Leserundenarchiv > Andreas Eschbach – Ein König für Deutschland
02 - Ein König für Deutschland - Teil I - Kapitel 7 bis Kapitel 12
Miramis:
Hier könnt ihr zu Teil I, Kapitel 7 bis einschliesslich Kapitel 12, Seite 66 bis einschliesslich Seite 134, schreiben.
Sollte jemand Kapitel 6 vermissen.... willkommen im Club. :-\ ;D
apassionata:
Hallo zusammen,
schon hart, wie Zantinis Truppe den unbedarften Vincent in ihre Gewalt zu bringen versuchen. Doch sie haben ihre Rechnung ohne die Klappe unterm Teppich gemacht. ;D Zum Glück haben Vincents Rädchen einmal begonnen logisch zu denken, auch wenn es nicht um ein Programm sondern gerade um sein Leben geht. Manchmal hätte ich ihn schon ein wenig schuppsen wollen, in seiner Naivität. Doch er war wohl zu sehr beseelt durch seinen Ergeiz.
In diesem Abschnitt habe ich aber auch sehr viele neue Einblicke über Hochrechnungen bekommen. Scheint ja wahrlich ein recht kompliziertes Terrain zu sein. Auch die Auslegung zum Thema „Die Kunst der Illusion“ fand ich sehr interessant. Der Mensch will sehen was er glauben möchte... Ist die Täuschung durchschaut, ist die Macht dahin. Wie wahr…
Das Vincent zuvor versucht Zantini loszuwerden indem er ihn bei der Immigrationsbehörde nicht nur des illegalen Aufenthaltes bezichtigt war zunächst ja anscheinend ein kluger Schachzug. Doch ein Zantini ist wohl nicht einfach so wegzudenken. Dieser Art Menschen tauchen wohl immer wieder im Oberwasser auf.
Von Sirona werden wir wohl sicher noch einmal etwas hören. Wie dachte sich Vincent schön auf S.38 „…, weil die Frau, die zu ihm passte, eine Hackerin sein musste,…“ Aber vielleicht kommt hier doch noch alles ganz anders und wir haben es hier letztendlich mit zwei ebenbürtigen Gegnern zu tun, die einmal aufeinanderprallen? Könnte sein, ist aber beides pure Vermutung.
Und immer wieder sehr geschickte Formulierungen des Autors, wie auf S.86 „Hatte das Programm geschrieben, mit dessen Hilfe George W.Bush ins Weiße Haus gekommen war. Möglicher Weise zumindest. ,…“ ;D Für eventuell Betroffene hart an der Grenze, für mich einfach nur genial.
Völlig überrascht war ich auch über dieses Stillschweigen auf Vincents Briefe (seine Bombe, das Dynamit) an die Politiker. Dann aber am Wahltag schien sich selbst für Vincent hier etwas zu lichten, denn es sah tatsächlich so aus, als seien seine Briefe doch durchaus angekommen. Auch hier wieder ein sehr gelungenes Gemisch aus Fiktivem und Fakten. Auch wie Vincent mit sich selber rang, sich fragte, warum er überhaupt noch an diesem Programm weiterarbeitete, kam sehr gut zu mir herüber. Da war es wohl wieder, sein Ego. Das Ego welches ihm suggestierte ein Königsmacher sein zu können. ::) Eine gefährliche Sache, das. Zantini weiß aber auch genau wo er bei Vincent ansetzten muss um ihn immer wieder mitzuziehen, ihn herumzukriegen. "Trauen Sie sich das zu?“ S.105. Der Mann hat Geschick.
Aber auch Zaubertricks a la Zantini bekommen wir hier sehr schön mitvermittelt. ;D Illusion und Täuschung. Wirklich gut gestrickt.
