Autor Thema: 04 - Seite 192 bis Seite 249  (Gelesen 1025 mal)

Offline apassionata

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04 - Seite 192 bis Seite 249
« am: 26. Oktober 2010, 21:21:17 »
Hier könnt Ihr von Seite 192 bis Seite 249 schreiben.   :)

Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

Offline Kati

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #1 am: 31. Oktober 2010, 20:21:40 »
Oh was für ein toller Abschnitt  8)

Erstmal war ich ganz erleichert, als Nefertem gleich mit seinem Vater sprechen konnte und versuchte zu erklären. Da hing eine Menge Spannung in der Luft für mich beim Lesen. Durch dieses Zusammentreffen wurde ein wenig Druck genommen, ohne lange zu quälen.
Schanheribs Auftritt dort im Palast war der eines Superhelden, jawohl!  ;D
Hat mir sehr gut gefallen und auch das kleine Vertrauen, welches ihm vom Schwiegervater in spe entgegen gebracht wird, finde ich eine tolle Geste.
Lag sicher daran, dass er die Peitsche verweigert hat. Wirklich eine schöne Szene.

Und dann ENDLICH zusammen mit seiner Merit. Er redet sich alles von der Seele und nimmt ihr die Angst. Dieser Kerl ist so sympathisch.
Nicht der Barbar, wie er auf den ersten Blick schien. So ungewöhnlich diese Situation dort auch war, es war voll romantisch. Als könnte die Welt untergehen und sie zwei überleben unversehrt.
Ich wünsche den beiden ein kuschliges Heim, damit sie nicht nur unter einer Decke einen Hauch Privatsphäre haben  ;D
Ein wenig habe ich mich gewundert, dass sie nicht reagiert, als Schanherib sagte, das Brot hätte ihr Vater mitgegeben. Vielleicht habe ich vorher auch Kleinigkeiten überlesen. In dem Moment hätte ich das erwartet.  :-\
Ob sie nun Nefertim befreien können?  :lesen:

Und beim Rest kann ich eigentlich nur schreien: TAAAAANI, nicht doch  :'(
Gerade bei der durchgeknallten Königin muss sie landen. Menno  >:( Diese Frau wird doch nicht aufgeben. Vielleicht kann sie ja noch durch Trümmer erschlagen werden oder so ähnlich... liebe Sabine  ;)

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, was auf den letzten Seiten noch passiert.

Offline SabineW

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #2 am: 31. Oktober 2010, 22:54:17 »
Da musste ich jetzt mal gucken, stimmt, das mit dem Brot hätte ihr auffallen müssen. Aber ich weiß noch, dass ich das aus seinem Mund erwähnt haben wollte, damit der Leser im Nachhinein noch erfährt, was in dem Stoffbeutel denn nun drin war. Und den Stoffbeutel hats gebraucht, damit Schanherib was hat, womit er sein kleines Fesselspielchen durchführen kann. Kann sich ja nicht erst noch eine Schnur aus Palmblättern drehen ...

Offline SheRaven

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #3 am: 01. November 2010, 10:40:57 »
Dieser Abschnitt hat mir auch ganz besonders gut gefallen. Hier steht jetzt wirklich die eigentliche Geschichte im Vordergrund, die Sexszenen werden etwas zurückgenommen. Und doch knistert es immer wieder zwischen den Seiten. Merits und Schanheribs erstes Mal ist nicht von Gier geprägt, sondern wird sehr liebevoll und innig geschildert. Die allermeisten Leserinnen dürften diese Art der Entjungferung bevorzugen.

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass bisher jede Sexszene anders war? Immer andere Konstellationen und/oder Spielarten. Gefällt mir sehr gut! 

Was das (glückliche) Ende des Romans betrifft, habe ich auch schon ein bisschen spekuliert. Der König der Barbaren und seine Palastfrau wollen in 2 Tagen abreisen, Nefertem im Schlepptau. Es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die unersättliche Königin den kleinen Nefertem nicht mehr zu reizen vermag, also muss auch hier etwas passieren. Das Reisen war damals ja bekanntlich eine unsichere Angelegenheit, hinter jeder Pyramide lauerten Unholde     und anderes Gesindel. Möglicherweise auch auf dieser Reise.  ;)
Nefertem könnte theoretisch auch der neue Pharao     werden, wenn dem jetzigen Pharao und seiner Familie etwas zustößt. Sehen wir zum Schluss Nefertem auf dem Thron oder als Thronanwärter? Merit und Schanherib als Schwester und Schwager des Pharaos hätten ein Leben in Saus und Braus, viel Zeit füreinander, nur unterbrochen von Schanheribs kurzen Ausflügen in die kriegerische Welt. Denn ein richtiger Kerl muss hinaus ins Leben...   
Liebe Grüße
SheRaven

Offline apassionata

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #4 am: 01. November 2010, 13:40:46 »
Hey, war das ein toller Abschnitt. Da kann ich meinen Vorschreiberinnen nur zustimmen.
Spannend war es, geknistert hat es. Viel Gefühl und Aussprache war auch mit dabei... und endlich hat es zwischen Merit und Schanherib geklappt.

