Autor Thema: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)  (Gelesen 1250 mal)

Offline smyrill

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #30 am: 19. Februar 2012, 20:44:05 »
Ich überlege nur gerade ob es nicht oft so ist, dass urige "alte" Häuser Ausgangspunkt für solche "fantastischen Reisen" sind - ich denke da nur an Narnia, das 2. Beispiel will mir gerade nicht mehr einfallen.

Gefühlsmäßig passt es doch auch viel besser, oder ?
So eine gestyle Oma im Penthouse mit Refugium wäre nicht das Richtige  :D

Offline Räubertochter

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #31 am: 19. Februar 2012, 21:16:30 »
Obwohl, dann wäre das Refugium bestimmt sehr stylish eingerichtet ;D
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Offline Bluebell

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #32 am: 19. Februar 2012, 21:38:59 »
Ich überlege nur gerade ob es nicht oft so ist, dass urige "alte" Häuser Ausgangspunkt für solche "fantastischen Reisen" sind - ich denke da nur an Narnia, das 2. Beispiel will mir gerade nicht mehr einfallen.

Dreizehn von den Hohlbeins vielleicht?

Originaldibbler

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #33 am: 20. Februar 2012, 02:29:09 »
Ich überlege nur gerade ob es nicht oft so ist, dass urige "alte" Häuser Ausgangspunkt für solche "fantastischen Reisen" sind - ich denke da nur an Narnia, das 2. Beispiel will mir gerade nicht mehr einfallen.

Dreizehn von den Hohlbeins vielleicht?

Alice im Wunderland? Die unendliche Geschichte? ...

Soderle, ich bin auch endlich da. Der erste Abschnitt hat mir gut gefallen. Ein sehr netter Einstieg in die Geschichte und offenbar kann Markolf nicht nur anspruchsvolle Fantasy und skurille Geschichten schreiben, sondern auch Jugendbücher. Nicht, dass ich je daran gezweifelt hätte...  ;) Die wichtigste Frage zur Zeit für mich ist: Welche Regel wird Ines nicht brechen.  ;) Und: Wie werden die Konsequenzen aussehen. Ich bin gespannt!

Offline Worthüterin

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #34 am: 20. Februar 2012, 13:57:42 »
Hallo allerseits,
also direkt vorweg: Das Tempo, was ihr hier anschlagt, schaff ich nicht. Jetzt gibt es schon 16 Antworten im zweiten Abschnitt und ich habe gerade gestern den ersten zu Ende gelesen. Also *stöhn* sorry, damit habt ihr mich bereits abgehängt, und wenn es noch so wenig zu lesen ist...  :'(

Was kann ich noch zufügen?
Insgesamt ist es sehr schön, es liest sich flüssig und spannend.
Ehrlich gesagt hatte ich mir jedoch etwas mehr "All Age" erhofft, auch wenn ich weiß, dass ich ein Jugendbuch lese.
Meine Identifikation wäre ja die Elterngeneration. Aber dafür sind mir Ines' Eltern zu unsympathisch, ja beide. Carmen zickt und Veith haut ab und kümmert sich um nix. Andererseits ist es natürlich aus Ines' Sicht normal, dass man in ihrem Alter mit Eltern nix anfangen kann, daher aus ihrer Perspektive wohl ok so.

Auch stört mich etwas ganz komisches: Das Fehlen einer Generation, nämlich die meiner Eltern. Agnes ist so alt wie meine Oma, ich bin so alt wie Ines' Eltern (In meiner Altersgruppe gibt es einige Carmens und Guidos) und ich könnte locker eine Tochter in Ines' Alter haben.
Ich weiß, dass das rechnerisch alles passt, aber es weicht einfach zu sehr von dem ab, was ich von den meisten so kenne. Und die Beschreibungen der Kindheit von Veith und seinem namenlosen Bruder klingen mehr nach 50/60er als nach 80er (also nach dem, was MEINE Eltern so von ihrer Kindheit erzählen und nicht, wie ich es selbst erlebt habe). Das passt für mich nicht so ganz zusammen.
Ich versuche, mir das sehr, sehr schöne Zimmer und die nette Ines nicht dadurch verleiten zu lassen, aber ich bleibe immer wieder an Kleinigkeiten hängen...  ::)
« Letzte Änderung: 20. Februar 2012, 15:50:56 von Worthüterin »
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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #35 am: 20. Februar 2012, 14:02:31 »
@ worthüterin: Mir gehts ähnlich, hab heute erst den 2. Teil angefangen, lese nebenbei noch in einer anderen Leserunde mit, also bist nicht ganz allein hier hinten  ;)
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Offline Räubertochter

