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Christoph Hardebusch: Die Werwölfe
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Heimfinderin
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04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Topic: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297) (Read 483 times)
Heimfinderin
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04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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01. February 2010, 16:53:30 »
Hier könnt Ihr von Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297) schreiben.
Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
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Last Edit: 02. February 2010, 19:40:12 by Heimfinderin
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Liebe Grüße
Heimfinderin
Shade
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #1 on:
08. February 2010, 21:58:23 »
Kapitel 31:
Niccolo lernt die Gebrüder Humboldt kennen.
Naja. Das wirkt alles ein bisschen bemüht, um Informationen unterzubringen.
Auch Niccolos Ahnungslosigkeit wirkt in diesem Zusammenhang unglaubwürdig: Auf der einen Seite hat er mit 16(oder 17) nach seiner bisherigen Lektüre zu urteilen einen unglaublich hohen Bildungsstand, spricht mehrere Sprachen und gerät andererseits ins große Staunen, wenn A.v.H. ihm mit Allgemeinplätzen über Wölfe abfertigt. Das passt für mich nicht so. Und wenn er Hobbes gelesen hat, muss er sich dessen These auch nicht vorsagen lassen.
Kapitel 32:
Eine Wölfin
jault seit Tagen in der Nähe einer Garnison, die eine Silbermine bewacht. Was hat das zu bedeuten
?
Kapitel 33:
Niccolo vergisst alle Konventionen und taucht ohne Anmeldung im Hause Shelley auf
. Dieser Werwolf ist zum verheirateten Spießer mutiert. Sehr seltsam.
Valentine befindet sich auch im Ehestand, Ludovico soll sich nach Möglichkeit nicht mehr von Menschenblut ernähren
. Valentine leidet jedoch an der Tatsache, dass ihr Gemahl ein Vampir ist
.
Die Botschaft, dass Ehe und Familie selbst aus Vampiren und Werwölfen angepasste Spießer macht finde ich ganz amüsant.
Kapitel 34:
Niccolo sucht in Paris nach Informationen über Werwölfe, Valentine und Ludovico sind in der Oper. Nur eine Frage der Zeit, wann es zur Begegnung kommt: diese endet dann mit einer Warnung Ludovicos an Niccolo. Er erkennt außerdem etwas in diesem, von dem er selbst nichts weiß. Geheimnisvoll
.
Kapitel 35:
Endlich kommt wieder Spannung auf. Hristo?
Niccolo recherchiert weiter.
Gioana ist noch auf der Jagd.
Kapitel 36:
Niccolo begibt sich auf sie Suche nach verschwundenen Kirchendokumenten und lernt interessante Menschen kennen.
Valentine ist unzufrieden in der Stadt.
Bin gespannt, wie es mit Niccolos Recherche weitergeht.
Dann will ich nun mal weiter
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Heimfinderin
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #2 on:
09. February 2010, 14:06:47 »
Hallo zusammen,
hier gibt es nun einen Sprung und Valentine und Ludovico sind schon verheiratet. Glücklich allerdings nicht, zumindest nicht Valentine. Ihre Faszination ist dann doch schnell gewichen, besonders wohl, als sie von Ludovicos wahrer Natur erfahren hat. Eine ungewöhnliche Grundlage jedenfalls für den Beibehalt einer Ehe, wenn dafür die Bedingung ist, dass der Ehegatte seine Blutopfer nicht mehr tötet.
Also ganz ehrlich, mir tut Ludovico leid.
Nicht nur, dass er seine Essgewohnheiten ändern musste, die Frau, für die er dies tut und die er liebt, liebt ihn gar nicht, hat sogar noch Mitleid mit ihm, was ihn bestimmt noch mehr belastet. Wie er feststellen musste, liebt sie dagegen immer noch Niccolo und er muss nun bangen, dass sie ihm trotz allem davonläuft. Sie an sich zu binden, indem er sie zu dem macht, was er selbst ist, lehnt sie auch entrüstet ab. Ihren Wunsch, aufs Land zu ziehen, will er ihr nun auch erfüllen. Ach, er tut alles für sie und bekommt doch nicht, was er sich wünscht: ihre Liebe. *Seufz*
Er wirkt richtig ungefährlich und schwach, aber wenigstens Niccolo gegenüber zeigt er noch mal seine Zähne.