Ganz toll, wie Schanherib da durchs Fenster zu Nefertem und seinem Vater gestoßen ist. Dem überheblichen Nefertem hätte ich ja am liebsten am Kravittel gepackt in seiner aufbrausenden Art. Doch Schanherib war ganz großer Held und hatte die Situation gut im Griff.
Das mit dem Brot, bzw dass Merit auf die Aussage Schanheribs, er hätte es von ihrem Vater bekommen so gar nicht reagiert hat hat mich auch zum Grübeln gebracht. Ich an Merits Stelle hätte unbedingt sofort wissen wollen, wie es meinem Vater aktuell geht. Doch da war Sabine während des Schreibens wohl viel zu sehr mit ihrer Bondage-Technik und ihren Möglichkeiten beschäftigt.  ;D

Das die arme, unsichere Tani ausgerechnet in den Fängen der Königin landet, hat mich natürlich sehr geärgert. Nun bin ich gespannt, in wie weit die Königin bereits Einfluss auf die junge Ägypterin nehmen konnte bis Merit und Tani sich wiedersehen. Wird Tani dann eher Merit glauben? Oder doch der Königin? Immerhin hat Tani Schanherib ja auch selbst schon persönlich kennen gelernt und könnte sich durchaus selbst ein Bild von ihm machen. Ich hoffe sehr, die Königin kann sie hier nicht noch mehr manipulieren.

Der Coup mit dem Ablenkungsmanöver um zu ihrem Vater zu gelangen war natürlich sehr gelungen. Irgendwie hat es mich beim Lesen dann auch noch gefreut, dass der Wesir zum Schluß noch einiges an Goldschmuck aus dem Fenster geworfen hat. Eine würdige Belohnung an all jene, die geholfen haben.

Auch der Trick mit den Krokodilen war gelungen. Ich war im ersten Augenblick selbst verwirrt und dachte "Oh Gott, diese Viecher. Schnell". Dann aber irritierte mich, dass wir als Leser keine zu sehen bekamen und erfuhr dann auch kurz darauf von Schanheribs List.  ;D Er hat es aber auch stets faustdick hinter den Ohren. Damit und weil dieser große, stolze Kerl mit den mächtigen Körpermassen auch gleichzeitig in gewissen Momenten so einfühlsam sein kann, macht er bei mir jede Menge Eindruck. Er ist für mich ein toller Held.
Nun wissen wir ja um die Begebenheiten zwischen Schanherib und der assyrischen Königin. Hui, da bin ich aber jetzt gespannt, wenn sich die beiden noch einmal gegenüber stehen sollten. Und dass dies so weit kommt, bezweifle ich eigentlich nicht, denn ich hoffe doch sehr, dass Merit, Schanherib und seine Mannen Nerfetem noch befreien können.

Das Buch konnte sich aus meiner Sicht von Abschnitt zu Abschnitt steigern und so bin ich natürlich jetzt gespannt, wie sich das Ende noch gestalten wird...
Auf zum Endspurt.  :lesen:

« Letzte Änderung: 01. November 2010, 16:12:05 von apassionata »
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

Offline apassionata

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #5 am: 01. November 2010, 13:49:49 »
Hat mir sehr gut gefallen und auch das kleine Vertrauen, welches ihm vom Schwiegervater in spe entgegen gebracht wird, finde ich eine tolle Geste.
Lag sicher daran, dass er die Peitsche verweigert hat. Wirklich eine schöne Szene. 

Dies hat mir auch ausgesprochen gut gefallen.

Und beim Rest kann ich eigentlich nur schreien: TAAAAANI, nicht doch  :'(
Gerade bei der durchgeknallten Königin muss sie landen. Menno ...

Oh ja, hier bin  ich fast verrückt geworden.  :o >:(
Diese Hexe von Königin... und Tani fällt anscheinend noch drauf herein.  :(

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass bisher jede Sexszene anders war? Immer andere Konstellationen und/oder Spielarten. Gefällt mir sehr gut!   

