Autor Thema: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373  (Gelesen 1191 mal)

Offline Kiala

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #30 am: 25. September 2011, 12:38:08 »
Diese geteilte Persönlichkeit, die sich da zwischen Elidar und der Königin ergibt, sorgt ja für reichlich Wirbel. Die Königin kommt immer zu den passensten und unpassensten Momenten hervor.
Zunächst einmal ist sie ganz hilfreich um Magister Sturm zu heilen und den plötzlich dazukommenden Bär zu besiegen. Bevor sie ihn töten kann, hält Sturm sie auf. Und darüber ist sie wohl auch ganz froh. Sicher hätte sie sich das selbst nie verziehen. Sie tut sich ja schon schwer, später einen Teil des Banns über Bär zu sprechen.
Bär hingegen nimmt es von allen Beteiligten am Ende fast am gefasstesten auf. Er schenkt Elidar sogar seinen Spinnenorden-Ring.

Da Sturm Elidar doch aus dem Orden wirft, bleibt das nicht das einzige Geschenk. Eusebian schenkt ihr die unendliche Börse (die wir ja schon kennen) seiner Großmutter. Hah!
Ich habe dieses „Mädchen können nicht zaubern“ den Magistern nie abgenommen! War doch klar, dass die wussten, dass Frauen auch zaubern können.
Ich frage mich nur, warum Sturm sie wirklich weg schickt. Hat er Angst vor einer weiteren Strafe, wie Eusebian vermutet oder fürchtet er wirklich, dass sie auch ihre Kräfte verlieren könnte? Jedenfalls gibt er ihr ein geheimes Buch des Ordens, mit dem Elidar zunächst s nichts anfangen kann. Allerdings bin ich sicher, dass das leuchtende Buch und das schwarze Buch ein und dasselbe Buch sind. Wo soll denn auf einmal so schnell ein zweites geheimnisvolles Büchlein herkommen?

Meister Flavian Reaktion auf den fremden Magus, der auf einmal in seinem Roten Stier auftaucht, war zum Schießen! :D

Nach dem Angriff in der Schenke bricht die Drachenkönigin mal wieder hervor und fliegt davon. Elidar erwacht erst Tage später wieder im Roten Stier als Rui bereits eingetroffen ist.

In der Zwischenzeit sind Sao-Tans schlimmste Befürchtungen wahr geworden. Die erste Frau hat die Zwillinge töten lasse und um das Gesicht nicht zu verlieren gibt der Kurator sie Schuld Morgenblüte. Kein Wunder, dass sie deprimiert ist! Egal bei welcher Veranlagung, da wäre wohl jeder fertig mit den Nerven. Die arme Morgenblüte! Wie schrecklich ihre beiden Kinder zu verlieren!
Elidar schmiedet einen wie sie alle drei nach Yasaim fliehen können.
Nach dem Abschied von Valerian rückt dieses Ziel in greifbare Nähe, denn sie bekommen Schützenhilfe von unbekannter Seite.
Ibram taucht endlich auf! Er ist also ein in Ledon gestrandeter Auftragsmörder, der wieder zurück in die Heimat möchte.  Sein Auftauchen fand ich zwar ziemlich plötzlich, aber schön, dass er jetzt mit dabei ist.

Offline smyrill

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #31 am: 25. September 2011, 12:46:00 »
Das mit den Babymord finde ich auch sehr sehr gruselig, aber n frühreren Zeiten war es ja wohl ziemlich "beliebt", die Nebenbuhler auszulöschen.  Diese ganzen Intrigen an Königshöfen - niemas hätte ich da leben wollen !!  :o
Und als Mutter ist das einfach unvorstellbar, der Gedanke.  :'(

Offline Kiala

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #32 am: 25. September 2011, 12:56:30 »
Ich stelle diese Frage jetzt mal sehr bewust, denn ich frage mich wie wird das mit Elidar enden ???.  Bleibt Elidar als Mensch erhalten oder es gibt nur noch einen Drachen/Drachenkönigin, denn ich finde die Drachenkönigin ist wirklich sehr stark in ihrer Persönlichkeit
Wenn Elidar ihre Aufgabe erfüllt hat (also die kleinen Schwestern nach Hause bringen), könnte ich mir vorstellen dass ihr Körper wieder ihr allein gehört. Vielleicht hat sie noch eine spezielle Verbindung zu der Drachenkönigin. Oder sie schläft "in ihr" einfach wieder ein. Aber ich kann mir momentan nur schwer vorstellen, dass nun für immer zwei Seelen in einem Körper wohnen und sich "abwechseln".
Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich denke eher, dass beide Persönlichkeiten am Ende miteinander verschmelzen und Eins werden.
Entweder die Königin verschwindet ganz oder das. Auf keinen Fall kann es so bleiben wie bisher.