Ich frage mich, was Ludovico weiß. Warum warnt er Niccolo und warum sei dieser so ahnungslos und nicht gut für Valentine? Ist doch ein Werwolf in ihm, von dem er selbst noch nichts weiß?
Von Byron hört man hier kaum etwas, nur dass er eine Tochter hat, die er ihrer Mutter Claire auch noch wegnehmen will. Warum das denn? Was hat er mit der Tochter vor? Was Byron selbst wohl gerade treibt? Seine Freunde scheinen ja demonstrativ ein normales Leben zu führen, um ja nicht entdeckt zu werden. Ich hatte hier das Gefühl, dass Shelley wirklich nichts mehr damit zu tun haben will, so als ob er die Geschehnisse in Genf sogar schon bereut.
Niccolo kommt mir hier älter vor, was aber wohl auch daran liegt, dass er gelernt hat, sich auf Gesellschaften zu bewegen Aber wirklich gereifter empfinde ich ihn noch nicht. Seine Enttäuschung über die zurückhaltende Lebensweise der Shelleys kommt mir sehr unreif vor, wie bei einem Kind, dass festgestellt hat, dass es den Nikolaus gar nicht gibt. Immerhin ist deren Leben bedroht und ein guter Grund, „vernünftig“ zu werden.
Aber Niccolo ist immer noch ganz schön besessen von der ganzen Sache und wirkt immer noch irgendwie süchtig danach. Ob doch schon etwas Dunkles in ihm steckt, dass er die Sache nicht einfach auf sich beruhen lassen kann. Ludovicos seltsames Reden fällt mir hierzu wieder ein und ich bin gespannt, ob etwas Wölfisches in ihm steckt, das ihn antreibt oder doch nur kindische Neugier und Unvernunft ihm zum Verhängnis werden könnten.
Valentine gegenüber verhält er sich wieder sehr verletzend, finde ich. Da hat er auch noch nichts dazugelernt.
Er ist einfach abgehauen ohne ein Wort und macht ihr zum Vorwurf, sie hätte sich Ludovico an den Hals geworfen. Ich kann seinen Schmerz zwar gut verstehen, als er erfährt, dass Valentine doch eigentlich mit ihm zusammen leben wollte, so wie er sich das immer gewünscht hatte, aber dies wieder an ihr auszulassen, ist nicht gerade förderlich.
Niccolos Odyssee von einem Informant zum nächsten, um über die verschollen Dokumente etwas zu erfahren, lässt dann den Kreis wieder zu den Kirchenleuten, den Jägern von damals, schließen. Ich denke, er wird dann wohl nochmals mit ihnen zu tun bekommen... Wobei wir bei Gioana wären. Sie ist ja ganz schön gezeichnet von der damaligen Jagd! Allerdings scheint ihre Besessenheit, die Dämonen zu jagen nun eher größer geworden zu sein. Ob Ludovico da nicht einen Fehler gemacht hat, sie zu seinesgleichen gemacht zu haben? Oder hat sie vielleicht sogar abgelehnt und ist deshalb so stark in ihrem Drang, das Unheil endlich zu vernichten? Aber sie muss wohl angenommen haben, denn sonst wäre sie doch gestorben, oder?
Ganz besonders spannend fand ich auch hier wieder die Wolfsszenen. Hristo, der damals gefangene Wolf, ist also Sklave in den Silberminen. Aber ich dachte, er könnte sich nicht verwandeln? Oder konnte er nur nicht zu einer großen Bestie werden, wie die Wölfin?
Mir tut er wahnsinnig leid, wie er da gefoltert wird und die Gefährtin ständig nach ihm heult.
Ich finde die Geschichte immer noch sehr spannend und freue mich schon aufs Weiterlesen.
