Autor Thema: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38  (Gelesen 2533 mal)

Offline Tammy1982

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04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« am: 23. April 2010, 21:23:23 »
Hier könnt Ihr von Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38 bzw. bis Seite 373 schreiben.

Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
« Letzte Änderung: 23. April 2010, 22:17:56 von apassionata »

Offline apassionata

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #1 am: 01. Mai 2010, 14:24:48 »

Hallo liebe Leserunde,

da ich heute noch nicht einmal shoppen gehen kann, hatte ich endlich mal wieder richtig viel Zeit zum Lesen.    :jakka:

Das war wieder ein spannender Abschnitt. Drei Worte haben mich hier zu Beginn gleich einmal aufhorchen lassen. „Die neue Zofe“… und tatsächlich tritt genau das ein, was ich in diesem Moment befürchtet habe. Valérie ist zwar selbst ein recht unbedarftes Mädchen, doch wird sie hier skrupellos vom Comte de Maurepas als Werkzeug benutzt. Für mich war gleich klar wer dahinter steckt, auch wenn Claudia hier sehr schön versucht hat um noch ein paar Zeilen hinzuhalten.  :)

Jeannes Einsamkeit am Hofe ist mehr und mehr zu spüren, auch wenn der König im Krieg ist und sie sich freier mit ihren Freunden umgeben kann. Es ist beinahe so, als ob dieses beklemmende Gefühl selbst auf einen überspringt. Dabei könnte ich sie schütteln, dass sie sich Louis nicht anvertraut. Doch wir als Leser haben hier leicht zu richten. Schließlich erkennen wir die Situation in ihrer Ganzheit und kenne gewisse Details, die Jeanne verborgen bleiben. Trotzdem…

Sehr interessant fand ich die Vergangenheitsgeschichte um König Louis selbst. Er hat als einziger seiner Familie die Masern überlebt und fühlt sich wohl irgendwie auch noch schuldig dafür. Dieses Schicksal  hat ihn für mich etwas menschlicher gemacht.
Auf S.294 kam ich jetzt kurz ins Schwanken. Ist der von mir verdächtigte Comte de Maurepas jetzt doch nicht der geheimnisvolle Briefeschreiber? Oder verstellt er sich hier nur so ausgesprochen gut? Ich war eigentlich schon felsenfest davon überzeugt, dass er es ist, der Jeanne hier so zusetzt. Sein Hass ist wahrlich greifbar.

Kurz gestutzt habe ich bei der Erwähnung von „eisgekühltem Zitronenwasser“. Konnte zwar jetzt nichts ergoogeln, doch meinte mein Mann, es könne schon sein, dass es da Möglichkeiten gegeben habe. Vielleicht durch große Wintereislagerungen in tiefen Höhlen?

Sehr gut fand ich Pâris-Duveerneys Erzählung, wie Louis seinem Sohn, den Dauphin, mit über das vor Leichen starrende Schlachtfeld genommen hat um ihm doch etwas zu verdeutlichen welchen Preis ein Sieg im Krieg auch hat und nicht nur ein Grund zum Feiern ist.

Die tragische Geburt der spanischen Königstochter und Dauphine am Hofe von König Louis war schon heftig. Nicht nur dass sie danach gestorben ist und der Dauphin (den ich so gar nicht mag) nun ausgesprochen trauert, nein, ich fand es schon sehr grauenhaft, dass so viele Höflinge bei einer königlichen Geburt anwesend sein müssen.  :o Ok, ich habe dies zwar schon gehört, doch jedes Mal wenn ich so etwas höre muss ich mich schütteln. Grauenhaft auch das öffnen der Toten… Ähhh, hab ich hier nur gedacht. Wobei sie damals ja kaum Informationen hatten, wie heute bei einer Obduktion.
So langsam hoffe ich aber schon ein bisschen darauf, dass vielleicht Jeannes dem König eines Tages ein Kind zur Welt bringt. Es würde wohl ihre Verbindung noch ein ganzes Stückchen festigen. Gerade jetzt, da dem König von allen Seiten die göttliche Schuld seines doppelten Ehebruches als Grund für den Tod der Dauphine eingeredet wird. Was auch noch zu funktionieren scheint.  :o
Naja, er hat zwar mittlerweile seine Melancholie wieder überwunden, doch so wankelmütig wie der König ist… Na ich weiß nicht.

