In diesem Abschnitt engagiert sich Schnherib mächtig für Marit und ihre Familie und bezieht dafür gleichzeitig eindeutig Position gegen seine ehemaligen assyrischen Kampfgefährten. Irgendwie fand ich es süß, als er bei Merits Vater im Palast auftauchte.
Das Verhalten des Vaters, der ja recht schnell Vertrauen zu Schanherib findet, fand ich dagegen nicht so ganz nachvollziehbar. Hier hätte ich mehr Widerstand erwartet. Aber dass dieser fehlt, ist vermutlich genrebedingt...
Dem ersten Mal zwischen Merit und Schanherib fehlte es allerdings ein wenig an Romantik. Im Beisein schnarchender Zecher und ohne wirkliche Privatsphäre... es wundert mich wirklich, dass Merit sich hier fallen lassen kann.

Dass Zakutu Nefertem als Lustsklaven nach Assyrien mitnehmen will, ist natürlich bitter. Okay, Geiseln zu nehmen, um sich der Kooperation des besiegten Gegners zu versichern, war wohl üblich.
Ach ja, nun ist auch noch Tani in Zakutus gierigen Fängen.

Ich hoffe, hier müssen wir nicht noch von mehr Gemeinheiten lesen...
Geez,
Imlammenien
