Autor Thema: 05 - 'Zwischen stummen Riesen' - 'Die tote Stadt' (S. 329 - 398)  (Gelesen 720 mal)

Offline Seychella

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Re: 05 - 'Zwischen stummen Riesen' - 'Die tote Stadt' (S. 329 - 398)
« Antwort #15 am: 01. Februar 2010, 20:19:02 »
Als Durin und Saphrax sich gegen die Nachtmahre verteidigen müssen ist der Humor von Saphrax auch wieder nur zum "kaputtlachen" als er meint:
"Bravo! Wenn du die restlichen Dolche auch so perfekt einsetzt, sind wir gerettet"; Durin: "Die restlichen? Das war mein einziger"; Saphrax: "Eben!"

Für diesen Schlagabtausch fehlt mir wohl einfach der passende Humor... Ich fand es zwar nett und ein wenig auflockernd, aber nicht wirklich lustig. Aber ich bin da wahrlich kein Maßstab für. :-[

Der besonders tolle Sprachstil wird immer und immer wieder deutlich auch wenn selbst die Angst der Bewohner in Arvid beschrieben wird, liest sich das wie ein Gedicht: "In der Nacht gab es für die gemarterten Seelen der Menschen von Arvid nur eine Hoffnung: den Sonnenaufgang."

An der Stelle ging mir das dafür ganz genauso, wirklich eine tolle Formulierung! Oft entdecke ich diese auch bei der Beschreibung der Umgebung, beispielsweise bei der Schilderung der Bäume oder dem Nebel.

Dieser Abschnitt war zwar sehr ernst durch die Entführung von Caiwen, und schlimmer noch, dass sie nicht in den Händen von Durin bleibt, sondern in die Fänge von Maeves Häschern gerät. Die sind richtig brutal, dagegen ist Durin eine Mimose, ehrlich! Keine Spur von Menschlichkeit bei diesen Kriegern.

Das kam mir gar nicht so vor. Die Krieger benehmen sich ja nicht unmenschlicher als Durin, wenn er einen Auftrag ausführt. Er hätte Caiwen auf den Riffinseln am liebsten bewusstlos geschlagen, um es leichter zu haben, und Maeves Krieger fesseln sie eben.
Verzauberte Grüße
Seychella


Ollowain hatte niemals gezögert, den Weg der Ehre zu gehen.
Bernhard Hennen

Offline Tammy1982

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Re: 05 - 'Zwischen stummen Riesen' - 'Die tote Stadt' (S. 329 - 398)
« Antwort #16 am: 02. Februar 2010, 17:19:44 »
Hallo Ihr Lieben,

In diesem Abschnitt erfahren wir ein bisschen mehr über Finearfin, ihrer unglücklichen Liebe zu einem Menschen und wieso sie sich so in sich selber verschlossen hat! Nach der Erfahrung mit ihrem Geliebten, kann ich das gut verstehen. Das ist wirklich hart: Man selber bleibt jung, während derjenige, den man liebt, neben einem altert! Übel! :o
 Ich bin ja gespannt, wie das bei Caiwen und Heylon gelöst werden wird…

Dass Heylon sich einsetzt, dass das Baumhörnchen, sprich Saphrax, nicht getötet wird, hat mir zwar auch einen leichten Augenverdreher eingebracht, aber ich bin auch ziemlich naiv davon ausgegangen, dass die Gefahr trotzdem erstmal gebannt sei, da Saphrax ja jetzt Durin nicht mitteilen könnte, wo die 3 sich befinden. Dass Durin bereits in der Nähe ist, da Saphrax sich kurzer Hand in ein Pferd verwandelt hat, daran habe ich ja im Traum nicht gedacht!

Als Durin und Saphrax sich gegen die Nachtmahre verteidigen müssen ist der Humor von Saphrax auch wieder nur zum "kaputtlachen" als er meint:
"Bravo! Wenn du die restlichen Dolche auch so perfekt einsetzt, sind wir gerettet"; Durin: "Die restlichen? Das war mein einziger"; Saphrax: "Eben!"
Ja, diese Stelle fand ich auch wieder super! Ich mag ja solche lustigen Dialoge, die das Ganze so ein bisschen auflockern und mir trotz der Gefahr, in der die Figuren gerade schweben, ein Grinsen aufs Gesicht zwingen.
@Monika: Warum würdest du solche Dialoge in Büchern für Erwachsene nicht unterbringen? Ich kenne sehr viele Erwachsene, die so was genauso lieben, wie ich auch? :-\

Lustig, dass Saphrax dann doch wieder zu Heylon kommt und ihn um Hilfe bittet! Ich mag dieses Wechselwesen wirklich sehr und ich denke sogar Finearfin wird sich noch mit ihm anfreunden! ;) :P Die kleine Zweckgemeinschaft, die sie jetzt schon gegründet haben, finde ich ja richtig cool. Bin ja gespannt, ob sie Caiwen noch befreien können.
Heylon ist nur teilweise wirklich anstrengend, dass er einfach nicht auf Durin und Finearfin hören möchte, ist teilweise schon anstrengend. Ich kann seine Angst um Caiwen zwar sehr gut nachvollziehen, aber dass er so unbelehrbar ist, ist nicht so gut!