Soso… da wird also die königliche Post kopiert…
Jean-Baptiste (nicht Grenouille  ;D , der wäre da gerademal neun Jahre alt gewesen  ;D ) macht seine Sache wohl richtig gut. Ich dachte ja hier auch erst an Maurepas, doch dann las ich überrascht, dass hier der Hofbankier seine Finger im Spiele hat.
Immerhin finden sie so heraus, wer da wohl so seine Finger im Spiel um die schmutzigen Briefe an Jeanne haben könnte.

Und auch die alte Zigeunerin taucht wieder auf. Was lies sie stutzen? Immerhin ist Jeanne wieder schwanger.  :klatschen: Und auch ihr Geschick der politischen Diplomatie finde ich sehr gelungen dargestellt.
Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass alles gut ausgehen wird. Doch in den vielen Seiten, die da noch vor uns liegen kann und wird wohl noch so einiges geschehen…

Ich empfinde dieses Buch bisher als sehr angenehm und wunderschön geschrieben. Es ist ein Genuss dieses zu lesen, auch wenn es natürlich keine so ausgesprochen freizügigen Spannungspunkte aufbauen kann wie ein frei erfundener Roman. Diese Gratwanderung war sicher sehr schwierig, Claudia? Schließlich gab es sehr viele Dinge an die du dich halten musstest.

Liebe Grüssle
               Marion  :winken:
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Offline apassionata

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #2 am: 01. Mai 2010, 18:16:05 »
Ich zitiere dies jetzt einfach mal hier im nächsten Abschnitt, da ich den Namen Montespan erst hier entdeckte.  ;)

Ich will allerdings nicht verschweigen, dass es unter Louis XIV. die Geschichte eines Ehemanns gibt, eines gewissen Marquis de Montespan, der sich mit genau diesem Schicksal nicht abfinden wollte. Als er erfuhr, dass seine Frau die Mätresse des Königs geworden war, ohrfeigte er sie und soll angeblich nur von den Bediensteten von weiteren Handgreiflichkeiten abgehalten worden sein. Dieses Verhalten ist ihm nicht besonders gut bekommen. Er wurde verhaftet und anschließend in die Verbannung auf seine Güte in die Gascogne geschickt. Wie es heißt, soll er daraufhin bei jedem Besuch, der ihn in Paris erlaubt war, Hörner auf seinem Hut befestigt haben ...  :)

Das mit den Hörnern stelle ich mir jetzt recht lustig vor, obwohl dem Armen wohl kaum so zumute gewesen war.

Da du es hier nun schonmal erwähnst, Claudia. Ich habe bei dem Namen Madame Montespan in deinem Buch gleich aufhorchen müssen, da ich diesen bereits vor ca. 20 Jahren in einem anderen Buch gelesen habe. Jetzt von dir zu erfahren, dass es diese Dame wirklich gegeben hat finde ich sehr interessant. Auch damals wurde sie als Mätresse des Königs aufgeführt. Und auch dort ging es um Neid und Eifersucht und sehr skrupellos zu...   :o
Zitat von dort: "Dies entgeht der königlichen Mätresse, Madame de Montespan, nicht. Voller Neid versucht die Montespan mit Hilfe der Giftmischerin Voisin, Angélique aus dem Weg zu räumen." Wie gut doch, dass ich da heute eher bürgerlich bin und nicht in Königshäusern groß gezogen wurde.   :schwitzen:

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Offline Claudia Z.

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #3 am: 01. Mai 2010, 18:27:34 »

Kurz gestutzt habe ich bei der Erwähnung von „eisgekühltem Zitronenwasser“. Konnte zwar jetzt nichts ergoogeln, doch meinte mein Mann, es könne schon sein, dass es da Möglichkeiten gegeben habe. Vielleicht durch große Wintereislagerungen in tiefen Höhlen?
 