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #36 am: 20. Februar 2012, 14:15:36 »
Also *stöhn* sorry, damit habt ihr mich bereits abgehängt, und wenn es noch so wenig zu lesen ist...  :'(

Was kann ich noch zufügen?

Ach, wir sprechen doch trotzdem noch mit dir :winken:

Ich mache es in Leserunden meistens so, dass ich erst mein Posting schreibe (und zwar extern, falls der Browser abstürzt >:D), bevor ich einen LR-Abschnitt lese. Wenn ich das Posting fertig habe, poste ich und dann erst lese ich nach und gehe noch auf eventuelle Vorschreiber ein.

Andererseits ist es natürlich aus Ines' Sicht normal, dass man in ihrem Alter mit Eltern nix anfangen kann,

Harte Worte. Ich denke, dass man sich in Ines' Alter mit den Eltern oft uneins ist, missversteht und auch streitet, weil die Weltsicht eine andere ist und natürlich das pubertäre Hormongewitter ein übriges tut, aber das würde ich doch nicht als "nichts miteinander anfangen können" beschreiben. Das wäre ja traurig, wenn das normal wäre.

Auch stört ich etwas ganz komisches: Das Fehlen einer Generation, nämlich die meiner Eltern. Agnes ist so alt wie meine Oma, ich bin so alt wie Ines' Eltern (In meiner Altersgruppe gibt es einige Carmens und Guidos) und ich könnte locker eine Tochter in Ines' Alter haben.

Das ist mir gar nicht aufgefallen. Wie alt ist Agnes nochmal? Und wie alt sind Carmen und Veith? Hab ich's nur überlesen, oder wird es nicht explizit erwähnt?
Liebe Grüße,
Verena

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Offline Markolf Hoffmann

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #37 am: 20. Februar 2012, 14:50:12 »
Das ist ein interessanter Aspekt - wie erinnert man seine eigene Kindheit als Erwachsener? Veiths Erinnerungen an seine Kindheit - bzw. den Ausschnitt davon, den wir erfahren - bezieht sich ja auf das dörfliche Leben in dem Haus, das sich, glaube ich, in den 50ern und 80ern nicht so wirklich voneinander unterschieden hat. Die Frage ist natürlich, inwiefern man sich als "Städter" da wiederfindet.
Agnes auf jeden Fall hat ihre Kindheit während des Kriegs erlebt und sich verhältnismäßig lange Zeit mit dem Kinderkriegen gelassen - sie mußte ja erst ihre Abenteuer erleben.

Und dann noch zur Ines, die mit ihren Eltern nichts bzw. wenig anfangen kann: In der Tat ist die Perspektive natürlich auf Ines' Wahrnehmung verengt - und da hat sie es mit einem Vater, der lieber bei seinem Studienfreund herumhängt, und einer schwermütigen Mutter sicher schwierig. Auf der anderen Seite wollte ich in dem Roman (wie bereits erwähnt) die Zeit zwischen Kindheit und Teenager einfangen ... in der Rebellenphase ist Ines noch nicht, sondern in jener, da man sich behutsam distanziert.

Offline Bluebell

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #38 am: 20. Februar 2012, 15:29:17 »
Veiths Erinnerungen an seine Kindheit - bzw. den Ausschnitt davon, den wir erfahren - bezieht sich ja auf das dörfliche Leben in dem Haus, das sich, glaube ich, in den 50ern und 80ern nicht so wirklich voneinander unterschieden hat. Die Frage ist natürlich, inwiefern man sich als "Städter" da wiederfindet.