Pictures und Furry (wie passend diese Namen doch sind ;D ) sind ja schon ziemlich schräge Gestallten, wenn sie mir jetzt auch nicht gerade bösartig erscheinen.. Nur gut, dass Vincent die Beiden noch heimlich, wenn auch zufällig, belauschen kann. So wird ihm doch endlich mal ganz plötzlich klar, dass er sich vielleicht doch allmählich ein wenig „vom Acker“ machen sollte. Naja, dass er in der Eile seines Aufbruches dann aber gewisse Fehler mach, scheint ja beinahe schon wieder typisch für den jungen Mann. ::) Denn auch hier kann Zantini mit seiner klugen Auffassungsgabe trumpfen und ich kann nur hoffen, dass Vincent vielleicht noch vor ihm bei seinem Vater auftauchen kann. Denn was sonst soll die Seite mit den K-Adressen bedeuten... König.
Bisher gefällt mir das Buch immer besser und ich bin bereits sehr gespannt, wie es weiter gehen wird.
Liebe Grüssle
Marion :)
Miramis:
Hallihallo,
es bleibt spannend! Auch in diesem Abschnitts gibts wieder einige interessante Ausflüge in die Welt der Wahlsysteme, Hochrechnungen und Wahlforschung.
Vincents Gespräch mit Larry sorry Clay Unterwood verläuft recht aufschlussreich - raffiniert von Vincent, die Gelegenheit beim Schopf zu ergreifen und dem Meinungsforscher den Reporter vorzuspielen, mit dessen Anruf er rechnet. Es zeichnet sich ab, dass Vincents Programm tatsächlich bei der Präsidentschaftswahl zum Einsatz kam. Aber noch steckt er seinen Kopf in den Sand und will das Ganze verdrängen. Bis...
... dann Zantini wieder auftaucht. Der hat sich ja wirklich an Vincent festgebissen und beeindruckt ihn mit seinen Zaubertricks. Gute Idee, sich Rat im Internet zu holen, und tatsächlich bekommt Vincent ein paar Antworten auf seine Fragen. Das fand ich ziemlich klasse, dass hier mal ein Zaubertrick entlarvt wird. Meistens schaut man da als Zuschauer ja in die Röhre, damit die Illusion erhalten bleibt. Also, eine ganz profane und doch ausgeklügelte Vorbereitung in Form eines Einbruchs hat hier die Illusion eines Zaubertricks geschaffen. Und Vincent zieht seine eigene Trumpfkarte in Form eines Anrufs bei der Einwanderungsbehörde - ich fand es gut, dass er damit Erfolg hatte und sich diesen hartnäckigen Menschen erstmal vom Leib halten konnte, aber gleichzeitig hatte ich auch schon das Gefühl, dass es nicht dabei bleibt und Zantini eines Tages sein Comeback feiern wird. Wäre auch schade um diese interessante Figur gewesen. ;D
Hihi, im letzten Abschnitt hatte ich was von Größenwahn geschrieben und überlegt, ob das nicht ein zu hartes Wort im Zusammenhang mit Vincent ist. Aber als er nun zu überlegen anfängt, ob er sich nicht eine weiße Katze zulegen soll, genau wie der Typ aus James Bond - wie hieß er doch nur? Natürlich Blofeld! Eine kleine Hommage, Herr Eschbach? Nun, jedenfalls finde ich die Bezeichnung Größenwahn jetzt nicht mehr ganz so abwegig. ;D Wobei ich grundsätzlich natürlich schon für die Anschaffung einer Katze wäre, die täte Vincent vielleicht ganz gut. ;) Meine hat so eben ihre Krallen an Seite 78 geschärft.... >:( ;D
Witzig übrigens, dass auch diese Sirona aus dem Internet die weiße Katze zur Sprache bringt. eventuell etwas anzubahnen. Ich bin mal gespannt, ob und wann wir wieder auf sie treffen.
--- Zitat von: apassionata am 12. Januar 2010, 10:39:16 ---Von Sirona werden wir wohl sicher noch einmal etwas hören. Wie dachte sich Vincent schön auf S.38 „…, weil die Frau, die zu ihm passte, eine Hackerin sein musste,…“ Aber vielleicht kommt hier doch noch alles ganz anders und wir haben es hier letztendlich mit zwei ebenbürtigen Gegnern zu tun, die einmal aufeinanderprallen? Könnte sein, ist aber beides pure Vermutung.