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Heimfinderin
Mascha
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #3 on:
10. February 2010, 10:56:48 »
Ludovico und Valentine sind nun verheiratet. Das Valentine von Ludovicos Geheimnis nicht begeistert ist, kann ich gut verstehen. Damit musste er ja wohl rechnen und daher finde ich es auch ganz o.k. dass er ihr soviele Zugeständnisse macht. Eigentlich tun mir hier beide leid.
Niccolo reist durch die Welt und versucht mehr über Wölfe zu erfahren. Sein Begegnung mit den Shelleys war schon seltsam. Irgendwie kann ich auch nicht verstehen, was aus ihnen geworden ist. Ich dachte immer: Einmal Werwolf - immer Werwolf. Aber Shelley lebt hier doch wie jeder andere Ehemann auch, ansonsten würde es doch bestimmt Gerüchte über seltsame Vorkommnisse geben von denen Niccolo auch gehört hätte.
Dass Niccolo Valentine so abblitzen lässt finde ich ganz richtig. Wie hätte er ihr denn sein Verhalten in der Schweiz erklären sollen? Aber irgendwas scheint ihn auch immer noch zu treiben. Vielleicht hat er doch schon ein Wolfsgen in sich.
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Gruß Mascha
Heimfinderin
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #4 on:
10. February 2010, 11:13:37 »
Quote from: Mascha on 10. February 2010, 10:56:48
Dass Niccolo Valentine so abblitzen lässt finde ich ganz richtig. Wie hätte er ihr denn sein Verhalten in der Schweiz erklären sollen?
Das ist wahr. Erklären konnte er es ihr natürlich nicht. Aber ich finde nicht, dass er das Recht hat, ihr vorzuwerfen, sie hätte sich ja sofort Ludovico an den Hals geworfen. Nach seinem vernachlässigendem Verhalten schon vor seinem Verschwinden, braucht er jetzt nicht ihr den Schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich. Natürlich verstehe ich seinen Schmerz, aber nicht Valentine ist alleine Schuld an der Situation.
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Heimfinderin
Tammy1982
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #5 on:
10. February 2010, 11:21:02 »
Hallo Ihr Lieben,
Quote from: Heimfinderin on 09. February 2010, 14:06:47
hier gibt es nun einen Sprung und Valentine und Ludovico sind schon verheiratet. Glücklich allerdings nicht, zumindest nicht Valentine. Ihre Faszination ist dann doch schnell gewichen, besonders wohl, als sie von Ludovicos wahrer Natur erfahren hat. Eine ungewöhnliche Grundlage jedenfalls für den Beibehalt einer Ehe, wenn dafür die Bedingung ist, dass der Ehegatte seine Blutopfer nicht mehr tötet.
Also ganz ehrlich, mir tut Ludovico leid.
Nicht nur, dass er seine Essgewohnheiten ändern musste, die Frau, für die er dies tut und die er liebt, liebt ihn gar nicht, hat sogar noch Mitleid mit ihm, was ihn bestimmt noch mehr belastet. Wie er feststellen musste, liebt sie dagegen immer noch Niccolo und er muss nun bangen, dass sie ihm trotz allem davonläuft. Sie an sich zu binden, indem er sie zu dem macht, was er selbst ist, lehnt sie auch entrüstet ab. Ihren Wunsch, aufs Land zu ziehen, will er ihr nun auch erfüllen. Ach, er tut alles für sie und bekommt doch nicht, was er sich wünscht: ihre Liebe. *Seufz*
Er wirkt richtig ungefährlich und schwach, aber wenigstens Niccolo gegenüber zeigt er noch mal seine Zähne.
Ich frage mich, was Ludovico weiß. Warum warnt er Niccolo und warum sei dieser so ahnungslos und nicht gut für Valentine? Ist doch ein Werwolf in ihm, von dem er selbst noch nichts weiß?
Ich hätte mir für Valentine und Ludovico schon gewünscht, dass sie wenigstens ein bisschen glücklich miteinander werden. Aber so tut mir der arme Ludovico wirklich von Herzen leid: Er liebt Valentine wirklich, eröffnet ihr sogar ziemlich schnell seine wahre Natur und tut einfach alles für sie und sie empfindet Mitleid mit ihm???