Sehe ich auch so. Ich bin in den 80ern in einem Dorf aufgewachsen und habe zu der Zeit viele Kinderbücher gelesen, die in den 50ern/60ern entstanden sind. Mit den Figuren und deren Lebensumständen konnte ich mich trotzdem sehr gut identifizieren.
Ich bin mir aber auch sicher, dass die Kluft zwischen einer Kindheit 2012 und 1982 größer ist als zwischen 1962 und 1982, auch wenn's rein rechnerisch jedes Mal 20 Jahre sind. In den Büchern, die ich damals gelesen habe, fiel mir kaum etwas als besonders altmodisch auf - das ist jetzt ganz anders, wenn ich z.B. Nöstlinger-Bücher aus den 80ern lese und da noch von Telefonzellen die Rede ist, kein einziger Computer vorkommt etc.

EDIT: Waaah, ich kann nicht rechnen! :elch:

Offline Spatzi79

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #39 am: 20. Februar 2012, 15:42:49 »
Ich mache es in Leserunden meistens so, dass ich erst mein Posting schreibe (und zwar extern, falls der Browser abstürzt >:D), bevor ich einen LR-Abschnitt lese. überlesen, oder wird es nicht explizit erwähnt?

Ah, ganz neue Leserunden-Taktik, erst schreiben und dann den Abschnitt lesen?  :D

Offline Räubertochter

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #40 am: 20. Februar 2012, 16:09:16 »
Ich mache es in Leserunden meistens so, dass ich erst mein Posting schreibe (und zwar extern, falls der Browser abstürzt >:D), bevor ich einen LR-Abschnitt lese. überlesen, oder wird es nicht explizit erwähnt?

Ah, ganz neue Leserunden-Taktik, erst schreiben und dann den Abschnitt lesen?  :D

 ;D Genau, das trainiert die hellseherischen Fähigkeiten. :wahrsager:

Ich meinte natürlich den LR-Abschnitts-Thread ;D
Liebe Grüße,
Verena

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Offline Worthüterin

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #41 am: 20. Februar 2012, 16:28:38 »
Harte Worte. Ich denke, dass man sich in Ines' Alter mit den Eltern oft uneins ist, missversteht und auch streitet, weil die Weltsicht eine andere ist und natürlich das pubertäre Hormongewitter ein übriges tut, aber das würde ich doch nicht als "nichts miteinander anfangen können" beschreiben. Das wäre ja traurig, wenn das normal wäre.
Na, mit "nichts anfangen können" meine ich wirklich nicht mehr als das. Ich habe schon den Eindruck, dass Ines ihre Eltern einfach nicht versteht. Sie ist aus dem Alter raus, in dem sie vlt. naiv nachgefragt hätte "Mama, warum bist du so traurig?" oder "Papa, warum bist du so oft weg?", aber noch nicht in dem Alter, in dem sie begreift, dass viel mehr dahintersteckt. Sie hat nur ein diffuses Gefühl, das etwas nicht stimmt, so wirkt es auf mich.

Bsp: Ines begreift, das ihre Mutter ihren Kindern nicht einfach den Spaß verderben will, wenn sie verbietet, auf den Steg hinauszugehen, aber ich glaube, Ines begreift noch nicht, warum ihre Mutter es wirklich tut (=Sorge, Kinder behüten wollen) - und witzig und erfreulich ja hier auch die Spitze des Autors, dass Agnes der Mutter dann auch noch recht geben muss  ;)