Der besonders tolle Sprachstil wird immer und immer wieder deutlich auch wenn selbst die Angst der Bewohner in Arvid beschrieben wird, liest sich das wie ein Gedicht: "In der Nacht gab es für die gemarterten Seelen der Menschen von Arvid nur eine Hoffnung: den Sonnenaufgang."
An der Stelle ging mir das dafür ganz genauso, wirklich eine tolle Formulierung! Oft entdecke ich diese auch bei der Beschreibung der Umgebung, beispielsweise bei der Schilderung der Bäume oder dem Nebel.
Oh ja, diese Formulierungen, die immer wieder auftauchen, sind einfach klasse und geben dem ganzen einen richtig schönen Anstrich.

Dass Saphrax sich in ein Anderweltwesen verwandelt, daran habe ich nicht einmal gedacht. Für mich hat er an seine Heimat nur schlechte Erinnerungen und will damit nichts mehr zu tun haben.
Daran hätte ich ehrlich gesagt auch nie gedacht. Saphrax ist für mich kein Wesen aus der anderen Welt, von daher habe ich auch nie daran gedacht, dass er sich ebenfalls in einen Dämon oder Nachtmahr verwandeln würde. Jedoch hätte er sich wohl schon in etwas eindrucksvolleres verwandeln können…  ;) :P

Die Begegnung zwischen Caiwen und ihrer Mutter war sehr faszinierend. Auch wenn ich teilweise bei den Aussagen auch die Augen verdrehen musste. Zum Glück gibt die Mutter Caiwen wenigstens doch noch einen hilfreichen Tipp, sonst hätte ich mich echt gefragt, wofür diese Begegnung überhaupt gut sein soll. Sie darf ihr nichts sagen, sie darf ihr nicht helfen und schließlich will sie ihr nicht einmal sagen, wer ihr Vater ist. Also, ganz ehrlich, da hätte ich mich auch aufregen müssen! ;) :P

Cuddles schrieb:
Zitat
Caiwen bekommt in der Nacht Besuch von ihrer Mutter und erhält so das Wissen, wie sie Nimeye stoppen kann. Interessant ist auch, dass Elethiriel Caiwens Vater erwähnt, aber nicht verraten will, wer es ist. Komisch, bisher habe ich an Caiwens leiblichen Vater nie einen Gedanken verschwendet. Undecided Könnte es vielleicht der Schwarze sein?

Die Szene fand ich auch gut. Doch, an Caiwens Vater hatte ich schon öfters mal gedacht, der Schwarze drängt sich mir allerdings auch auf :-)
Ja, auch mir ist gleich der Schwarze in den Sinn gekommen als es um Caiwens Vater ging. Ob das tatsächlich so ist? Ich bin gespannt...
Echt??? An den Schwarzen habe ich ehrlich gesagt, gar nicht gedacht. Aber jetzt wo ihr es erwähnt… Würde erklären, wieso er so gut darüber Bescheid wusste, wo Caiwen sich befindet und es ihm sehr wichtig war, dass sie unbeschadet aufwachsen kann…

Die Flucht der Reiter mit Caiwen vor dem Feuerdämon durch Arvid war wieder sehr schaurig. Oh man! Bis vor kurzem lebte Caiwen noch wohlbehütet auf der Riffinsel und konnte sich nicht einmal vorstellen, was es für grausige Geschöpfe gibt und dann begegnet sie gleich einen Dämonen! Dass die Reiter ihre toten Kameraden opfern, ist zwar einerseits sehr gruselig, aber andererseits wohl ihre beste Möglichkeit!

Können diese Wesen aus der anderen Welt eigentlich auch in die Häuser eindringen? Da die Menschen sich ja echt vor lauter Angst komplett einsperren, hört sich für mich fast danach an, dass ein nachlässig geschlossenes Fenster gleich den Tod bedeuten kann??? Keine gute Vorstellung! :o

Liebe Grüße
Tammy

Offline Eik

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Re: 05 - 'Zwischen stummen Riesen' - 'Die tote Stadt' (S. 329 - 398)
« Antwort #17 am: 02. Februar 2010, 17:28:42 »
Hallo Ihr Lieben,

wer von Euch hätte denn im Vorfeld gedacht, dass der Weg ins Zweistromland ohne Zwischenfälle verlaufen würde? Ich nicht. Wobei wir ja eigentlich ganz froh sein können, dass Heylon Finearfin überzeugen konnte, das Baumhörnchen nicht zu töten. Es wäre einfach zu schade um Saphrax gewesen.