Oh man, muss sagen, dass sie auf meiner Sympathie-Skala schon ein bisschen eingebrochen ist. Klar, ist es vielleicht nicht so einfach zu erfahren, dass man mit einem Vampir verheiratet ist, aber der Vampir liebt sie und tut alles für sie. Und nachdem Niccolo sie einfach hat sitzen lassen, finde ich es eh noch schlimmer, dass sie trotzdem nicht von ihm lassen kann.
Die erneute Begegnung zwischen ihr und Niccolo entwickelt sich ja auch zum Fiasko. Ich kann ja Niccolo's Verhalten irgendwo nachvollziehen, aber dass er ihr Vorwürfe macht, weil sie Ludovico geheiratet hat, finde ich auch sehr unreif und kindisch. Ihm muss doch klar sein, dass sie keine andere Wahl hatte. Er hat ihr ja keine Wahl gelassen. Und immer noch ist er besessen von den Wölfen!
Quote from: Shade on 08. February 2010, 21:58:23
Die Botschaft, dass Ehe und Familie selbst aus Vampiren und Werwölfen angepasste Spießer macht finde ich ganz amüsant.
Das stimmt, das finde ich auch sehr lustig. Die Shelley's führen ja nun ein zurückgezogenes Leben und Percy verwandelt sich auch nicht mehr. Ich würde sagen, dass die Werwölfe es um einiges besser, als der Vampir haben: Sie können einfach ein normales Leben führen und müssen sich nicht verwandeln. Ludovico kann ohne Blut nicht leben!
Quote from: Heimfinderin on 09. February 2010, 14:06:47
Von Byron hört man hier kaum etwas, nur dass er eine Tochter hat, die er ihrer Mutter Claire auch noch wegnehmen will. Warum das denn? Was hat er mit der Tochter vor? Was Byron selbst wohl gerade treibt?
Warum Lord Byron Claire die Tochter wegnehmen möchte, würde mich auch interessieren. Warum heiratet er sie nicht einfach, macht sie zu einer ehrbaren Frau und lässt seiner Tochter auch die Mutter?
Ich hoffe ja sehr, dass er noch mal auftaucht und wir mehr über seine Motive erfahren und auch erfahren, was er gerade so tut! Das würde mich schon brennend interessieren!
Niccolo kämpft sich in der Zwischenzeit von einer Information zur nächsten vor. Dass er jetzt ausgerechnet bei einem Bischof landet, der ihm mehr zu den verschwundenen Dokumenten sagen kann, fand ich schon sehr spannend. Aber was steht in diesen Dokumenten drinnen? Und der Bischof liefert ihm wohl den ersten Hinweis auf die geheime Organisation, der auch Giona zugehört.
Giona hat tatsächlich überlebt, aber bis jetzt ist noch nicht klar, ob sie jetzt zu einem Vampir geworden ist oder nicht. Ich hatte ja teilweise das Gefühl, dass sie absichtlich so tut, als wäre sie verkrüppelt, das aber eigentlich so nicht stimmt... Bin ja gespannt, ob meine Vermutung stimmt.
Ich denke, wenn sie unversehrt wieder unter den Lebenden aufgetaucht wäre, hätte ihr das wohl keiner geglaubt und sie kritisch beäugt, aber so ist sie ein lebender Beweis für ihren Mut und ihre Tapferkeit und erreicht so ziemlich viel Respekt. Bin nur nicht sicher, ob ihre gekrümmte Körperhaltung wirklich auch viel gespielt ist oder ob sie wirklich körperlich gezeichnet ist. Das würde aber bedeuten, dass sie doch kein Vampir geworden ist, oder?
Quote from: Heimfinderin on 09. February 2010, 14:06:47
Ganz besonders spannend fand ich auch hier wieder die Wolfsszenen. Hristo, der damals gefangene Wolf, ist also Sklave in den Silberminen. Aber ich dachte, er könnte sich nicht verwandeln? Oder konnte er nur nicht zu einer großen Bestie werden, wie die Wölfin?