Veiths Erinnerungen an seine Kindheit - bzw. den Ausschnitt davon, den wir erfahren - bezieht sich ja auf das dörfliche Leben in dem Haus, das sich, glaube ich, in den 50ern und 80ern nicht so wirklich voneinander unterschieden hat. Die Frage ist natürlich, inwiefern man sich als "Städter" da wiederfindet.
Sehe ich auch so. Ich bin in den 80ern in einem Dorf aufgewachsen und habe zu der Zeit viele Kinderbücher gelesen, die in den 50ern/60ern entstanden sind. Mit den Figuren und deren Lebensumständen konnte ich mich trotzdem sehr gut identifizieren.
Hm, da sehe ich schon einen Unterschied, da ja gerade auf die frühere Sauberkeit des Weihers, an dem Agnes' Haus steht, eingegangen wird.
Und das war ja in den 80ern ein Riesenthema. Hier bei uns in den Seen, wo meine Eltern noch gebadet haben, herrschte in meiner Kindheit die Angst vor, wir Kinder könnten uns auflösen, wenn wir mit dem Wasser in Berührung kommen. Oder das der Bauer seine Apfelbäume mit Pestiziden spritzt und man deshalb keine Äpfel direkt vom Baum essen darf (Wir haben es trotzdem gemacht - ich habe überlebt...) Ich übertreibe jetzt, aber gerade dieses Umweltgedöns war doch DAS Thema in der Zeit.
Egal, nur eine Kleinigkeit.

Ach so, Agnes müsste ca. 1930-1933 geboren sein, weil Veith sagt, dass sie bei Kriegende (=1945) so alt war, wie Ines jetzt (=13/14). Wie gesagt, es passt ja auch alles, es verwirrt mich nur.  :-[

Was bedeuten die Namen Agnes und Ines denn nun?

So, und was würde ich mir wünschen? Mir gefällt ja schon der Panthersessel. Mehr Zeit ist auch ein Traum. Und den Putzroboter sowie den Hundeausbruchsicheren Garten nehme ich auch.
Und eine Tüte Chips mit ständig wechselnder Geschmacksrichtung, die nicht dick macht, das wäre was...
Diana Menschig
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Offline Räubertochter

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #42 am: 20. Februar 2012, 17:08:06 »
Harte Worte. Ich denke, dass man sich in Ines' Alter mit den Eltern oft uneins ist, missversteht und auch streitet, weil die Weltsicht eine andere ist und natürlich das pubertäre Hormongewitter ein übriges tut, aber das würde ich doch nicht als "nichts miteinander anfangen können" beschreiben. Das wäre ja traurig, wenn das normal wäre.
Na, mit "nichts anfangen können" meine ich wirklich nicht mehr als das. Ich habe schon den Eindruck, dass Ines ihre Eltern einfach nicht versteht. Sie ist aus dem Alter raus, in dem sie vlt. naiv nachgefragt hätte "Mama, warum bist du so traurig?" oder "Papa, warum bist du so oft weg?", aber noch nicht in dem Alter, in dem sie begreift, dass viel mehr dahintersteckt. Sie hat nur ein diffuses Gefühl, das etwas nicht stimmt, so wirkt es auf mich.

Ah, ok. In meinem Sprachgebrauch hat "nichts mit jemandem anfangen können" einen sehr deutlich negativen Beigeschmack, der bis zu "nicht mögen" hin reicht. Nichts für ungut :winken:

Veiths Erinnerungen an seine Kindheit - bzw. den Ausschnitt davon, den wir erfahren - bezieht sich ja auf das dörfliche Leben in dem Haus, das sich, glaube ich, in den 50ern und 80ern nicht so wirklich voneinander unterschieden hat. Die Frage ist natürlich, inwiefern man sich als "Städter" da wiederfindet.
Sehe ich auch so. Ich bin in den 80ern in einem Dorf aufgewachsen und habe zu der Zeit viele Kinderbücher gelesen, die in den 50ern/60ern entstanden sind. Mit den Figuren und deren Lebensumständen konnte ich mich trotzdem sehr gut identifizieren.
Hm, da sehe ich schon einen Unterschied, da ja gerade auf die frühere Sauberkeit des Weihers, an dem Agnes' Haus steht, eingegangen wird.
Und das war ja in den 80ern ein Riesenthema. Hier bei uns in den Seen, wo meine Eltern noch gebadet haben, herrschte in meiner Kindheit die Angst vor, wir Kinder könnten uns auflösen, wenn wir mit dem Wasser in Berührung kommen. Oder das der Bauer seine Apfelbäume mit Pestiziden spritzt und man deshalb keine Äpfel direkt vom Baum essen darf (Wir haben es trotzdem gemacht - ich habe überlebt...) Ich übertreibe jetzt, aber gerade dieses Umweltgedöns war doch DAS Thema in der Zeit.

