Leserundenarchiv > Ann-Kathrin Karschnick – Die Feuerritter. Kampf um Teinemaa
10 - Angriff bis Epilog (S. 542 bis Ende)
nimue:
Hier könnt Ihr den Kapiteln Angriff bis zum Epilog (Seite 542 bis zum Ende) schreiben.
Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
Seychella:
Neiiiiiin! :'( Wie fies ist das denn?! :entsetzt: :'( Als ob Erûven nicht so schon eine tragische Figur wäre... Da wird erst ein wenig Hoffnung verbreitet, weil er wieder zu Galina gefunden hat und vielleicht wieder in der Familie aufgenommen werden könnte, wenn er sich in dieser Schlacht bewährt. Und dann... und dann stirbt er einfach. :'( Der Pfeil des Dunkelelfen erwischt ihn aber natürlich erst, als er Galinas Bogen entdeckt hat... Natürlich sage ich mir, dass er ihren Tod nicht verkraftet hätte - wo er sich schon gegen seine Familie gestellt hat, als er sie gesucht hat (das war eindeutig sehr... ollowain-mäßig. Oder auch ehrenhaft. Jedenfalls kein Wunder, dass die beiden sich in meiner Phantasie so gut verstehen. ;D). Und doch hilft mir das kein Stück!
:verschwoerung: Menno, schon blöd mit SO tragischen Lieblingsfiguren...
Aber es hat noch mehr erwischt - auch meinen Lieblingszwerg, und natürlich Galina. Ebenso Shilendriel, Phaeron ist also der einzige Überlende dieser Familie. Habe ich mir übrigens eingebildet, dass zwischen ihm und Vilandra etwas ist? Und was verbindet Vilandra nun mit Tulurin - nur die Tatsache, dass sie nun auch ein Feuerritter geworden ist? Und was war das mit ihren Augen? Ich frage mich natürlich auch, was aus ihr geworden ist - wo etwas über Tulurin erzählt und Reanna zumindest angedeutet wird. Ich freue mich, dass zumindest Tulurin und Reanna ihr Glück gefunden haben...
Die Beschreibungen der Schlacht haben mir gut gefallen, sie waren detailliert und mitreißend - aber für meinen Geschmack nicht zu ausschweifend. Man war mittendrin und hat miterlebt, wie das ganze immer chaotischer wurde. Und wie unbarmherzig der Dunkelelf ist - die Geschichte mit dem Petroleum und den Brandpfeilen hat mich im ersten Moment sprachlos gemacht! Vor allem auch die große Fläche, die damit "ausgelöscht" werden konnte.
Wie der Dunkelelf starb... Da stehe ich womöglich noch ein wenig auf dem Schlauch. Tulurin und Lukar haben jeweils sich und den Dunkelelf mit dem Transportstein an unterschiedliche Orte gewünscht. Dadurch wurde er auseinander gerissen. Und darum war auch der Stein geschrumpft? Oder war ich doch zu abgelenkt, um das richtig zu verstehen?
Jedenfalls bin ich völlig fertig :'( und immer noch traurig. Und ich kündige hiermit mein tragische-Lieblingsfiguren-Abo. So! Es denkt auch keiner an den bedenklichen Geisteszustand, den Lieblingsfiguren die nicht überleben dürfen, bei mir hinterlassen... :ohnmacht:
Nachtrag: Ich frage mich ja noch, was für eine Überraschung Erûven da vorbereitet hat. Und was er in Kiehnshecken getan hat... Und beim Auftauchen der Feuerpferde, waren das alle? Wenn ja: Wo kamen dann die für Vilandra und Harino her? Oder gab es da mehr Feuerpferde als willige Feuerritter?
Aileen:
--- Zitat ---Tulurin und Lukar haben jeweils sich und den Dunkelelf mit dem Transportstein an unterschiedliche Orte gewünscht. Dadurch wurde er auseinander gerissen. Und darum war auch der Stein geschrumpft? Oder war ich doch zu abgelenkt, um das richtig zu verstehen?
--- Ende Zitat ---
Die Szene musste ich auch zweimal lesen ;D aber ich habe es auch so verstanden. Allerdings an das mit dem Schrumpfen kann ich mich jetzt irgendwie gar nicht erinnern *grübel*
Mensch, Kuddel, ich war felsenfest der Überzeugung, Erûven schaffts doch noch - aber nix da - gnadenlos mit Galina ins Jenseits geschickt :o
Auf jeden Fall war das Ende sehr spannend und flüssig zu lesen :winken:
Kathi:
--- Zitat ---Mensch, Kuddel, ich war felsenfest der Überzeugung, Erûven schaffts doch noch - aber nix da - gnadenlos mit Galina ins Jenseits geschickt :o
--- Ende Zitat ---
Eruvens Tod hast du wirklich eiskalt durchgezogen. Wow. Ich hab die ganze Zeit gerätselt, ob du das wirklich machst oder ihm vielleicht doch noch ein Schlupfloch gönnst.