Ich konnte es auch kaum glauben, aber es gab in Frankreich sogar schon Ende des 17. Jahrhunderts Speiseeis ...  :)


Ich empfinde dieses Buch bisher als sehr angenehm und wunderschön geschrieben. Es ist ein Genuss dieses zu lesen, auch wenn es natürlich keine so ausgesprochen freizügigen Spannungspunkte aufbauen kann wie ein frei erfundener Roman. Diese Gratwanderung war sicher sehr schwierig, Claudia? Schließlich gab es sehr viele Dinge an die du dich halten musstest.

Liebe Grüssle
               Marion  :winken:



Ja, das stimmt, Marion.  Diese Gratwanderung war nicht immer leicht, weil ich so Vieles berücksichtigen musste und man sich einer Person, die tatsächlich einmal gelebt hat, auch anders gegenüber verpflichtet fühlt. Andererseits ist es aber natürlich auch gerade spannend, weil viele Dinge und Ereignisse wirklich einmal so geschehen sind ... 
Ich gebe aber offen zu, dass ich es als Autorin auch sehr genossen habe, in meinem zweiten Roman, eine fiktive Hauptfigur gehabt zu haben, die sich frei nach der Phantasie bewegen konnte.

Offline Claudia Z.

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #4 am: 01. Mai 2010, 18:34:50 »
Ich zitiere dies jetzt einfach mal hier im nächsten Abschnitt, da ich den Namen Montespan erst hier entdeckte.  ;)


Ups, da habe ich nicht aufgepasst!  ??? Sorry ...

Offline apassionata

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #5 am: 01. Mai 2010, 22:16:55 »

Ich gebe aber offen zu, dass ich es als Autorin auch sehr genossen habe, in meinem zweiten Roman, eine fiktive Hauptfigur gehabt zu haben, die sich frei nach der Phantasie bewegen konnte.

Das kann ich mir gut vorstellen und ich freue mich natürlich schon auf Cécil in "Die geheime Tochter", die ich heute bereits ergoogelt und gleich auf meine Wunschliste gesetzt habe.  ;)  Dieser Roman scheint doch richtig wie für meinen Lesegeschmack geschaffen zu sein.  :)
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Offline Imlammenien

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #6 am: 02. Mai 2010, 16:41:25 »
Jeanne wird immer öfter von Louis auch zu Regierungsangelegenheiten befragt. Er scheint ihre Meinung zu schätzen, doch unter manchen Höflingen sorgt das für Unzufriedenheit, welche wiederum Jeanne auszubaden hat. Auch die Zahl der anonymen Drohbriefe nehmen zu. Wir erfahren recht bald, dass ihre Zofe Valérie sie ausspioniert, lernen aber erst am Ende des Abschnitts den Auftraggeber kennen: Maurepas!

Heftig fand ich, dass Jeanne nicht einmal an der Beerdigung ihrer eigenen Mutter teilnimmt, weil es ihre Position bei Hofe nicht erlaubt. Wie bitter ist das denn?!  :o
Louis bemüht sich zwar Jeanne von ihrem Schmerz abuzlenken, doch frage ich mich wirklich, ob es da gerade das Richtige ist, ihr ein Schloss zu schenken... Aber nu, wir sind ja hier bei Königs!  ::)

Krass ist ja auch die öffentliche Geburt des (potentiellen) Thronfolgers!  :o
Die arme Dauphine muss das Ganze vor den Augen aller durchstehen und bekommt natürlich auch die öffentliche Enttäuschung mit, dass es "nur" ein Mädchen geworden ist. Und dann stirbt die Arme auch noch im Kindbett!  :o
Der Hof trauert und mit ihm Louis. Das ist verständlich. Warum er sich aber von Jeanne distanziert, nicht so ganz! Es muss wohl sein schlechtes Gewissen sein. Irgendwie kommt er mir in dieser Phase ziemlich depressiv vor.
Als Jeanne und Louis endlich wieder zueinander finden, war ich regelrecht erleichtert!

