveleen: Oh... George Clooney. Keine schlechte Wahl! Man dürfte mich übrigens auch mit Jose Mourinho einsperren.

Offline Aveleen

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #33 am: 21. März 2012, 20:21:24 »
Wie gut, dass ich so dein Kopfkino in Gang setzen konnte.  :-*
Das mit an die Wand starren muss ich noch üben.  :totlach:
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Offline schlumeline

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #34 am: 21. März 2012, 21:36:32 »

Liebe Nina,
so nach dem Motto: "Du, ich konnte da wirklich gar nichts dafür. Wir waren eingesperrt und es war so langweilig, bis ..."  :unschuldig:

 :totlach: :totlach: :totlach:
Super Idee!! Die Entschuldigung muss ich mir merken...
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Offline Aveleen

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #35 am: 21. März 2012, 21:40:25 »
Ja, gell.  8) 8) 8)
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Offline Jari

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #36 am: 23. März 2012, 09:22:38 »
Krieg ich Johnny Depp? :herz: :unschuldig:

An der Geschichte hat mir das Alltägliche gefallen und dass man wieder einmal sieht, wie vielfältig die Geschichten sind. Diese Geschichte hätte so doch eigentlich jedem von uns passieren können. Gewollt eingeschlossen oder nicht. Aber es scheint schon so, dass die Beiden gar nicht wirklich raus wollen. Ansonsten hätte Kenrique ( :totlach: ) auch die Türe eintreten können ;)

Von der Wortwahl her fand ich die Geschichte übrigens toll. "Er formte mich neu" - herrlich! Ich liebe diesen Satz!

Was die Schönheit der Figuren betrifft, falle ich wohl etwas aus dem Rahmen. Ich mag es, wenn die Protas hübsch sind, aber nicht perfekt. Schon lange habe ich genug von unserem Schönheitsideal und wenn ich Fotomodells (egal ob männlich oder weiblich) ansehe, wird mir oft fast schon übel. Wird in einer Rezi zu einem Buch die Hauptperson als schön oder gar als "wunderschön" bezeichnet, dann lese ich es nicht.
Schönheit liegt im Auge des Betrachters und ich finde vor allem jene Menschen schön, die auch einen Makel haben. Nicht jede Frau wird mit ellenlangen Beinen geboren, nicht jeder Mann hat einen Six-Pack. Für mich muss das nicht sein.
Ausserdem finde ich die Beschreibung "Sie war wunderschön" oft einfach nur einfallslos. Ich mag Figuren, wie man sie im realen Leben auch trifft, diese sind mir dann meistens sympathischer als Barbie und Ken :)
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Offline Aveleen

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #37 am: 23. März 2012, 10:14:25 »
Krieg ich Johnny Depp? :herz: :unschuldig:
Gerne. Aber da muss ich gar nicht verzichten, da ich nicht auf ihn stehe.  :-\

An der Geschichte hat mir das Alltägliche gefallen und dass man wieder einmal sieht, wie vielfältig die Geschichten sind. Diese Geschichte hätte so doch eigentlich jedem von uns passieren können. Gewollt eingeschlossen oder nicht. Aber es scheint schon so, dass die Beiden gar nicht wirklich raus wollen. Ansonsten hätte Kenrique ( :totlach: ) auch die Türe eintreten können ;)

Ich versuche schon immer wieder Geschichten zu schreiben, die jedem passieren könnten. Dazwischen dann wieder abgefahrenere Sachen. Denn immer nur brav, das wäre mir dann auch zum Schreiben auf Dauer zu langweilig. Vor allem, wenn ich eine Geschichte nach der anderen schreibe, dann sehe ich zu, dass mal eine lieblichere und dann wieder eine frechere dabei ist. Schon allein, um nicht immer die gleichen Ausdrücke zu benutzen und neue Metaphern zu kreieren.

Von der Wortwahl her fand ich die Geschichte übrigens toll. "Er formte mich neu" - herrlich! Ich liebe diesen Satz!