Also, ich war auch in den 80ern Kind und ich durfte Äpfel vom Baum essen (allerdings nicht klauen, was ich gelegentlich doch gemacht habe ;D), baden und stromern und Brombeeren und Sauerampfer essen wo ich wollte. Wir haben aber auch nicht sehr städtisch gewohnt, auch wenn unser Kaff vielleicht einwohnerzahlenmäßig als Kleinstadt gezählt hätte.

Ach so, Agnes müsste ca. 1930-1933 geboren sein, weil Veith sagt, dass sie bei Kriegende (=1945) so alt war, wie Ines jetzt (=13/14). Wie gesagt, es passt ja auch alles, es verwirrt mich nur.  :-[

Hm, dann musst du viel jünger sein als ich? Aber wie alt warst du dann in den 80ern? Jetzt bin ich auch verwirrt. Meine Oma war deutlich älter als Agnes, meine Eltern sind Mitte der Vierziger geboren, ich 1973 und meine Kinder 2000 und 2002. Ich finde alles stimmig. ;D Aber du hast schon recht, eigentlich ist es auch egal.

Und eine Tüte Chips mit ständig wechselnder Geschmacksrichtung, die nicht dick macht, das wäre was...

Das ist auch eine gute Idee :D Allerdings bleibt immer noch die Frage offen, wie man Nahrung ins Refugium zurückbringt ... :err:
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Offline Kati

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #43 am: 20. Februar 2012, 17:16:22 »
Und eine Tüte Chips mit ständig wechselnder Geschmacksrichtung, die nicht dick macht, das wäre was...

Das ist auch eine gute Idee :D Allerdings bleibt immer noch die Frage offen, wie man Nahrung ins Refugium zurückbringt ... :err:

Bääää  :elch:
Wahrscheinlich wird man es nur dort essen müssen und nicht mit nach draussen nehmen. So ein Stück Sahnetorte im schnurrenden Sessel ist doch schnell verputzt.   :popcorn:

Offline Worthüterin

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Re: 01 - Kapitel 1 bis einschl. Kapitel 10 (bis Seite 59)
« Antwort #44 am: 20. Februar 2012, 17:26:34 »
Ah, ok. In meinem Sprachgebrauch hat "nichts mit jemandem anfangen können" einen sehr deutlich negativen Beigeschmack, der bis zu "nicht mögen" hin reicht. Nichts für ungut :winken:
Ups, das stimmt sogar, könnte ich sogar auch so verstehen, wenn ich das jetzt nochmal lese. Aber man kann sich ja erklären, also macht gar nichts

Also, ich war auch in den 80ern Kind und ich durfte Äpfel vom Baum essen (allerdings nicht klauen, was ich gelegentlich doch gemacht habe ;D), baden und stromern und Brombeeren und Sauerampfer essen wo ich wollte. Wir haben aber auch nicht sehr städtisch gewohnt, auch wenn unser Kaff vielleicht einwohnerzahlenmäßig als Kleinstadt gezählt hätte.
:totlach: Kennen wir uns?!

meine Eltern sind Mitte der Vierziger geboren, ich 1973 (...) eigentlich ist es auch egal.
Oh nein, DAS ist nicht egal, das ist eine extrem gute Kombination und ein hervorragender Jahrgang  8)
(Und meine Omas, ja das ist komplizierter, eine war von 1910 und mein Vater ein Nachzügler und eine von 1928 und meine Mutter sehr früh geboren, damit haben die schon die Generationen komisch gekreuzt)

Und eine Tüte Chips mit ständig wechselnder Geschmacksrichtung, die nicht dick macht, das wäre was...
Das ist auch eine gute Idee :D Allerdings bleibt immer noch die Frage offen, wie man Nahrung ins Refugium zurückbringt ... :err:
Ich glaube, deshalb macht es nicht dick. Weil die Kalorien direkt drin bleiben.... (Aber ein hübsches Klo mit Stoffklopuschel aus 80ern, das wäre doch auch schick...?  :P)
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