Huhu, welch ein Schluss...
Mir hat dieser Schluss auch sehr gut gefallen. Die Spannung kam dabei sicher nicht zu kurz.
Auch gewisse Honigdüfte machten sich beim Lesen breit.

Dass sich der Assyrische König gegenüber Schanherib doch noch gnägig zeigte, da er die Ungerechtigkeit seiner Gemahlin durchschaute fand ich richtig gelungen.
Ich fand es unglaublich mutig von Merit wie sie dem König (noch dazu gefesselt ans Bett) Paroli geboten hat.

Auch diese Entwicklung als Merit selbst an sich bemerkte, wie erwachsen sie in den vergangenen Tagen doch geworden ist kam richtig gut bei mir herüber. Nun, zum Schluss hat sie ja sogar den Spieß zwischen ihr und Schanherib noch umgedreht. Da hat Sabine wirklich alle Register gezogen.
Nefertem hingegen braucht noch eine Weile um die Reife seiner Schwester zu erlangen. Unreif, ist für ihn hier wohl sowieso das richtige Wort. Doch natürlich tat er mir hier und da auch Leid. Zumindest aber hat er wohl vor sich mit der syrischen Sklavin zusammen zu tun.
Tani sah ihren Fehler ein, zu viel geplaudert zu haben. Ich hoffe nur, sie wird ihr Glück an der Seite eines liebevollen Mannes noch finden.
Was die Buchempfehlung auf der letzten Seite angeht, so kann auch ich "Zuckermond" nur empfehlen.

Liebe Grüssle
Marion