  :jakka: :jakka: :jakka:
Was die Schönheit der Figuren betrifft, falle ich wohl etwas aus dem Rahmen. Ich mag es, wenn die Protas hübsch sind, aber nicht perfekt. Schon lange habe ich genug von unserem Schönheitsideal und wenn ich Fotomodells (egal ob männlich oder weiblich) ansehe, wird mir oft fast schon übel. Wird in einer Rezi zu einem Buch die Hauptperson als schön oder gar als "wunderschön" bezeichnet, dann lese ich es nicht.
Schönheit liegt im Auge des Betrachters und ich finde vor allem jene Menschen schön, die auch einen Makel haben. Nicht jede Frau wird mit ellenlangen Beinen geboren, nicht jeder Mann hat einen Six-Pack. Für mich muss das nicht sein.
Ausserdem finde ich die Beschreibung "Sie war wunderschön" oft einfach nur einfallslos. Ich mag Figuren, wie man sie im realen Leben auch trifft, diese sind mir dann meistens sympathischer als Barbie und Ken :)

Als Autor sollte man auch solche "wertenden" Worte wie wunderschön oder schön vermeiden. Ich lerne da auch immer noch dazu, wie man dies geschmeidiger sagen und rüberbringen kann, ohne wertende Worte zu benutzen.

Herzlichen Gruß
Aveleen :winken:
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Offline Tobias O. Meißner

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #38 am: 23. März 2012, 14:46:53 »
Als Autor sollte man auch solche "wertenden" Worte wie wunderschön oder schön vermeiden. Ich lerne da auch immer noch dazu, wie man dies geschmeidiger sagen und rüberbringen kann, ohne wertende Worte zu benutzen.

Du hast da doch schon einige recht raffinierte Tricks auf Lager, Aveleen.
Deine Frauenfiguren betrachten sich im Spiegel und sind auffallend zufrieden mit dem, was sie sehen.
Oder man schaut ihnen anerkennend hinterher (z. B. in der ersten Geschichte).
Und schon ist eigentlich klar, ohne "wertende Worte": dieses Weib ist ein Geschoss.

  :heybaby:: Tobias

Offline Jari

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #39 am: 23. März 2012, 14:48:53 »
Mir gefällt auch das Selbstbewusstsein deiner Frauenfiguren. Sie beschreiben, was sie tragen und wie sie sich darin fühlen. Auch Selbstbewusstsein hat Sex-Appeal :)
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Offline Aveleen

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #40 am: 23. März 2012, 17:39:54 »
Du hast da doch schon einige recht raffinierte Tricks auf Lager, Aveleen.
Deine Frauenfiguren betrachten sich im Spiegel und sind auffallend zufrieden mit dem, was sie sehen.
Oder man schaut ihnen anerkennend hinterher (z. B. in der ersten Geschichte).
Und schon ist eigentlich klar, ohne "wertende Worte": dieses Weib ist ein Geschoss.

 :freu: :banane: :jakka:
Jawoll! Dem bleibt nichts hinzuzufügen.

@Jari:
Wenn ich von unselbständigen oder extrem schüchternen Frauen schreiben würde, dann wären wir wieder bei Hochliteratur und reiner Sinnlichkeit ohne unbedingt Sex zu bringen, deshalb stehe ich in meinen Geschichten auf selbstbewusste Frauen. Denn dann werden sie zu nichts gezwungen, sie haben selbst Lust auf mehr und es passt dann zu der Art Sex, die ich schreiben möchte.

Herzlichen Gruß
Aveleen
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Offline Nina2401

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #41 am: 23. März 2012, 19:30:13 »
Ich sehe schon, bei den Jungs kommen wir uns nicht in die Quere ... ich hätte dann gerne Javier Bardem (in Eat Pray Love fand ich ihn sooo sexy) oder Gerard Butler :)

Mir gefällt auch das Selbstbewusstsein deiner Frauenfiguren. Sie beschreiben, was sie tragen und wie sie sich darin fühlen. Auch Selbstbewusstsein hat Sex-Appeal :)

Das gefällt mir auch sehr gut, ich denke, davon kann ich auch noch lernen  ;D

Offline Aveleen

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #42 am: 24. März 2012, 10:12:00 »
Ich sehe schon, bei den Jungs kommen wir uns nicht in die Quere ... ich hätte dann gerne Javier Bardem (in Eat Pray Love fand ich ihn sooo sexy) oder Gerard Butler :)

Gut gell, dass jede von uns auf jemand anderen steht. Jetzt muss ich nur mal schnell noch nachsehen, wer Gerard Butler ist. Habe ich soeben getan. Nein, wir kommen uns nicht in die Quere.  :winken:

Herzlich Aveleen
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Offline Jari

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #43 am: 24. März 2012, 11:40:43 »
Jetzt, da ich auch weiss, wer Gerard Butler ist, muss ich zwar sagen, ohne ist der auch nicht. Aber ich bleibe bei Willy Wonka ;)
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Offline Aveleen

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Re: 3. Geschichte: Hinter verschlossenen Türen
« Antwort #44 am: 24. März 2012, 14:37:18 »
Auch da kommen wir uns nicht in die Quere.  ;D
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