Und schließlich zeigt Saphrax ja anschließend beim Überfall der Nachtmahre auch wieder seine Sorgfalt im Umgang mit dem Leben anderer, als er Durin auffordert, Caiwen loszubinden. Auch wenn Durin nicht darauf eingeht, hat man hieran wieder einmal gesehen, dass Saphrax eigentlich ganz nett ist.

Die Szenen mit ihm sind einfach göttlich. Die mit dem Wurfmesser war toll, aber eine habt Ihr noch nicht genannt, die ich besonders schön fand. Als er sich in Gestalt des Baumhörnchens neben Heylon aufrichtet und in einer menschlichen Geste die Hände in die Hüften stemmt.

Eine Frage: Wurde es nicht zu Beginn des Buches, als wir Finearfin kennengelernt haben, gesagt, dass Nachtmahre Einzelgänger sind und man nur ganz selten mal zwei zusammen sieht? Und jetzt ein ganzes Rudel? Oder erinnere ich mich da falsch?

Die Behandlung Caiwens durch Maeves Häscher fand ich übrigens überhaupt nicht so grausam, wie Ihr das empfunden habt. Ganz im Gegenteil: Bis auf die Strapazen des Rittes hatte sie doch von denen nichts zu befürchten. Außerdem wäre der Weg durch Arvid bei Nacht ohne die Männer wohl nicht so glimpflich ausgegangen. Klar ist die Sache mit dem Opfer für den Dämon nicht nett (für das Pferd), aber immerhin besser, als wenn sich einer der noch lebenden dem Dämon gestellt hätte und höchstwahrscheinlich getötet worden wäre. Oder?

Jetzt haben wir also das gewünschte Team: Finearfin, Heylon, Durin und Saphrax. Wobei Durins Motivation ja noch etwas zweifelhaft ist. Caiwen ist leider nicht dabei. Ich denke sie trifft erst wieder am Ende auf die Gruppe und damit auf Heylon.

Hab ich mich vielleicht in Maeve getäuscht? Ich dachte, Melrem wäre der Drahtzieher und Maeve für ihn nur Mittel zum Zweck. Vielleicht hilft da nur weiterlesen.  :lesen: :lesen: :lesen:

Was ich mich auch seit geraumer Zeit noch frage: Wie geht es wohl den Menschen auf den Riffinseln, jetzt wo da der harte Winter voll zuschlagen muss?

Lg,
Eik.

Offline Eik

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Re: 05 - 'Zwischen stummen Riesen' - 'Die tote Stadt' (S. 329 - 398)
« Antwort #18 am: 02. Februar 2010, 17:31:50 »
Cuddles schrieb:
Zitat
Caiwen bekommt in der Nacht Besuch von ihrer Mutter und erhält so das Wissen, wie sie Nimeye stoppen kann. Interessant ist auch, dass Elethiriel Caiwens Vater erwähnt, aber nicht verraten will, wer es ist. Komisch, bisher habe ich an Caiwens leiblichen Vater nie einen Gedanken verschwendet. Könnte es vielleicht der Schwarze sein?
Die Szene fand ich auch gut. Doch, an Caiwens Vater hatte ich schon öfters mal gedacht, der Schwarze drängt sich mir allerdings auch auf :-)
Ja, auch mir ist gleich der Schwarze in den Sinn gekommen als es um Caiwens Vater ging. Ob das tatsächlich so ist? Ich bin gespannt...

Gut, dass es die Leserunde gibt. Ich hätte der Geschichte mit dem Vater keine Bedeutung beigemessen. Hab mich auch vorher nie gefragt, wer es sein könnte. Wenn das für die Geschichte eine Rolle spielt, wen haben wir denn da zur Auswahl an männlichen Elfen? Der Elfenkönig selbst, Melrem und den Schwarzen. Den ersten kann ich mir nicht vorstellen, Melrem wünscht sich wohl keiner als Vater, bleibt nur der Schwarze. Das würde dann auch stimmig in die Geschichte passen.
 
Ich träume da so von Liebe im Doppelpack: Finearfin - Durin und Caiwen - Heylon.