--- Ende Zitat ---
Da sind wir ja tatsächlich auf der selben Spur. ;D
--- Zitat von: apassionata am 12. Januar 2010, 10:39:16 ---Völlig überrascht war ich auch über dieses Stillschweigen auf Vincents Briefe (seine Bombe, das Dynamit) an die Politiker. Dann aber am Wahltag schien sich selbst für Vincent hier etwas zu lichten, denn es sah tatsächlich so aus, als seien seine Briefe doch durchaus angekommen. Auch hier wieder ein sehr gelungenes Gemisch aus Fiktivem und Fakten.
--- Ende Zitat ---
Das fand ich auch sehr überraschend. So ein brisanter Stoff, und niemand bringt das in die Öffentlichkeit? Bis sich dann herausstellt, dass auch die Demokraten nicht von Vincents Programm abgeneigt sind. Herrlich zynisch das Ganze und bestimmt nicht so weit hergeholt.
Und dann der Hammer, anstatt der Pizza gibt es einen"Besuch" von Zantini. Und ehe sich Vncnt versieht, ist er Gefangener im eignen Haus, ohne es so richtig wahrzunehmen. Zantini drück die richtigen Knöpfe und schon ist das Computergehirn nur noch darauf fixiert, "es" zu schaffen. Die beiden Aufpasser finde ich übrigens ganz schön bizarr, vor allem die Frau mit Ganzkörperbeharrung... ein hormonelles Problem? Oder Gen-Deffekt? Wie dem auch sei, die beiden sorgen nicht nur dafür, das Vincent brav zuhause bleibt, sondern auch, dass er vernünftig ißt und trinkt.
Zunächst ist sich Vincent über den Ernst seiner Lage nicht im klaren - er hat Blut geleckt und will unbedingt den Wahlcomputer hacken und sein Programm aufspielen. Erst als die beiden übers Beseitigen reden, wacht er auf. Na endlich, dachte ich mir - hat ja ganz schön lang gedauert. Zum Glück ist auch die Fluchtmöglichkeit im Haus vorhanden; ich hatte mir zuvor schon gedacht, wozu das eigentlich extra erwähnt wurde, dass das Haus soviele Schächte hat - jetzt weiß ich es. ;)
Nun ist Vincent auf der Flucht, mit Zantini im Gefolge. Denn das Adressbuch zu vergessen, war so ziemlich das Dümmste was ihm passieren konnte...
Mal sehen, wer sich hinter dem K verbirgt und ob Vincent tatsächlich dahin unterwegs ist. Oder vielleicht nur die CD mit dem Programm? Ich lasse mich mal überraschen und lese einfach mal weiter.
Viele liebe Grüße
Miramis
Alfa_Romea:
--- Zitat von: Miramis am 13. Januar 2010, 10:16:10 ---Zunächst ist sich Vincent über den Ernst seiner Lage nicht im klaren - er hat Blut geleckt und will unbedingt den Wahlcomputer hacken und sein Programm aufspielen.
--- Ende Zitat ---
Tja, er ist halt noch jung, da ist der Ehrgeiz oftmals grösser als die Vernunft. Ich finde es jedenfalls sehr schön, dass sich Vincent verhält wie man das von einem jungen Hacker erwarten würde und nicht wie einer, der schon 15 Jahre in dem Business ist und einen Zantini allenfalls noch mit einem zynischen Spruch aus der Tür befördern würde. Da müssen wir alten Säcke ;D halt durch beim Lesen.
Allerdings wäre ich froh, wenn die Geschichte so langsam mal an die Stelle käme, die auf dem Klappentext in Aussicht gestellt wurde. Die Story bis hierhin betrachte ich nämlich als eine Art Einleitung, in der Wahlmaschinen und was man über deren Programmierung wissen muss erklärt werden. Das ist zwar alles sehr schön geschrieben und wenn jede Einleitung so wäre, würde ich auch Bücher lesen, die nur aus Einleitungen bestehen - aber so langsam werde ich ungeduldig. (Ich gehe davon aus, dass meine Ungeduld schon im nächsten Kapitel ein Ende findet - habe mal ganz kurz reingelinst.)