Zumindest hat die Drachenkönigin einen schwarzen Humor ;)als es um "die Zubereitung" und klar den Tod des Wirtes ging oder? Da musste ich schon schmunzeln..ein wenig Salz, aber kein Knoblauch wegen ihrem empfindlichen Magen. Was für Probleme doch diese Drachen auch haben. Ein Glück für den Wirt das der dann in Ohnmacht gefallen ist :).

Das fand ich lustig. Ich mag sarkastische Drachen  >:D
Gerade diese immer wieder eingestreuten witzigen Szenen lockern die ganze Handlung auf und machen das Buch zu so einem Lesegenuß!

Offline Ahotep

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #33 am: 25. September 2011, 13:01:40 »
Nun hat Elidar also noch die Drachenkönigin in sich, die manchmal für längere Zeit den Körper übernimmt. Die Gedankengänge von ihr finde ich gelungen. Ich amüsiere mich jedes Mal köstlich über ihre abfälligen Bemerkungen über diese "rosa Würmer" oder ihren schrecklich schwächlichen Zustand, wenn sie wieder menschliche Formen angenommen hat  :D

Auf S. 320 habe ich nicht verstanden, was Sturm mit "Jetzt zu dir, Elidar ... Lass es uns hinter uns bringen..." meinte. Denn danach ist er überhaupt nicht weiter darauf eingegangen. Ich zerbreche mir schon länger den Kopf über diese Stelle, aber irgendwie entzieht sich mir der Sinn dieser Aussage... :nachdenk:.

Die Abschiedsszene mit Eusebian war unglaublich rührend. Ich hätte ihn an dieser Stelle am liebsten ganz fest drücken können :-*. Wie ist er nur darauf gekommen, dass sie eine Frau ist?

Und hier stößt also Ibram zur Gruppe und bald sind wir wieder in Yasaim, womit wir dann wieder am Anfang des Buches wären, worauf ich schon lange warte. Allerdings hab ich nicht erwartet, dass Ibram ein Auftragsmörder ist. Zumindest ist damit geklärt, warum er zu Beginn so geschickt mit dem Messer war. Nur was verspricht er sich davon? Kann man ihm vertrauchen, auch nachdem sie Yasaim erreicht haben?

Ich bin der Meinung, dass dieses seltsam silbern leuchtende Buch und das modrige, welches Elidar von Sturm bekam, identisch sind. Vor allem, weil auch da stand, dass auf einmal ein alter modriger Geruch wahrzunehmen war, den Elidar jedoch dem Zimmer zuschob, als sie das silbrige Buch versuchte zu lesen. Ich würden diesen Geruch dem Buch zuschreiben... Leuchtet es silber, wenn Vollmond ist? Ist es zu diesem Zeitpunkt lesbarer?

Mir hat gefallen, dass Bär am Ende nicht mehr ganz so böse erschien. Der Moment vor seiner Strafe hat ihn mir glatt wieder sympathischer gemacht, vor allem da ich ihn vor seinem egoistischen Ausbruch ganz gut leiden konnte. Es war auch ziemlich nett, Elidar den Spinnenring zu geben. Da ich oft eher an das Gute im Menschen glaube, hat es mir gezeigt, dass er magisch talentierten Frauen nicht nur aus Eigennutz wohlgesonnen ist. Wenn ich natürlich negativ denken würde, wäre diese Geste eher dazu da, Sturm eine reinzuwürgen...
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Offline starone

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #34 am: 25. September 2011, 13:05:58 »



Zumindest hat die Drachenkönigin einen schwarzen Humor ;)als es um "die Zubereitung" und klar den Tod des Wirtes ging oder? Da musste ich schon schmunzeln..ein wenig Salz, aber kein Knoblauch wegen ihrem empfindlichen Magen. Was für Probleme doch diese Drachen auch haben. Ein Glück für den Wirt das der dann in Ohnmacht gefallen ist :).