Jeanne mischt sich zunehmend in die höfischen und königlichen Angelegenheiten ein und manipuliert auch die Ämtervergabe, um für sich Verbündete zu schaffen. Hierin ist sie sehr geschickt - nur scheint es ihren Gönnern gar nicht zu gefallen, dass sie ohne deren Rat derartige Schritte unternimmt.

Auch ist Jeanne - nach bereits einer Fehlgeburt in diesem Abschnitt - wieder schwanger. Der König begrüßt diese Schwangerschaft. Doch trotz ihrer Geheimhaltung erfahren auch Jeannes Feinde davon und schicken ihr einen deftigen Drohbrief. Das ist übel! Ich hoffe, dass es "nur" bei diesen Briefen bleibt und sich die Feinde nicht auch noch dazu entschließen, selbst Hand anzulegen, um die Schwangerschaft zu beenden!  :o  :lesen:

Geez,
Imlammenien

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #7 am: 02. Mai 2010, 16:49:00 »
Soso… da wird also die königliche Post kopiert…
Jean-Baptiste (nicht Grenouille  ;D , der wäre da gerademal neun Jahre alt gewesen  ;D ) macht seine Sache wohl richtig gut. Ich dachte ja hier auch erst an Maurepas, doch dann las ich überrascht, dass hier der Hofbankier seine Finger im Spiele hat.
Immerhin finden sie so heraus, wer da wohl so seine Finger im Spiel um die schmutzigen Briefe an Jeanne haben könnte.
Jaja, diese ganze Postspionage brachte mich zunächst echt durcheinander. Wer kopiert jetzt für wen und warum. Aber anscheinend bekommt ja auch der Hofbankier nicht allzu viel heraus was den Schreiber dieser Briefe angeht... ::)

Offline apassionata

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #8 am: 02. Mai 2010, 17:52:29 »
Hallo zusammen...

Der Hof trauert und mit ihm Louis. Das ist verständlich. Warum er sich aber von Jeanne distanziert, nicht so ganz! Es muss wohl sein schlechtes Gewissen sein. Irgendwie kommt er mir in dieser Phase ziemlich depressiv vor.

Stimmungsmäßig scheint der König doch sehr wankelmütig und sicherlich belastet es sein doch sehr gläubiges Denken, dass nicht nur der Klerus erwähnt, dass der Tod der Dauphin und die Geburt einer Tochter eine Strafe für sein sündiges Leben ist. Hier kommt der gute nun ins Grübeln, wobei es mich wundert, da er doch sonst so außerordentlich gebildet erscheint. Andererseits wird im Buch immer wieder seine strenge katholische Erziehung hervorgehoben...

Jeanne wird immer öfter von Louis auch zu Regierungsangelegenheiten befragt. Er scheint ihre Meinung zu schätzen, doch unter manchen Höflingen sorgt das für Unzufriedenheit, welche wiederum Jeanne auszubaden hat. 

Oh ja, dies stößt bei den Herren doch eher weniger auf fruchtvollen Boden. Dabei empfinde ich Jeannes Ansinnen doch stets als sehr diplomatisch.
Ich glaube hier wirkt es gleich doppelt schlecht auf die Comtes und Ducs, denn erstens ist Jeanne eine Frau  ;D und zweitens auch noch eine Bürgerliche.
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Offline Imlammenien

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #9 am: 02. Mai 2010, 18:08:52 »
Jeanne wird immer öfter von Louis auch zu Regierungsangelegenheiten befragt. Er scheint ihre Meinung zu schätzen, doch unter manchen Höflingen sorgt das für Unzufriedenheit, welche wiederum Jeanne auszubaden hat. 

