Leserundenarchiv > Susanne Gerdom – Elidar. Magierin der Drachen
05 - Seite 299 (Kapitel 25) bis Seite 373
Kati:
Hier könnt Ihr von Seite 299 bis Seite 373 schreiben. :)
Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
Spatzi79:
In diesem Abschnitt konnte man als Leser ein bisschen durchatmen - es passiert immer noch jede Menge, aber das Tempo ist nicht mehr ganz so hoch.
Elidar schafft es, Sturm zu heilen - aber trotzdem kann er nicht über seinen Schatten springen und entlässt sie aus dem Orden.
Sie nimmt diese Entscheidung hin und beschließt, in ihre Heimat zurückzukehren.
Immer stärker kommt allerdings der Drache in ihr zum Vorschein - das ist wirklich faszinierend. Warum steckt in Elidars rosa Wurmhaut die Drachenköniging, wie ist das nur gekommen?
Ich finde die Szenen aus Drachensicht ja total spannend, auch wenn die Drachenkönigin nicht besonders zimperlich ist :o
Bär wird als Strafe in eine Art Todesstarre versetzt - bei seinen Brandverletzungen vielleicht gar nicht mal so schlecht für ihn? Aber was bringt diese Strafe? Wenn es dann mal andere Entscheider gibt, können die ihn problemlos wieder aufwecken?
Und bei Morgenblüte ist das Schlimmste eingetreten, ihre Rivalin hat ihre beiden Babies umbringen lassen - furchtbar! Immerhin konnte Sao Tan Morgenblüte aus dem Palast retten und nun will Elidar die beiden mitnehmen... wenn das mal gutgeht!
Und so langsam schließt sich der Bogen zum Anfang der Geschichte - die praktische Geldbörse hat Elidar noch von Eusebian bekommen. Die Geschichte über dessen magiebegabte Großmutter war schön, irgendwie beruhigend, dass das wohl doch immer wieder vorkommt - umso erstaunlicher aber, dass Sturm nichts gemerkt haben soll, wenn er doch sogar selbst schon Erfahrung mit einer Magierin hatte!
Und Ibram, der Diener, taucht nun auch auf... nun müssen sie nur noch die Reise zurück überstehen und dann sind wir wieder am Anfang der Geschichte, wobei ich mir schon Sorgen mache, was mit Morgenblüte und Sao Tan passiert, schließlich wurden die am Anfang ja nicht erwähnt.
Und Elidar bringt ihre Drachenkönigin zum Oberdrachen und dann? Wird sie damit ihre zweite Identität los? Ich bin ja sehr gespannt!
Lilli33:
Es gelingt Elidar, Magister Sturm ganz zu heilen. Das fand ich toll beschrieben, wie quasi zwei Seelen in Elidars Brust wohnen. Das Drachenwesen will sich nichts befehlen lassen *g*, hilft dem Menschenwesen aber, als es verspricht, die Drachen nach Hause zu bringen.
In einem hatte Bär ja recht: Das erste, was Sturm machte, war, Elidar fortzuschicken. Allerdings muss sie nicht sofort gehen, sondern erst am nächsten Tag *lol*
S. 320: „Jetzt zu dir, Elidar. Lass es uns hinter uns bringen. Ich habe zwar für heute genug Unerfreuliches auf dem Tisch, aber diesen Nachtisch möchte ich mir nicht für morgen verwahren.“ Was meint Sturm denn damit? Es passiert doch dann gar nichts mehr zwischen Sturm und Elidar.
Zum Abschied schenkt Eusebian Elidar den magischen Geldbeutel, den dann Tajo gestohlen haben wird ;) Er stammt von seiner Großmutter, die auch magische Kräfte hatte! Ganz so unmöglich scheint es also doch nicht zu sein, dass Frauen magische Kräfte haben ;)
Und von Sturm bekommt Elidar ein kleines Buch, das sie aber nicht lesen kann. Was da wohl drin steht?
Ich finde es übrigens einerseits witzig, andererseits beunruhigend, wie die Drachenpräsenz in Elidars Körper gerne das Kommando übernimmt ;)
Oh je, Carelja hat wirklich die Zwillinge von Morgenblüte ermordet :o, und dieser blöde Kurator will nun Morgenblüte dafür bestrafen, bloß damit er in der Öffentlichkeit nicht so dumm dasteht. Typisch Mann >:(
Jetzt kommt auch wieder Ibram ins Spiel. Es wird erzählt, wie er und Elidar bzw. Magister Zorn sich kennenlernten. Ibram ist ein Hund Satt’kas, ein käuflicher Mörder. So langsam schließt sich der Kreis in unserer Geschichte :)
Spatzi79:
--- Zitat von: Lilli33 am 22. September 2011, 19:27:46 ---S. 320: „Jetzt zu dir, Elidar. Lass es uns hinter uns bringen. Ich habe zwar für heute genug Unerfreuliches auf dem Tisch, aber diesen Nachtisch möchte ich mir nicht für morgen verwahren.“ Was meint Sturm denn damit? Es passiert doch dann gar nichts mehr zwischen Sturm und Elidar.
--- Ende Zitat ---
Stimmt, da hatte ich mich auch gewundert.
Susanne Gerdom:
--- Zitat von: Spatzi79 am 22. September 2011, 19:30:45 ---
--- Zitat von: Lilli33 am 22. September 2011, 19:27:46 ---S. 320: „Jetzt zu dir, Elidar. Lass es uns hinter uns bringen. Ich habe zwar für heute genug Unerfreuliches auf dem Tisch, aber diesen Nachtisch möchte ich mir nicht für morgen verwahren.“ Was meint Sturm denn damit? Es passiert doch dann gar nichts mehr zwischen Sturm und Elidar.
--- Ende Zitat ---
Stimmt, da hatte ich mich auch gewundert.
--- Ende Zitat ---
Ja? Es fällt ihm nicht so irre leicht, sie rauszuschmeißen, nachdem sie ihm immerhin das Leben gerettet hat. Und er hat keine Lust, das noch einen Tag zu verschieben. ("Nachtisch": ... die Hauptmahlzeit waren die unerfreulichen Dinge, die er an diesem Tag schon am Ar... zu erledigen hatte ... das "Sahnehäubchen": Elidar rausschmeißen.)
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