Das fand ich lustig. Ich mag sarkastische Drachen  >:D
Gerade diese immer wieder eingestreuten witzigen Szenen lockern die ganze Handlung auf und machen das Buch zu so einem Lesegenuß!
[/quote]

Ja, dass hat was und macht für mich persönliche die Handlungen und Taten der Drachenkönigin etwas auch erträglicher ;).

LG..starone... :winken: :lesen:

Offline Ahotep

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #35 am: 25. September 2011, 13:06:51 »
S. 320: „Jetzt zu dir, Elidar. Lass es uns hinter uns bringen. Ich habe zwar für heute genug Unerfreuliches auf dem Tisch, aber diesen Nachtisch möchte ich mir nicht für morgen verwahren.“ Was meint Sturm denn damit? Es passiert doch dann gar nichts mehr zwischen Sturm und Elidar.

Stimmt, da hatte ich mich auch gewundert.

Ja? Es fällt ihm nicht so irre leicht, sie rauszuschmeißen, nachdem sie ihm immerhin das Leben gerettet hat. Und er hat keine Lust, das noch einen Tag zu verschieben. ("Nachtisch": ... die Hauptmahlzeit waren die unerfreulichen Dinge, die er an diesem Tag schon am Ar... zu erledigen hatte ... das "Sahnehäubchen": Elidar rausschmeißen.)

Da bin ich wohl nciht die Einzige, die die Stelle nicht verstanden hat :).
Hmm, dass er den Rausschmiss als unangenehm empfindet, kann ich nachvollziehen. Zum einen hat sie ihm ja das Leben gerettet und zum anderen scheint er eigentlich nichts gegen Magierinnen zu haben. Nur verstehe ich nicht, dass an dieser Stelle nur die oben erwähnte Aussage kommt und dann nichts mehr. Ich scheine in der Hinsicht etwas begriffsstutzig zu sein...
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Offline Ahotep

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #36 am: 25. September 2011, 13:09:27 »
Überlesen? Das wär das erste Mal, dass irgendwer irgendwas überliest. Seufz.  ::)

Och, bei mir kommt das leider öfter vor  ::)

Bei mir auch. Beispielsweise hat irgendjemand hier im ersten oder zweiten Abschnitt erwähnt, dass an einer Stellen Raben und Katzen erwähnt wurden. In meinem Buch kam das nicht vor :totlach:
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Offline Ahotep

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #37 am: 25. September 2011, 13:12:57 »
Sagt mal: die magische Geldörse... die ist doch weg, oder ? Hat Tajo die nicht wütend weggeworfen ? Oder hat sie sie wieder aufgehoben ?

Hatte Tajo sie dann nicht wieder aufgehoben? Mir war irgendwie so...
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Offline Seychella

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #38 am: 25. September 2011, 13:30:49 »
Überlesen? Das wär das erste Mal, dass irgendwer irgendwas überliest. Seufz.  ::)

Och, bei mir kommt das leider öfter vor  ::)

Bei mir auch. Beispielsweise hat irgendjemand hier im ersten oder zweiten Abschnitt erwähnt, dass an einer Stellen Raben und Katzen erwähnt wurden. In meinem Buch kam das nicht vor :totlach:

Das war ich. Wer weiß, vielleicht habe ich ja auch eine Spezialausgabe. :elf:
Nein, ernsthaft: Ich mag Raben und Katzen. Sehr. Darum bin ich da sicherlich auch besonders aufmerksam.

Offline Ahotep

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #39 am: 25. September 2011, 13:33:30 »
ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass ich denke, dass Morgenblütes Zustand nicht so einfach heilbar ist, weil Elidar ja anbietet, sie mit ihren magischen Fähigkeiten zu heilen. Mir scheint eher, dass sie psychisch leidet. Schließlich ist der Verlust ihrer Kinder an sich schon ein harter Schlag, der sehr belastend ist, und dazu kommt, dass sie damit eine Vorzugsstellung und ihre normale Stellung verloren hat. In solch einem Moment verschwindet sicher jegliche Lebensfreude und Kraft...
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Offline Ahotep

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #40 am: 25. September 2011, 13:36:10 »
Überlesen? Das wär das erste Mal, dass irgendwer irgendwas überliest. Seufz.  ::)

Och, bei mir kommt das leider öfter vor  ::)

Bei mir auch. Beispielsweise hat irgendjemand hier im ersten oder zweiten Abschnitt erwähnt, dass an einer Stellen Raben und Katzen erwähnt wurden. In meinem Buch kam das nicht vor :totlach:

Das war ich. Wer weiß, vielleicht habe ich ja auch eine Spezialausgabe. :elf:
Nein, ernsthaft: Ich mag Raben und Katzen. Sehr. Darum bin ich da sicherlich auch besonders aufmerksam.