Oh ja, dies stößt bei den Herren doch eher weniger auf fruchtvollen Boden. Dabei empfinde ich Jeannes Ansinnen doch stets als sehr diplomatisch.
Ich glaube hier wirkt es gleich doppelt schlecht auf die Comtes und Ducs, denn erstens ist Jeanne eine Frau  ;D und zweitens auch noch eine Bürgerliche.
Das sind sicherlich Faktoren, die nicht von der Hand zu weisen sind. Und dann gibt es ja auch noch - zu allem Übel - die maßlose Konkurrenz zwischen den Höflingen & Co. um die Gunst des Königs. Im Grunde steht Jeanne in dieser Sache ja allen "im Weg".

Offline apassionata

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #10 am: 02. Mai 2010, 18:12:47 »

Im Grunde steht Jeanne in dieser Sache ja allen "im Weg". 

Was es für sie ganz schön gefährlich macht...
Leider geht sie mit dieser potentiellen Gefahr sehr naiv und unbedarft um. Ich kann nur hoffen, dass sie einen guten Schutzengel hat.
Die Liebe des Königs alleine wird sie auf Dauer wohl nicht schützen können.

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Offline Imlammenien

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #11 am: 02. Mai 2010, 18:55:17 »

Im Grunde steht Jeanne in dieser Sache ja allen "im Weg". 

Was es für sie ganz schön gefährlich macht...
Leider geht sie mit dieser potentiellen Gefahr sehr naiv und unbedarft um. Ich kann nur hoffen, dass sie einen guten Schutzengel hat.
Die Liebe des Königs alleine wird sie auf Dauer wohl nicht schützen können.
Zumal der König bis jetzt nicht gerade wirkt, als wolle er sie vor diesen Ränkespielen beschützen. Manchmal habe ich fast den Eindruck, dass er - zumindest während der Wortgeplänkel - es sogar recht unterhaltsam findet zu sehen, wie Jeanne sich wehrt.  :-\

Offline apassionata

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #12 am: 02. Mai 2010, 20:45:51 »
Zumal der König bis jetzt nicht gerade wirkt, als wolle er sie vor diesen Ränkespielen beschützen. Manchmal habe ich fast den Eindruck, dass er - zumindest während der Wortgeplänkel - es sogar recht unterhaltsam findet zu sehen, wie Jeanne sich wehrt.  :-\ 

Oh ja, diesen Eindruck habe ich manchmal auch und ich könnte jedesmal aus der Haut fahren.  >:(
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Offline Imlammenien

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #13 am: 02. Mai 2010, 21:25:30 »
Zumal der König bis jetzt nicht gerade wirkt, als wolle er sie vor diesen Ränkespielen beschützen. Manchmal habe ich fast den Eindruck, dass er - zumindest während der Wortgeplänkel - es sogar recht unterhaltsam findet zu sehen, wie Jeanne sich wehrt.  :-\ 

Oh ja, diesen Eindruck habe ich manchmal auch und ich könnte jedesmal aus der Haut fahren.  >:(
Ich denke dann auch immer: Ein wenig mehr Unterstützung würde dir schon zu Gesicht stehen, Freund - immerhin hast du sie ja in diese unmögliche Situation bugsiert!  >:(
Auf der anderen Seite fehlt Louis wahrscheinlich jedes Bewusstsein dafür, dass Jeanne unter ganz anderen Umständen aufgewachsen ist als er.

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Re: 04 - Kapitel 29 bis einschließlich Kapitel 38
« Antwort #14 am: 03. Mai 2010, 07:04:44 »
Hallo,

ich lese auch weiterhin von den Begebenheit am Hofe....wirklich interessant!!! Und Jeanne war mir zwar von Anfang an sehr sympathisch, aber sie wird mir immer NOCH mehr sympathisch!!!
Wie schwer muss es sein, wenn man an einem Ort lebt, wo man nur von den wenigsten akzeptiert wird..... sogar von den meisten gehasst wird?!?!

Ich stelle mir das superschwer vor!! Aber sie hat ja (bis jetzt ?!?! ) ganz und gar den König hinter sich!!!!

Bin wirklich gespannt, wie das alles weitergeht!!!
Liebe Grüße

Leselotte