Das Ende hat mir durch und durch gefallen. Dass sie den Dukelelfen einfach "zerrissen" haben. Den Plan hab ich erst durchschaut, als sich Tulurin und Lukar in die Zwischenwelt abgesetz haben. Hehe. Das war wirklich ein verdammt kluger Schachzug von Tulurin. :)
Beim Epilog hab ich kurz gezögert, ob ich ihn lesen soll. (Seit Harry Potter hab ich eine leichte Abneigung entwickelt.) Aber irgendwie hat mich dann doch die Neugier gepackt. Lukar als Lehrer hat mir wirklich gut gefallen und ich musste echt grinsen, da ich bei ihm sofort das Bild von einem "Geschichtsonkel" im Kopf hatte. Passt wie die Faust aufs Auge. ;D
Kara:
--- Zitat von: Seychella am 22. Juli 2011, 18:29:36 ---Neiiiiiin! :'( Wie fies ist das denn?! :entsetzt: :'( Als ob Erûven nicht so schon eine tragische Figur wäre... Da wird erst ein wenig Hoffnung verbreitet, weil er wieder zu Galina gefunden hat und vielleicht wieder in der Familie aufgenommen werden könnte, wenn er sich in dieser Schlacht bewährt. Und dann... und dann stirbt er einfach. :'( Der Pfeil des Dunkelelfen erwischt ihn aber natürlich erst, als er Galinas Bogen entdeckt hat... Natürlich sage ich mir, dass er ihren Tod nicht verkraftet hätte - wo er sich schon gegen seine Familie gestellt hat, als er sie gesucht hat (das war eindeutig sehr... ollowain-mäßig. Oder auch ehrenhaft. Jedenfalls kein Wunder, dass die beiden sich in meiner Phantasie so gut verstehen. ;D). Und doch hilft mir das kein Stück!
:verschwoerung: Menno, schon blöd mit SO tragischen Lieblingsfiguren...
--- Ende Zitat ---
Ja, ich hoffe, du hasst mich jetzt nich zu sehr. Aber ich finde einfach, es ist unrealistisch, wenn alle Haupt-/Nebenfiguren in solch einer Schlacht überleben. Und ich fand es schön tragisch, wenn Erûven stirbt. Es war ihm einfach nicht vergönnt, glücklich zu sein.
--- Zitat von: Seychella am 22. Juli 2011, 18:29:36 ---Aber es hat noch mehr erwischt - auch meinen Lieblingszwerg, und natürlich Galina. Ebenso Shilendriel, Phaeron ist also der einzige Überlende dieser Familie. Habe ich mir übrigens eingebildet, dass zwischen ihm und Vilandra etwas ist? Und was verbindet Vilandra nun mit Tulurin - nur die Tatsache, dass sie nun auch ein Feuerritter geworden ist?
--- Ende Zitat ---
Ja, Phaeron und Vilandra mögen sich. ;) Die beiden sind sozusagen nach der Schlacht ein Paar geworden.
Er hat in ihren Augen bereits die Veranlagung/die Verbindung in ihr gesehen, die die Ignisha'avor mit ihren Pferden haben. Für einen Moment hat er eine Verbindung zu ihr aufgebaut, aber dauerhaft aufrechterhalten konnte er sie nicht.
--- Zitat von: Seychella am 22. Juli 2011, 18:29:36 ---Und darum war auch der Stein geschrumpft? Oder war ich doch zu abgelenkt, um das richtig zu verstehen?
--- Ende Zitat ---
Der Stein war durch die weite Strecke beinahe aufgebraucht. Dadurch konnte er auch nicht zurückkehren.
--- Zitat von: Seychella am 22. Juli 2011, 18:29:36 ---Nachtrag: Ich frage mich ja noch, was für eine Überraschung Erûven da vorbereitet hat. Und was er in Kiehnshecken getan hat... Und beim Auftauchen der Feuerpferde, waren das alle? Wenn ja: Wo kamen dann die für Vilandra und Harino her? Oder gab es da mehr Feuerpferde als willige Feuerritter?
--- Ende Zitat ---
Nein, aber die Feuerpferde spüren, wo ihr Reiter ist und die sind dann halt zu den beiden. Die Überraschung war wie schon gesagt, nichts besonderes. Es war nur die Verteidigungsanlage, die er hat bauen lassen. Eigentlich wollte er noch ein Katapult bauen, aber dazu fehlte ihm die Zeit. Die Geschichte in Kiehnshecken war nichts besonderes. Er hat dort viel Handel getrieben und so manches Mal ein paar nicht korrekte Händler aus der Stadt getrieben. Die Leute dankten ihm das halt durch Respekt, auch wenn er ihnen ein wenig suspekt war.
--- Zitat von: Kathi am 25. Juli 2011, 09:56:32 ---Eruvens Tod hast du wirklich eiskalt durchgezogen. Wow. Ich hab die ganze Zeit gerätselt, ob du das wirklich machst oder ihm vielleicht doch noch ein Schlupfloch gönnst.
--- Ende Zitat ---
Wie oben schon gesagt. Nicht jeder überlebt solch eine Schlacht.
--- Zitat von: Kathi am 25. Juli 2011, 09:56:32 ---Das Ende hat mir durch und durch gefallen. Dass sie den Dukelelfen einfach "zerrissen" haben. Den Plan hab ich erst durchschaut, als sich Tulurin und Lukar in die Zwischenwelt abgesetz haben. Hehe. Das war wirklich ein verdammt kluger Schachzug von Tulurin. :)
--- Ende Zitat ---
Er ist ja lernfähig. ;)
--- Zitat von: Kathi am 25. Juli 2011, 09:56:32 ---Beim Epilog hab ich kurz gezögert, ob ich ihn lesen soll. (Seit Harry Potter hab ich eine leichte Abneigung entwickelt.) Aber irgendwie hat mich dann doch die Neugier gepackt. Lukar als Lehrer hat mir wirklich gut gefallen und ich musste echt grinsen, da ich bei ihm sofort das Bild von einem "Geschichtsonkel" im Kopf hatte. Passt wie die Faust aufs Auge. ;D
--- Ende Zitat ---
Ja. Ich wollte einfach zeigen, dass Tulurin erwachsen geworden ist und er lange mit Reanna glücklich lebte. Außerdem habe ich mir durch einen Zusatz in einem der Sätze die Möglichkeit einer Fortsetzung offen gehalten. Aber so wie es derzeit aussieht, wird es keine geben. ;)
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