Tja, Abwechslung wird uns hier wahrlich geboten.  ;D

Was das (glückliche) Ende des Romans betrifft, habe ich auch schon ein bisschen spekuliert. Der König der Barbaren und seine Palastfrau wollen in 2 Tagen abreisen, Nefertem im Schlepptau. Es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die unersättliche Königin den kleinen Nefertem nicht mehr zu reizen vermag, also muss auch hier etwas passieren. Das Reisen war damals ja bekanntlich eine unsichere Angelegenheit, hinter jeder Pyramide lauerten Unholde     und anderes Gesindel. Möglicherweise auch auf dieser Reise.  ;)
Nefertem könnte theoretisch auch der neue Pharao     werden, wenn dem jetzigen Pharao und seiner Familie etwas zustößt. Sehen wir zum Schluss Nefertem auf dem Thron oder als Thronanwärter? Merit und Schanherib als Schwester und Schwager des Pharaos hätten ein Leben in Saus und Braus, viel Zeit füreinander, nur unterbrochen von Schanheribs kurzen Ausflügen in die kriegerische Welt. Denn ein richtiger Kerl muss hinaus ins Leben...   

Schöne Spekulationen. Ich hoffe auch dass nun doch noch irgend jemand dieser Zakutu den Gar aus macht. Entweder auf der bevorstehenden Reise oder aber bei einem eventuellen Befreiungsaktion des Nefertem. Vielleicht rächt er sich ja auch selbst bei Gelegenheit und bringt sie im passenden Augenblick mit einem schnellen Schwerthieb um? Oder der König selbst zieht ihr noch den Zahn... weil er ihrer überdrüssig wird.  :-\

Für Merit und Schanherib wünsche ich mir sehr, dass die beiden glücklich zusammen bleiben können. Immerhin zeigte der Schwiegerpapa in spe ja schon mal jede Menge Verständnis für den ruppigen Knaben mit der richtigen Portion Stolz im Blut.  ;)
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Offline Kiala

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #6 am: 01. November 2010, 18:05:36 »
Viel kann ich euren Beiträgen ja nicht mehr hinzufügen. Eigentlich gar nichts. Ich kann nur bestätigen, dass ich die selben Eindrücke hatte.
Ein wenig habe ich mich gewundert, dass sie nicht reagiert, als Schanherib sagte, das Brot hätte ihr Vater mitgegeben. Vielleicht habe ich vorher auch Kleinigkeiten überlesen. In dem Moment hätte ich das erwartet.  :-\
Hier war ich auch verwundert, dass Merit gar nicht weiter reagierte. Eiegntlich hätted doch jeder in ihrer Situation Schanherib ein Loch in den Bauch gefragt. Wie geht es meinem Vater? Wo hast du ihn gesehen?...

Und beim Rest kann ich eigentlich nur schreien: TAAAAANI, nicht doch  :'(
Gerade bei der durchgeknallten Königin muss sie landen. Menno ...

Oh ja, hier bin  ich fast verrückt geworden.  :o >:(
Diese Hexe von Königin... und Tani fällt anscheinend noch drauf herein.  :(
Hier habe ich auf meinen Nägeln gekaut und die ganze Zeit gedacht: Tani, du dummes Plappermaul, lass dir doch nicht so viel Unsinn auftischen!
Diese Zakutu kann aber anscheinend jeden betören. Nur Schanherib nicht.

Ich hoffe stark, dass diese Zakutu noch bekommt was sie verdient!  >:(
Wie ich dachte, steckt sie hinter Schanheribs Problemen, weil er sie abgewiesen hat.
Na gut. Schanherib war ja nicht ganz unbeteiligt. Schon ziemlich unglaublich wie er sich dem König widersetzt hat.  :)

Hat mir sehr gut gefallen und auch das kleine Vertrauen, welches ihm vom Schwiegervater in spe entgegen gebracht wird, finde ich eine tolle Geste.
Lag sicher daran, dass er die Peitsche verweigert hat. Wirklich eine schöne Szene. 
Der Wesir ist wirklich ein toller Mensch. Das war eine wunderbare Szene. Beeindruckend, wie schnell er seinen Schwiegersohn in spe so akzeptiert.
Nefertem ist da bei weitem noch nicht so abgeklärt.

Aber jetzt will ich wissen wie es weiter geht!  :lesen:



« Letzte Änderung: 01. November 2010, 18:11:21 von Kiala »

Offline Annabas

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #7 am: 02. November 2010, 21:39:00 »
Hallo miteinander,

ich hechele euch ganz schön hinterher ...

