Einen wunderschönen guten morgen,
heute morgen bin ich bis zum Marienfeiertag gekommen.
Der Roman fesselt mich noch immer *gg* und die etwas düstere Stimmung passt hervorragend zu der Witterung im Moment.
Ludgar - ja nimue, den schreibt man so - mea cupla

(aber das war auch der Name auf meiner Namenskarte ....) - ist in meinen Augen ein wirklich clveres kleines Bürschchen. Mich wundert es auch, warum der Kleine lesen kann - ich hoffe mal, daß sich das Rätsel noch lösen wird.
Der Vater von Ambros bekomt jetzt wieder die Mühle - nur kann ich im Moment noch nicht erkennen ob das für ihn ein Fluch oder doch ein Glück ist. Die ganze Dorfgemeinschaft erscheint mir sehr suspekt.
Jetzt wo auch noch der jüdische Händler erzählt hat, daß sie eine "vernarbte" Leiche gefunden haben, Maria hat ja gemeint, daß der "richtige" neue Müller die Plattern überlebt hat und verunstaltet ist.
Rätsel über Rätsel ....
Ich frage mich auch, was mit der Mutter von Ambros passiert ist - ob sie überhaupt gestorben ist?
Jetzt mach ich mich mal ans Arbeiten, obwohl ich am liebsten weiterlesen würde, denn ich will unbedint wissen, wie die Story weitergeht

Blos einen Kritikpunkt habe ich in meiner ganzen Begeisterung schon noch - für mich ist es sehr schwer mit den ganzen Begriffen zurechtzukommen. Die Bezeichnungen der Menschen und der Örtlichkeiten ist für mich das reinste chinesisch. Mir würde ein Glossar das lesen ungemein erleichtern.
Liebe Grüße aus dem verregneten und bereits herbstlichen Wien
Monica