Diese geteilte Persönlichkeit, die sich da zwischen Elidar und der Königin ergibt, sorgt ja für reichlich Wirbel. Die Königin kommt immer zu den passensten und unpassensten Momenten hervor.
Zunächst einmal ist sie ganz hilfreich um Magister Sturm zu heilen und den plötzlich dazukommenden Bär zu besiegen. Bevor sie ihn töten kann, hält Sturm sie auf. Und darüber ist sie wohl auch ganz froh. Sicher hätte sie sich das selbst nie verziehen. Sie tut sich ja schon schwer, später einen Teil des Banns über Bär zu sprechen.
Bär hingegen nimmt es von allen Beteiligten am Ende fast am gefasstesten auf. Er schenkt Elidar sogar seinen Spinnenorden-Ring.
Da Sturm Elidar doch aus dem Orden wirft, bleibt das nicht das einzige Geschenk. Eusebian schenkt ihr die unendliche Börse (die wir ja schon kennen) seiner Großmutter. Hah!
Ich habe dieses „Mädchen können nicht zaubern“ den Magistern nie abgenommen! War doch klar, dass die wussten, dass Frauen auch zaubern können.
Ich frage mich nur, warum Sturm sie wirklich weg schickt. Hat er Angst vor einer weiteren Strafe, wie Eusebian vermutet oder fürchtet er wirklich, dass sie auch ihre Kräfte verlieren könnte? Jedenfalls gibt er ihr ein geheimes Buch des Ordens, mit dem Elidar zunächst s nichts anfangen kann. Allerdings bin ich sicher, dass das leuchtende Buch und das schwarze Buch ein und dasselbe Buch sind. Wo soll denn auf einmal so schnell ein zweites geheimnisvolles Büchlein herkommen?
Meister Flavian Reaktion auf den fremden Magus, der auf einmal in seinem Roten Stier auftaucht, war zum Schießen!

Nach dem Angriff in der Schenke bricht die Drachenkönigin mal wieder hervor und fliegt davon. Elidar erwacht erst Tage später wieder im Roten Stier als Rui bereits eingetroffen ist.
In der Zwischenzeit sind Sao-Tans schlimmste Befürchtungen wahr geworden. Die erste Frau hat die Zwillinge töten lasse und um das Gesicht nicht zu verlieren gibt der Kurator sie Schuld Morgenblüte. Kein Wunder, dass sie deprimiert ist! Egal bei welcher Veranlagung, da wäre wohl jeder fertig mit den Nerven. Die arme Morgenblüte! Wie schrecklich ihre beiden Kinder zu verlieren!
Elidar schmiedet einen wie sie alle drei nach Yasaim fliehen können.
Nach dem Abschied von Valerian rückt dieses Ziel in greifbare Nähe, denn sie bekommen Schützenhilfe von unbekannter Seite.
Ibram taucht endlich auf! Er ist also ein in Ledon gestrandeter Auftragsmörder, der wieder zurück in die Heimat möchte. Sein Auftauchen fand ich zwar ziemlich plötzlich, aber schön, dass er jetzt mit dabei ist.