Oh nein, bitte keine Doppelhochzeit. Das Vermächtnis der Feuerelfen soll doch ein Jugendbuch sein und kein Heiratsbasar. Caiwen und Heylon vielleicht. Kann denn deren Tochter dann als Halbelfe noch Hohepriesterin werden (was damit gleichzeitig auch Melrem als Vater von Caiwen ausschließt)?  Finearfin und Durin? Nie im Leben! Ich glaube, da würde Saphrax sich auch gegen verwehren  >:(  :D :D :D

Als Durin und Saphrax sich gegen die Nachtmahre verteidigen müssen ist der Humor von Saphrax auch wieder nur zum "kaputtlachen" als er meint:
"Bravo! Wenn du die restlichen Dolche auch so perfekt einsetzt, sind wir gerettet"; Durin: "Die restlichen? Das war mein einziger"; Saphrax: "Eben!"

Für diesen Schlagabtausch fehlt mir wohl einfach der passende Humor... Ich fand es zwar nett und ein wenig auflockernd, aber nicht wirklich lustig. Aber ich bin da wahrlich kein Maßstab für. :-[

Der besonders tolle Sprachstil wird immer und immer wieder deutlich auch wenn selbst die Angst der Bewohner in Arvid beschrieben wird, liest sich das wie ein Gedicht: "In der Nacht gab es für die gemarterten Seelen der Menschen von Arvid nur eine Hoffnung: den Sonnenaufgang."
An der Stelle ging mir das dafür ganz genauso, wirklich eine tolle Formulierung! Oft entdecke ich diese auch bei der Beschreibung der Umgebung, beispielsweise bei der Schilderung der Bäume oder dem Nebel.

Ist schon komisch. Bei mir ist es genau anders herum. Ich fand die Szene mit Saphrax urkomisch, kann aber dem manchmal leicht poetischen Sprachstil eigentlich nicht viel abgewinnen, weil es mir etwas zu kitschig wirkt.

Offline Monika

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Re: 05 - 'Zwischen stummen Riesen' - 'Die tote Stadt' (S. 329 - 398)
« Antwort #19 am: 02. Februar 2010, 18:17:47 »
Die Szenen mit ihm sind einfach göttlich. Die mit dem Wurfmesser war toll, aber eine habt Ihr noch nicht genannt, die ich besonders schön fand. Als er sich in Gestalt des Baumhörnchens neben Heylon aufrichtet und in einer menschlichen Geste die Hände in die Hüften stemmt.

Ich weiß, ich sehe zu viel Madagaskar & Co.
Ich mag es bei Saphrax aber wenn er sich trotz Tiergestalt mit den Gesten menschlich verhält.
 
Zitat
Eine Frage: Wurde es nicht zu Beginn des Buches, als wir Finearfin kennengelernt haben, gesagt, dass Nachtmahre Einzelgänger sind und man nur ganz selten mal zwei zusammen sieht? Und jetzt ein ganzes Rudel? Oder erinnere ich mich da falsch?
Nunja, sie sind hungrig.
Im Winter rotten sich auch Einzelgänger mal zusammen um erfolgreich jagen zu können.

Zitat
Was ich mich auch seit geraumer Zeit noch frage: Wie geht es wohl den Menschen auf den Riffinseln, jetzt wo da der harte Winter voll zuschlagen muss?
Ich denke, dass es dort nicht so schnell kalt werden wird. Immerhin herrscht dort ein Seeklima und das Wasser ist ja noch "warm"

Liebe Grüße
Monika

Offline Eik

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Re: 05 - 'Zwischen stummen Riesen' - 'Die tote Stadt' (S. 329 - 398)
« Antwort #20 am: 02. Februar 2010, 18:36:15 »
Die Szenen mit ihm sind einfach göttlich. Die mit dem Wurfmesser war toll, aber eine habt Ihr noch nicht genannt, die ich besonders schön fand. Als er sich in Gestalt des Baumhörnchens neben Heylon aufrichtet und in einer menschlichen Geste die Hände in die Hüften stemmt.

Ich weiß, ich sehe zu viel Madagaskar & Co.
Ich mag es bei Saphrax aber wenn er sich trotz Tiergestalt mit den Gesten menschlich verhält.
 

Bei der Szene hab ich mir auch gleich gedacht: Wenn das Buch doch mal verfilmt werden sollte, kann es eigentlich nur ein Animationsfilm werden  ;)

Offline Monika

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Re: 05 - 'Zwischen stummen Riesen' - 'Die tote Stadt' (S. 329 - 398)
« Antwort #21 am: 02. Februar 2010, 18:53:36 »
In "Der goldene Kompass", gab es Tiergefährten, die auch menschliche Gesten zeigten, obwohl es kein Animationsfilm war.
Es genügt m.A.n Saphrax ein wenig zu animieren ;)

@ Tammy

solche Wortwechsel habe ich in den Erwachsenenbücher, wenn überhaupt, nur ansatzweise drin.
Irgenwie fehlte da bisher immer ein Sapharx, der mit seiner lockeren Art so etwas glaubhaft rüberbringt.

Liebe Grüße
Monika