Mir tut er wahnsinnig leid, wie er da gefoltert wird und die Gefährtin ständig nach ihm heult.
Diese Wolfsszenen gingen mir auch sehr zu Herzen. Ich habe mich schon gewundert, wieso die Wölfin das Lager umschleicht, aber ihr Gefährte ist da gefangen und wird gefoltert!
Ein bisschen verwirrt bin ich auch, wieso er sich jetzt doch in einen Menschen verwandeln kann?
Anscheinend kann er sich zwar in einen Wolf verwandeln, aber nicht in eine Bestie. Vielleicht hat das mit den Gedanken von ihr zu tun. Als er gefangen wird, denkt sie doch, dass er das nicht im Blut hat. Vielleicht ist sie ja von Geburt an eine Werwölfin und nur die, die das geerbt haben, können sich in Bestien verwandeln. Aber Hristo wurde vielleicht nur von ihr gebissen und kann sich deswegen verwandeln, hat es aber nicht geerbt im Blut und kann deswegen nicht zur Bestie werden?
Die Folterszene fand ich ganz grausam!
Hoffentlich kann Hristo da noch befreit werden!
Liebe Grüße
Tammy
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Mascha
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Als Gott die Zeit machte, machte er genug davon.
Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #6 on:
10. February 2010, 11:54:39 »
Quote from: Heimfinderin on 10. February 2010, 11:13:37
Quote from: Mascha on 10. February 2010, 10:56:48
Dass Niccolo Valentine so abblitzen lässt finde ich ganz richtig. Wie hätte er ihr denn sein Verhalten in der Schweiz erklären sollen?
Das ist wahr. Erklären konnte er es ihr natürlich nicht. Aber ich finde nicht, dass er das Recht hat, ihr vorzuwerfen, sie hätte sich ja sofort Ludovico an den Hals geworfen. Nach seinem vernachlässigendem Verhalten schon vor seinem Verschwinden, braucht er jetzt nicht ihr den Schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich. Natürlich verstehe ich seinen Schmerz, aber nicht Valentine ist alleine Schuld an der Situation.
Ihr Vorwürfe zu machen war natürlich nicht richtig, aber ich glaube, seine Reaktion war so eine Art Selbstschutz. Er hat ihr einfach den schwarzen Peter zugeschoben, statt seine eigenen Fehler vor sich zuzugeben.
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Gruß Mascha
Heimfinderin
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #7 on:
10. February 2010, 11:57:23 »
Quote from: Mascha on 10. February 2010, 11:54:39
Quote from: Heimfinderin on 10. February 2010, 11:13:37
Quote from: Mascha on 10. February 2010, 10:56:48
Dass Niccolo Valentine so abblitzen lässt finde ich ganz richtig. Wie hätte er ihr denn sein Verhalten in der Schweiz erklären sollen?
Das ist wahr. Erklären konnte er es ihr natürlich nicht. Aber ich finde nicht, dass er das Recht hat, ihr vorzuwerfen, sie hätte sich ja sofort Ludovico an den Hals geworfen. Nach seinem vernachlässigendem Verhalten schon vor seinem Verschwinden, braucht er jetzt nicht ihr den Schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich. Natürlich verstehe ich seinen Schmerz, aber nicht Valentine ist alleine Schuld an der Situation.
Ihr Vorwürfe zu machen war natürlich nicht richtig, aber ich glaube, seine Reaktion war so eine Art Selbstschutz. Er hat ihr einfach den schwarzen Peter zugeschoben, statt seine eigenen Fehler vor sich zuzugeben.
Das ist wohl war, seine Wut, auch die Wut auf sich selbst, kann man immer einfacher an anderen abreagieren als an sich selbst.
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #8 on:
10. February 2010, 12:03:26 »
Quote from: Tammy1982 on 10. February 2010, 11:21:02
Giona hat tatsächlich überlebt, aber bis jetzt ist noch nicht klar, ob sie jetzt zu einem Vampir geworden ist oder nicht. Ich hatte ja teilweise das Gefühl, dass sie absichtlich so tut, als wäre sie verkrüppelt, das aber eigentlich so nicht stimmt...