Achtung, hier folgt ein langer Abschnitt über Dinge, die mir offenbar am Herzen liegen, wenn ich darüber so viel zu schreiben weiss ;D Mit dem Buch hat das nur am Rande zu tun (kann also übersprungen werden):
Die wichtigste Passage in diesem Abschnitt finde ich diejenige in Kapitel 11, in der Zantini Vincent erklärt, wie ahnungslos Politiker, die über "Computerkram" entscheiden, eigentlich sind. Das sollte sich bitte jeder Leser hinter die Ohren schreiben und es nie mehr vergessen - das wird in den nächsten Jahren nämlich immer wieder für Gesprächsstoff sorgen. Ich finde, es sollte sich wirklich jeder im Klaren darüber sein, dass die meisten Politiker in Sachen Computer entweder überfordert oder ignorant sind. Deshalb können diese Leute auch keine Zusammenhänge begreifen und erlassen Gesetze und Verordnungen, die einzig von blindem Aktionismus zeugen.
Beispiele gibts genug: RFID-Chips, die in den biometrischen Pässen der Schweizer zum Einsatz kommen sollen und einfach nicht sicher sind, auch wenn die Behörden das Gegenteil behaupten. Dann der berühmte deutsche Bundestrojaner, der zum Glück abgewatscht wurde und last but not least die glorreiche Idee, Kinderpornoseiten in Deutschland einfach zu sperren. Ich halte Kinderpornographie auch für eines der grössten Verbrechen, die ein Mensch nur begehen kann. Aber Seiten sperren? Das erinnert mich an die drei Affen: Ich seh nix, ich hör nix, ich sag nix - also existiert das Problem nicht mehr. Aber es ist halt viel einfacher, Seiten zu sperren, als die im Ausland sitzenden Hersteller solchen Zeugs dranzukriegen...
Sogar die Musikindustrie hat nach langen Jahren und diversen Schauprozessen (die immer noch weitergehen) begriffen, dass ein Kopierschutz umgangen werden kann und dass Anhänger von Gratisdownloads ihre Ware immer irgendwoher kriegen. Resultat: Der ehrliche Kunde kann sich mittlerweile DRM-freie (=nicht kopiergeschützte) Lieder kaufen und sie ganz lange behalten. Nicht wie die Kunden von Sony und Microsoft, die beinahe um ihre Musik kamen: Beide Unternehmen wollten Lizenzserver ihrer (ehemaligen) Musicstores abschalten. Das hätte Folgendes bedeutet: Kunde kauft sich ganz viel Musik bei einem der beiden Unternehmen. Unternehmen schaltet Lizenzserver ab, Kunde hört weiter Musik - bis er sich einen neuen Computer kauft und seine Musik da draufkopieren will. Sorry, geht nicht, da die Lizenz auf dem ausgeschalteten Server logischerweise nicht überprüft werden kann. Kunde hat keine Musik mehr. Dass es nicht so kam, war allein massiven Kundenprotesten zu verdanken...
Na, ich breche den Exkurs hier mal ab, obwohl ich noch stundenlang weitermachen könnte. (Ich bin mit einem halben Hacker verheiratet und das färbt ab...)
Jedenfalls war die Einleitung sehr anregend, jetzt freue ich mich auf den "Hauptgang" :)
apassionata:
Hallo.
