So, ich bin nun mit dem ersten Abschnitt durch, und ich bin ganz gut reingekommen und ich freue mich schon auf die kommenden Kapitel.
Endlich ist Darian, Nordhalan und Atorian frei, glücklicherweise war Mia zur Stelle :-) Mich hat diese kleine Gruppe irgendwie an Herr der Ringe erinnert, auch als sich die Gruppe getrennt hat um ihren jeweiligen Aufgaben nachzukommen. Ich Darian verstehen, dass er unbedingt zur Nebelinsel möchte, da seine Tochter ja schon einige Sommer auf den Buckel hat.
Nun hat Darian sogar einen richtigen Sohn, nicht das Kind, was ihm untergeschoben wurde. Sie werden die Existenz von Leána sicher noch eine ganze Weile geheimhalten, weil Mia die Mutter ist, oder?
Atorian war mir zu Anfang des Buches ein wenig unsympathisch, begründet auch durch seine Abneigung gegen Mia, die sich ja noch steigert, als er erfährt, dass sie eine Dunkelelfe ist. Aber seine Antipathie legt sich ja im Verlauf, spätestens dann, als er erfährt, dass er Onkel wird :-)
Spannend fand ich auch den Kampf, den sie während der Flucht bestehen mussten, hier kämpfen die beiden Brüder erstmals Seite an Seite, das stärkt sicher das Vertrauen der beiden zueinander. Ich dachte wirklich, dass Atorian durchdreht, aber es war ja nur ein Berggeist, der es auf Mia abgesehen hatte.
In Darians Namen werden sogar Kriege geführt und Edur hat "Darian" sterben sehen, deswegen war er auch so verdutzt, als er das Original vor sich sieht, daran sieht man auch, dass Darian gänzlich mit der Thronbesteigung überfordert war und ihm nun die Herrschaft ganz entglitten ist, hoffentlich wendet sich bald alles zum Guten.
Ist es für den weiteren Verlauf wichtig, dass die Meinungen bezüglich der Magie so gegensätzlich sind? Darian ist von Magie ja sehr begeistert, während Atorian ihr nicht gerade positiv gegenübersteht.