Auf die Idee wäre ich jetzt nicht gekommen! Ich hatte schon den Eindruck, dass sie wirklich leidet. ...Aber es stimmt, sie ist schon sehr geheimnisvoll, weil man bisher noch nicht so viel von ihr erfahren hat. Ich bin sehr gespannt über ihren weiteren Werdegang und kann mir vorstellen, dass sie noch eine wichtige Rolle spielen wird. Fragt sich nur, mit welchem Ergebnis.
Ich finde sie jedenfalls etwas beängstigend. Sie wirkt eigentlich auch wie süchtig. Süchtig nach der Vernichtung ihrer dämonischen Feinde...
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #9 on:
10. February 2010, 22:27:16 »
Quote from: Heimfinderin on 10. February 2010, 11:57:23
Quote from: Mascha on 10. February 2010, 11:54:39
Quote from: Heimfinderin on 10. February 2010, 11:13:37
Quote from: Mascha on 10. February 2010, 10:56:48
Dass Niccolo Valentine so abblitzen lässt finde ich ganz richtig. Wie hätte er ihr denn sein Verhalten in der Schweiz erklären sollen?
Das ist wahr. Erklären konnte er es ihr natürlich nicht. Aber ich finde nicht, dass er das Recht hat, ihr vorzuwerfen, sie hätte sich ja sofort Ludovico an den Hals geworfen. Nach seinem vernachlässigendem Verhalten schon vor seinem Verschwinden, braucht er jetzt nicht ihr den Schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich. Natürlich verstehe ich seinen Schmerz, aber nicht Valentine ist alleine Schuld an der Situation.
Ihr Vorwürfe zu machen war natürlich nicht richtig, aber ich glaube, seine Reaktion war so eine Art Selbstschutz. Er hat ihr einfach den schwarzen Peter zugeschoben, statt seine eigenen Fehler vor sich zuzugeben.
Das ist wohl war, seine Wut, auch die Wut auf sich selbst, kann man immer einfacher an anderen abreagieren als an sich selbst.
Vielleicht hat er ihr aber auch nur absichtlich weh tun wollen, damit sie aufhört an ihn zu denken. Um es ihr leichter zu machen...schliesslich ist sie nun eine verheiratete Frau, sie hat ihre Wahl getroffen. Auf dem Balkon hat sie ihm schliesslich gesagt, das sie bereit gewesen wäre ihn zu heiraten und wir wissen ja auch, das Niccolo Valentine immer noch sehr liebt, ihr hat er aber gesagt, er hätte es nie getan....Die typische "Ich-will-dich-schützen-also-beisse-ich-Taktik".
Und wir wissen jetzt auch, warum die meisten von uns Ludovico so verfallen sind :
Zitat : " Hier entlang", forderte er, noch immer mit unnatürlich ruhiger Stimme.Valentine konnte die Macht in seinen Worten beinahe körperlich spüren, eine uralte Magie, der sich kein Mensch zu widersetzen vermochte.
Tja, die Macht wirkt wohl immer noch
Ansonsten habe ich nur bedingt Mitleid mit Ludovico. Zwar hat er Valentine offenbart was er ist, aber erst nach der Hochzeit - das ist schuftig und berechnent. Was für eine Wahl hat sie denn, allen zu erzählen der Mann, den sie geheiratet hat, ist ein Vampir ? Lächerlich.... Insofern gibt es von mir kein Mitleid wenn er in den Augen seiner Frau Mitleid sieht. Da muss er durch !! Er hatte schliesslich eine Wahl
Immerhin hat Ludovico es Valentine gestanden, während Weichei Shelley sein Geheimnis noch immer vor seiner Frau hütet. Von ihm halte ich gar nichts, während mir seine Frau sehr zusagt. Was die Sache mit Claire, dem Kind und Byron soll, weiss ich allerdings auch noch nicht. Vielleicht will Byron ja ein neues Wolfsrudel gründen und da Kinder ja glaube ich diese Gabe vererbt bekommen, braucht er sein Kind vielleicht für die Gründung und will es ihr deswegen wegnehmen ? Stellt sich natürlich nun die Frage, ob er ein geborener oder infizierter Werwolf ist ?
