Auch wenn ich nur langsam voran komme, das Buch hat mich wirklich gepackt. Auch die Sachen, die nichts mit dem Refugium zu tun haben (sprich Schule, Liebe etc.) finde ich total süß zum Lesen. Ich fühle mich da in meine Jugendzeit zurückversetzt. Am Spannendsten sind natürlich die Refugiumsszenen.
Dass Ines Karol mit ins Refugium nimmt, fand ich zwar furchtbar, konnte ich aber einigermaßen nachvollziehen - ich war zwar später dran, aber ich habe auch, als ich das erste Mal so richtig verknallt war, dermaßen den Realitätsbezug verloren, dass mir das hier gut auch hätte passieren können
Ich werfe also sicherheitshalber keinen Stein
Dem stimme ich zu. Ich kann mich in vielen Dingen mit Ines identifizieren. Und gerade die erste Liebe wirft einen da echt aus der Bahn.
Dieser gruselige Typ ist ja wirklich mehr als hartnäckig. Endlich kann Frau Wunder sich mal austoben. Und da zeigt sich doch auch, dass sie zwar eine strenge Lehrerin ist, aber zumindest ihren Auftrag, ihre Schutzbefohlenen zu beschützen, durchaus ernst nimmt.
Jepp, das hat mich auch beeindruckt. Bisher fand ich die Lehrerin ja wirklich schrecklich, aber wenn es drauf ankommt... ist so ein Drachen ja doch ganz praktisch

Was mir ja etwas zu denken gegeben hat, war dass der Typ auch besorgt war über das offene Fenster - sollte da etwa wirklich etwas dran sein? Also daran, dass es besser zu bleiben sollte?
Ja der unheimliche Mann war ja wirklich geschockt, dass sie dort hinaus will. Oder hatte er nur Angst, dass sie sich im Nebel verlaufen könnte?
Dass Ines dann aus dem Fenster springt
- in dieser gruseligen Nebelsuppe hätte ich mich ja zu Tode gefürchtet. Was für ein Glück, dass sie tatsächlich Vopelians Refugium findet. Der wird ihr war ansonsten auch keine große Hilfe sein, dazu ist er wohl schon zu lange aus der Welt, aber immerhin hat der alte Mann nun einen Namen.
Und der Junge auf Agnes Fotos ist dieser Benjamin, der auch bei Vopelian zu Gast war. Ich bin gespannt, wer das nun wirklich ist 
Mir geht es genauso. Der "Spaziergang" im Nebel war wirklich unheimlich. Und was es mit dem Benjamin auf sich hat, frage ich mich auch.