--- Zitat von: Miramis am 13. Januar 2010, 10:16:10 ---Hihi, im letzten Abschnitt hatte ich was von Größenwahn geschrieben und überlegt, ob das nicht ein zu hartes Wort im Zusammenhang mit Vincent ist. Aber als er nun zu überlegen anfängt, ob er sich nicht eine weiße Katze zulegen soll, genau wie der Typ aus James Bond - wie hieß er doch nur? Natürlich Blofeld! Eine kleine Hommage, Andreas? Nun, jedenfalls finde ich die Bezeichnung Größenwahn jetzt nicht mehr ganz so abwegig. ;D
--- Ende Zitat ---
Diesen Einwurf mit der weißen Katze fand ich auch ganz toll eingeknüpft. Ich konnte mir das so richtig schön vorstellen. ;D
--- Zitat von: Miramis am 13. Januar 2010, 10:16:10 ---Witzig übrigens, dass auch diese Sirona aus dem Internet die weiße Katze zur Sprache bringt. eventuell etwas anzubahnen.
--- Ende Zitat ---
Ehrlich gesagt hat mich das sogar ein wenig irritiert. Also enweder sind die beiden tatsächlich dermaßen auf der gleichen Wellenlänge oder Andreas Eschbach will uns damit noch etwas anderes sagen/andeuten. Hm... nur was, wäre mir jetzt gerade schleierhaft. :-\
--- Zitat von: Miramis am 13. Januar 2010, 10:16:10 ---Zum Glück ist auch die Fluchtmöglichkeit im Haus vorhanden; ich hatte mir zuvor schon gedacht, wozu das eigentlich extra erwähnt wurde, dass das Haus soviele Schächte hat - jetzt weiß ich es. ;)
--- Ende Zitat ---
So erging es mir auch.
--- Zitat von: Alfa_Romea am 13. Januar 2010, 18:56:01 ---
--- Zitat von: Miramis am 13. Januar 2010, 10:16:10 ---Zunächst ist sich Vincent über den Ernst seiner Lage nicht im klaren - er hat Blut geleckt und will unbedingt den Wahlcomputer hacken und sein Programm aufspielen.
--- Ende Zitat ---
Tja, er ist halt noch jung, da ist der Ehrgeiz oftmals grösser als die Vernunft. Ich finde es jedenfalls sehr schön, dass sich Vincent verhält wie man das von einem jungen Hacker erwarten würde und nicht wie einer, der schon 15 Jahre in dem Business ist und einen Zantini allenfalls noch mit einem zynischen Spruch aus der Tür befördern würde. Da müssen wir alten Säcke ;D halt durch beim Lesen.
--- Ende Zitat ---
Fand ich auch sehr gelungen, diese Art der Darstellung. Da kann ich euch nur zustimmen. Alles andere hätte auch reichlich unnatürlich und vor allem langweilig gewirkt. Vincent ist da durch seinen fast noch jugendlichen Leichtsinn, seinen treibenden Ergeiz und Stolz sowie diese große Portion an Naivität richtig erfrischend. ;)
--- Zitat von: Alfa_Romea am 13. Januar 2010, 18:56:01 ---Achtung, hier folgt ein langer Abschnitt über Dinge, die mir offenbar am Herzen liegen, wenn ich darüber so viel zu schreiben weiss ;D Mit dem Buch hat das nur am Rande zu tun (kann also übersprungen werden):
Die wichtigste Passage in diesem Abschnitt finde ich diejenige in Kapitel 11, in der Zantini Vincent erklärt, wie ahnungslos Politiker, die über "Computerkram" entscheiden, eigentlich sind...
--- Ende Zitat ---
Da lag aber jetzt echt was auf deiner Leber. ;D
Aber danke für die Aufklärung und das nochmalige Wachrütteln. :)
Apropo Wachrütteln. Ich finde solche Bücher, wie Dein König für Deutschland, ganz, ganz wichtig. Es gibt Bücher zum Schwelgen, Bücher zum Abschalten, Bücher mit denen man in andere Welten tauchen kann... alles ebenso unabdingbar prima. Doch hier haben wir eines jener Bücher vor uns, die auch einmal vermehrt aufzeigen, Akzente setzen und Sachverhalte in ein gewisses Scheinwerferlicht verschieben. Das finde ich sehr gut. :)
Grüssle
Marion :)
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
Zur normalen Ansicht wechseln