Quote from: Tammy1982 on 10. February 2010, 11:21:02
Giona hat tatsächlich überlebt, aber bis jetzt ist noch nicht klar, ob sie jetzt zu einem Vampir geworden ist oder nicht. Ich hatte ja teilweise das Gefühl, dass sie absichtlich so tut, als wäre sie verkrüppelt, das aber eigentlich so nicht stimmt... Bin ja gespannt, ob meine Vermutung stimmt.
Ich denke, wenn sie unversehrt wieder unter den Lebenden aufgetaucht wäre, hätte ihr das wohl keiner geglaubt und sie kritisch beäugt, aber so ist sie ein lebender Beweis für ihren Mut und ihre Tapferkeit und erreicht so ziemlich viel Respekt. Bin nur nicht sicher, ob ihre gekrümmte Körperhaltung wirklich auch viel gespielt ist oder ob sie wirklich körperlich gezeichnet ist. Das würde aber bedeuten, dass sie doch kein Vampir geworden ist, oder?
Sehe ich ganz genau so. Diese Geschichte ist echt noch sehr schwammig. Wenn sie wirklich so eine richtige gläubige Kirchenfrau ist, dürfte sie das Angebot doch eigentlich nicht angenommen haben. Allerdings stand ja im Buch, das sie dabei war zu sterben, als Ludovico zu ihr kam. Also müsste sie in diesem Fall jetzt tot sein
Ich weiss es nicht, allerdings werde ich das Gefühl nicht los, das sie es faustdick hinter den Ohren hat und der eigentliche Beweggrund noch kommt...Kann aber auch nur Wunschdenken sein
Ich finde diese Esmeralda gerade etwas schräg. Die passt für mich nicht so wirklich in diese Reihe - mal sehen was wird !!
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Last Edit: 10. February 2010, 22:32:03 by simmilu
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Bremen
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #10 on:
11. February 2010, 07:55:35 »
Quote from: Heimfinderin on 09. February 2010, 14:06:47
Niccolo kommt mir hier älter vor, was aber wohl auch daran liegt, dass er gelernt hat, sich auf Gesellschaften zu bewegen Aber wirklich gereifter empfinde ich ihn noch nicht. Seine Enttäuschung über die zurückhaltende Lebensweise der Shelleys kommt mir sehr unreif vor, wie bei einem Kind, dass festgestellt hat, dass es den Nikolaus gar nicht gibt. Immerhin ist deren Leben bedroht und ein guter Grund, „vernünftig“ zu werden.
Da konnte ich ehrlich gesagt mit Niccolo irgendwie mitfühlen. Wölfe sind doch freiheitsliebend, des nächtens durch die Wälder und über die Wiesen rennen, die eigene Kraft spüren, den Wind im Fell, der Duft von Natur und die Kraft der Wildheit, der unbezwingbare Drang zur Freiheit...all das, und dann sind die Shelleys dem bürgerlichen, na ja, Spießertum verfallen
? Aber vielleicht sind sie ja zu oft vom Jäger zum Gejagten geworden, da ist es ja vielleicht verstandlich.
Dennoch, auch wenn der Wind in meinem Fell verweht,
der Duft der Freiheit vergeht,
mein alter Name ist rolf,
ich bleib ein böser Wolf
Sorry- fiel mir gerade so ein.
Die Begegnung mit Valentine muß für Niccolo ja ein Schlag ins Gesicht sein. Er verlässt Valentine, um sie nicht in Gefahr zu bringen und nun hat sie einen Vampir geheiratet. Welch eine Ironie, welch ein Schlag ins Gesicht. Aber vielleicht hat es Niccolo nicht anders verdient. Wie auch immer, ich hoffe er kommt noch an seine Valentine.