Ach, wenn es danach geht, hätte ich das auch mitbekommen müssen  :P. Ich mag Katzen nämlich sehr und Raben haben mich schon immer mit ihrer magisch mysterösen Erscheinung fasziniert, weshalb mir der Nebelkönig sehr gefallen hat, da beide dort etwas ausgiebiger vorkommen :).
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Offline starone

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #41 am: 25. September 2011, 13:38:35 »


Auf S. 320 habe ich nicht verstanden, was Sturm mit "Jetzt zu dir, Elidar ... Lass es uns hinter uns bringen..." meinte. Denn danach ist er überhaupt nicht weiter darauf eingegangen. Ich zerbreche mir schon länger den Kopf über diese Stelle, aber irgendwie entzieht sich mir der Sinn dieser Aussage... :nachdenk:.



Nun weil das die einzige Möglichkeit für Sturm "seinen Orden" zu retten. Denn durch Eusebian haben wir Leser ja mitbekommen, dass Sturm schon einmal eine Frau bei der Ausbildung geholfen hat und das für sein weiteres Leben sich sehr, sehr negativ ausgewirkt hat. Rettung=Aufdeckung=Rausschmiss. Eins hat  dann das andere somit nach sich gezogen. Also sind ihm für eine andere Möglichkeit die Hände gebunden oder?

Ich glaube, dass es für Sturm sehr schlimm war weg von seinem Orden=Heimat zu müssen ;).
Und so jung für einen Neustart ist er ja auch nicht mehr...
LG..starone... :winken: :lesen:

Online Susanne Gerdom

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #42 am: 25. September 2011, 14:45:29 »


Auf S. 320 habe ich nicht verstanden, was Sturm mit "Jetzt zu dir, Elidar ... Lass es uns hinter uns bringen..." meinte. Denn danach ist er überhaupt nicht weiter darauf eingegangen. Ich zerbreche mir schon länger den Kopf über diese Stelle, aber irgendwie entzieht sich mir der Sinn dieser Aussage... :nachdenk:.



Leute, das ist ja eine echte Stolperstelle! *grübel* - Okay. Die werd ich, falls es wider Erwarten zu einer zweiten Ausgabe kommen sollte, wohl verändern müssen. Na so was. Mir war sie klar ...  :-\

Offline Seychella

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #43 am: 25. September 2011, 14:48:18 »
Auf S. 320 habe ich nicht verstanden, was Sturm mit "Jetzt zu dir, Elidar ... Lass es uns hinter uns bringen..." meinte. Denn danach ist er überhaupt nicht weiter darauf eingegangen. Ich zerbreche mir schon länger den Kopf über diese Stelle, aber irgendwie entzieht sich mir der Sinn dieser Aussage... :nachdenk:.

Leute, das ist ja eine echte Stolperstelle! *grübel* - Okay. Die werd ich, falls es wider Erwarten zu einer zweiten Ausgabe kommen sollte, wohl verändern müssen. Na so was. Mir war sie klar ...  :-\

Mir auch, aber ich scheine damit - zumindest hier - wirklich die Ausnahme zu sein.

Offline smyrill

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Re: 05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
« Antwort #44 am: 25. September 2011, 15:20:38 »
Also, ich finde den Satz an der Stelle überflüssig... weil ja IN DEM MOMENT nichts geklärt wird und auch nichts passiert...
Geklärt ist alles bereits und weg gehen muß sie am folgenden Tag.
D.h. Sturm bringt doch zu dem Zeitpunkt gar nichts hinter sich !?!?
Das es grundsätzlich darum geht, das er sie eben doch nicht gerne gehen läßt, ist mir klar, das hab ich verstanden.Aber der Zeitpunkt für den Satz ist ... verkehrt.  :-\