Hallo liebe Mitleser und lieber Alexander ,
nun dann will ich mal beginnen

Der Anfang des Buches beginnt für meinen Geschmack schon recht brutal mit einer Verbrennung eines unbekannten Ketzer.So zusagen zur Strecke gebracht haben ihn Pater Baselius und sein Gehilfe Thomas.Der Prolog ist sehr gut gelungen , da uns Alexander gleich so sehr direkt in diese Zeit bringt , was mir sehr gut gefällt.

Nach diese vollbrachten Tat geht es gleich zum nächsten Ort.Aber davon zeigt uns Alexander( Der Autor ) es einmal den Ort seines Buches und seine Personen.Peter ein junger Mann , Agnes ,eine Frau ,die sich mit Käutern gutauskennt , Klara , ein junges Mädel mit eigenen Kopf , ihren Onkel Markus und den Pfarrer Vater Liborius und den Stadtrat Friedrich Birsch , Vater von Peter.
Um hier die wichtigsten zu nennen, für mich persönlich .
Schön und mit Sinn für entsprechende Einzelheiten und Eigenheiten stellen sich in meinem Kopfkino ;)die ersten Bilder ein .Der Schriebstil zeigt auch viel Gefühl für die Menschen in dieser Zeit , ihre Ängste und Sorgen

Es paßt einfach sehr gut und man merkt auch schon die Gefahr für alle Menschen in diesem Dorf ,wenn der Inquistor dann wirklich kommt .
Das zeigt sich gut in dem Gespräch, was der Vater Liborius mit der Agnes Barand bevor Pater Baselius und sein Gehilfe Thomas überhaupt im Dorf erscheinen führt .Jeder macht sich so seine Gedanken und man kann die Angst der Leute :oförmlich spüren als Leser .
Die Angst geht um :oSo und nun kommen sie also , die Inquisitoren ! Es wird eine Bürgerin Maria Höfer befragt und durch geschickte Fragestellung und da sie nur mit Ja oder Nein antworten darf...kommt man schnell zu einer Schuldigen nämlich der Agnes Barand , der Käuterfrau, zu dem hat sie keine Verwandschaft , keinen Ehemann und lebt etwas abseits vom Dorf .
Alles Punkte für Pater Baselius und Thomas sie als Ketzerin zu beschuldigen .
Nach diesem Gespräch wird Agnes gleich in das Gefängnis geschafft und auch leider gefoltert :oFinde ich sehr schlimm.
Daraufhin wird auch noch eine Versammung einberufen für alle Bürger , die zur Teilnahme verflichtend ist .
Denn wer fehlt macht sich verdächtig und das will keiner ....
Auch bei der Versammlung wird wiederum durch sehr geschickte Befragung,diesmal muß Vater Liborius herhalten dabei Agnes als Ketzerin bestätig , keiner der Anwesenden wagt Wiederspruch , auch Klara nicht , denn ihr Onkel hält sie zurück .
Die Beschreibung der Agnes nach der Folter ging mir schon sehr zu Herzen und hat mich wirklich traurig gemacht

, wie man das Menschen einfach an tuen kann....Es muß eine wirklich schlimme Zeit gewesen sein.

Agnes opfert sich für die Gemeinschaft im Dorf , ob das den Inquisitoren reichen wird ?? Ich weiß es wirklich nicht ...
Werde jetzt , aber mal eine Schnitt machen und bin gespannt was meine Mitleser so schreiben werden ...

Danke auch schon mal an Alexander , dass er als Autor auch mit dabei ist