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Tammy1982
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #11 on:
11. February 2010, 08:11:44 »
Hallo Ihr Lieben,
Quote from: simmilu on 10. February 2010, 22:27:16
Ich finde diese Esmeralda gerade etwas schräg. Die passt für mich nicht so wirklich in diese Reihe - mal sehen was wird !!
Zu Esmeralda ist mir noch dieser kleine Nebensatz aufgefallen:
" Es ist ein guter Name. Erst vor einigen Tagen hat so ein junger Bengel mir den Hof gemacht und gesagt, dass es ein Name wäre, wie gemacht für einen Roman."
Christoph,
spielst du da vielleicht auf Victor Hugo an?
Quote from: Bremen on 11. February 2010, 07:55:35
Die Begegnung mit Valentine muß für Niccolo ja ein Schlag ins Gesicht sein. Er verlässt Valentine, um sie nicht in Gefahr zu bringen und nun hat sie einen Vampir geheiratet. Welch eine Ironie, welch ein Schlag ins Gesicht. Aber vielleicht hat es Niccolo nicht anders verdient. Wie auch immer, ich hoffe er kommt noch an seine Valentine.
Ja, das ist wirklich witzig. Aber Niccolo weiß ja nicht, was Ludovico tatsächlich ist, von daher ist ihm auch noch nicht klar, dass sein "Opfer" eigentlich sinnlos war!
Liebe Grüße
Tammy
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #12 on:
11. February 2010, 10:39:27 »
Quote from: simmilu on 10. February 2010, 22:27:16
Vielleicht hat er ihr aber auch nur absichtlich weh tun wollen, damit sie aufhört an ihn zu denken. Um es ihr leichter zu machen...schliesslich ist sie nun eine verheiratete Frau, sie hat ihre Wahl getroffen. Auf dem Balkon hat sie ihm schliesslich gesagt, das sie bereit gewesen wäre ihn zu heiraten und wir wissen ja auch, das Niccolo Valentine immer noch sehr liebt, ihr hat er aber gesagt, er hätte es nie getan....Die typische "Ich-will-dich-schützen-also-beisse-ich-Taktik".
Ich finde zwar, für eine überlegte Handlung kam das zu schnell und heftig aus ihm raus. Aber trotzdem kann das natürlich mitspielen.... Da hilft wohl nur weiterlesen, um zu sehen, ob das noch was werden kann/wird mit den beiden.
Quote from: Tammy1982 on 11. February 2010, 08:11:44
Zu Esmeralda ist mir noch dieser kleine Nebensatz aufgefallen:
" Es ist ein guter Name. Erst vor einigen Tagen hat so ein junger Bengel mir den Hof gemacht und gesagt, dass es ein Name wäre, wie gemacht für einen Roman."
Christoph,
spielst du da vielleicht auf Victor Hugo an?
Ja ganz bestimmt!!! Ich hatte die ganze Zeit schon das Gefühl, ich müsste Esmeralda kennen und bin trotzdem nicht auf den Glöckner gekommen! Dabei ist der Name ja auffällig und so lange ist es nun auch wieder nicht her, dass ich das Buch gelesen habe.
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Liebe Grüße
Heimfinderin
Christoph Hardebusch
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #13 on:
12. February 2010, 12:11:01 »
Quote from: Tammy1982 on 11. February 2010, 08:11:44
Christoph,
spielst du da vielleicht auf Victor Hugo an?
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Re: 04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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Reply #14 on:
12. February 2010, 19:47:14 »
Quote from: Tammy1982 on 11. February 2010, 08:11:44
Zu Esmeralda ist mir noch dieser kleine Nebensatz aufgefallen:
" Es ist ein guter Name. Erst vor einigen Tagen hat so ein junger Bengel mir den Hof gemacht und gesagt, dass es ein Name wäre, wie gemacht für einen Roman."
Christoph,
spielst du da vielleicht auf Victor Hugo an?
ich habe eigentlich an die literarische Leitmotivik gedacht wie sie auch in Dr. Faustus vorkommt. Aber da habe ich wohl zu literarisch gedacht
.
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Heimfinderin
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04 - Kapitel 31 bis 36 (Seite 231 bis 297)
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