Die Aussöhnung von Nefertem mit seinem Vater ging ziemlich glatt vonstatten - das hat mich etwas erstaunt, aber Mentuhotep scheint ein gelassener Mann zu sein.

Schanheribs Trick mit den Krokodilen ist ja fies! An Merits Stelle hätte ich ihn trotz allem vom Baum geschmissen, als er das gestand.
Immerhin kennen wir jetzt die Geschichte, warum Schanherib mit seiner Verwundung nicht mehr zurück zu seinen Leuten konnte.

So, und jetzt bin ich mächtig gespannt auf den Schluss!   :lesen:

Grüße von Annabas  :winken:
« Letzte Änderung: 02. November 2010, 21:42:03 von Annabas »
:lesen:   "Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten." Rabindranath Tagore (1861-1941)

Offline SabineW

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #8 am: 02. November 2010, 23:26:33 »
Viel kann ich euren Beiträgen ja nicht mehr hinzufügen.

Geht mir grad auch so  :)

Zitat
Ein wenig habe ich mich gewundert, dass sie nicht reagiert, als Schanherib sagte, das Brot hätte ihr Vater mitgegeben. Vielleicht habe ich vorher auch Kleinigkeiten überlesen. In dem Moment hätte ich das erwartet.  :-\

Och, sowas passiert mir in meinen Texten immer wieder.

Offline SabineW

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #9 am: 02. November 2010, 23:29:45 »
Auf S. 236 muss es übrigens natürlich "schön, fruchtbar und schwach" heißen. Nicht "furchtbar". Passt ja gar nicht.

Offline apassionata

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #10 am: 03. November 2010, 08:31:59 »
Auf S. 236 muss es übrigens natürlich "schön, fruchtbar und schwach" heißen. Nicht "furchtbar". Passt ja gar nicht.

Bin auch kurz drüber gestolpert, doch war klar was du sagen wolltest. Abgesehen davon war es gerade so schön prickelnd, dass ich
keinen weiteren Gedanken daran verschwendete.  ;)
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Offline Mascha

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #11 am: 03. November 2010, 14:18:30 »
Schaherib und Merit haben es endlich getan! Aber irgendwie hatte ich mir das doch etwas spektakulärer vorgestellt. Auf dem Schrein war es ja ausser erotisch auch noch romantisch, aber in dieser Herberge unter der Decke  :o

Tani tut mir leid. Sie wollte Merit und Schaherib nicht verraten, aber es wurde ihr von Zukutu schon arg zugesetzt  ;)

Nefertem konnte zwar mit seinem Vater reden, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, Schaherib hat hier mehr Eindruck gemacht. So langsam muss Nefertem selber mal was tun und nicht immer alles mit sich geschehen lassen.

Gruß Jutta

Offline Kati

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #12 am: 03. November 2010, 17:41:07 »
Schaherib und Merit haben es endlich getan! Aber irgendwie hatte ich mir das doch etwas spektakulärer vorgestellt. Auf dem Schrein war es ja ausser erotisch auch noch romantisch, aber in dieser Herberge unter der Decke  :o

Meine Gedanken waren ähnlich.
Für mich hatten ihre gemeinsamen Stunden auf dem Schrein etwas magisches. Das später unter der Decke waren nur noch die Nachwehen (obwohl es da erst "richtig" war)...  ;D

Offline apassionata

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #13 am: 03. November 2010, 19:02:53 »
Schaherib und Merit haben es endlich getan! Aber irgendwie hatte ich mir das doch etwas spektakulärer vorgestellt. Auf dem Schrein war es ja ausser erotisch auch noch romantisch, aber in dieser Herberge unter der Decke  :o

Meine Gedanken waren ähnlich.
Für mich hatten ihre gemeinsamen Stunden auf dem Schrein etwas magisches. Das später unter der Decke waren nur noch die Nachwehen (obwohl es da erst "richtig" war)...  ;D

Andererseits... ist das erste Mal wohl bei den meistens nicht sooooo toll und magisch wie man es sich zumindest gerne vorstellen würde.  ;)
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Offline Mascha

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Re: 04 - Seite 192 bis Seite 249
« Antwort #14 am: 04. November 2010, 09:03:10 »
Zitat
Andererseits... ist das erste Mal wohl bei den meistens nicht sooooo toll und magisch wie man es sich zumindest gerne vorstellen würde.

Das mag durchaus stimmen, aber gerade hier in diesem Genre hätte ich es mir anders gewünscht.
Gruß Jutta