Autor Thema: 01 - Anfang bis Kapitel 3 (bis Seite 73)  (Gelesen 611 mal)

Offline Heimfinderin

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01 - Anfang bis Kapitel 3 (bis Seite 73)
« am: 05. Januar 2010, 20:05:49 »
Hallo liebe Leserunde,     

ich freue mich, dass es gleich nahtlos weitergeht und wir Tarean 3. Ritter des ersten Lichts sofort gemeinsam weiterlesen können. Ich begrüße also unsere kleine aber sehr nette Runde und freue mich sehr, dass auch Bernd weiterhin bei uns ist. Vielen Dank dafür!       :-*

Hier könnt vom Anfang bis Kapitel 3 (bis Seite 73)  schreiben.
Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

Ich wünsche uns  nun allen viel Spaß beim Finale!!!     :)

Liebe Grüße
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Offline Tammy1982

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 3 (bis Seite 73)
« Antwort #1 am: 09. Januar 2010, 14:57:58 »
Hallo Ihr Lieben,

da ich natürlich gleich wissen wollte, wie es denn jetzt mit Moosbeere weiter geht, habe ich gleich mal mit Teil 3 begonnen und mache jetzt hier gleich mal den Beginn!  ;)

Der Prolog ist sehr düster und wir erfahren gleich mal, dass es wirklich einen 2. Teil von Bromm gibt: eine böse, erschreckende, schwarze Kreatur, die nicht mehr viel mit einem Bären gemeinsam hat!  :o
Interessant ist natürlich die Frage, welche Meister kommen da an und werden von seelenlosen Wesen angebetet, zu dem Fallrir auch wird?  :o Puh, das hört sich nicht gut an. Aber ich bin gespannt, ob sich die Kazzach vielleicht doch noch mit den anderen Völkern verbünden, wenn sie erstmal merken, dass ihnen da eine viel größere Gefahr droht? Denn die ganzen Kazzach, die sich im Prolog in der verwunschenen Stadt finden, scheinen ja bereits alle seelenlos zu sein, oder?  :-\ Puh, da wartet auf unserer Gefährten ja ein schöner Schlamassel!  :o ;)

ABER, total cool, Moosbeere ist wieder da!  :freu: Eigentlich war sie ja nicht wirklich weg, sondern ihre Seele hat sich in Tarean's Körper eingenistet und nur darauf gewartet, dass er ihren Körper zu den ihren zurück bringt! Ziemlich geschickt. Obwohl ich ja vermute, dass die enge Verbindung zwischen ihnen noch zu Problemen führen wird. V. a. wenn Tarean jetzt Erinnerungen von Moosbeere vielleicht hat, die ihn verwirren können?

Schön fand ich den Beginn von Kapitel 1, wo über den Wind der über den Alten Wald hinweg streicht, die Abenteuer von Tarean nochmal kurz zusammengefasst werden und er Wald auch schon auf die Ankunft von Tarean vorbereitet wird. Super gemacht. Für mich natürlich jetzt nicht so wichtig, da ich Teil 3 gleich im Anschluss an Teil 2 lese, aber für ein Wiederlesen oder wenn mehr Abstand zwischen den Bänden besteht, ist das super!

Tarean kommt dann auch gute 5 Tage ganz unbeschadet durch den Cerashmon bis er dem nächsten Irrlicht, Goldblüte, begegnet.  ;D Dass es sich hierbei noch um ein relativ (!) junges Irrlicht handeln muss, wird schnell klar. Aber in ihrer Unbekümmertheit hat sie bei mir auch für einige Aufregung gesorgt. V.a. als Tarean sich von lauter Riesenspinnen ( :o) umzingelt gesehen hat und das Irrlicht noch ein bisschen arg unbedarft in der Gegend herumgeflogen ist. Gut, dass der Borkenmann eingreift und Tarean gerade noch so den Spinnen entkommen kann!  :schwitzen:

Bei Tarean's Kampf gegen das Dornengestrüpp konnte ich seine Verzweiflung richtig gut nachvollziehen. Da schlägt man sich durch diesen Wald und will ihm doch nur was Gutes und dann wird man auch noch von dem Gestrüpp angegriffen. Obwohl ich das schon hab kommen sehen, als er angefangen hat, sich eine Schneise durch das Gestrüpp zu schlagen. Aber natürlich denkt Goldblüte nicht daran und erst sehr spät gibt sie ihm einen entscheidenen Hinweis! Irrlichter!  ::) ;D

Die Heimat der Irrlichter ist ja wieder total irre! Dieses viele Licht, die Blumen, einfach wunderschön! Kein Wunder, dass die alle so ein bisschen unbedarft sind. Wer aus so einer wundervollen Umgebung kommt, kann sich Böses erstmal schwer vorstellen. Obwohl mich die Fragen von Tarean auch interessieren würden: Gibt es auch Irrlicht-Männer? Oder wie pflanzen sich Irrlichter fort? Und welches ist eigentlich ihre ursprüngliche Form?  :-\

Aber zumindest kann Tarean endlich geholfen werden und noch viel schöner: Moosbeere ist wieder da! Na, auf das Treffen mit Auril mit ich ja jetzt gespannt...  :o ;)

Schöner Einstieg!

Liebe Grüße
Tammy

Offline Seychella

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 3 (bis Seite 73)
« Antwort #2 am: 09. Januar 2010, 21:37:18 »
Hui, der Prolog hatte es wieder mal in sich! Düster, unheimlich und bedrohlich - was für Aussichten! Alles Leben soll vernichtet werden, ein Kreuzzug gegen das Licht. Und dann diese "Meister", denen Bromms dunkler Zwilling dient. Mir ist da wirklich eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen, so unheimlich wurde das beschrieben.
Dazu noch die Kazzach mit den milchig-weißen Augen, wie bei Blinden. Vielleicht eine Blindheit der Seele, da diese ja dahingeschwunden ist - übrig geblieben ist ein Körper, der eigentlich tot sein müsste, und ein an einem Ort tief im Innern geflohener Verstand. Wenn das nicht gruselig ist...

Tarean ist derweil im Cerashmon unterwegs, um sein Versprechen an Moosbeere einzulösen. Allein - denn er ahnt, dass nur er dort sicher ist. Womit er ja recht hat, denn die Bäume versprachen dem Ostwind ja, auf ihn aufzupassen, sobald er die Grenzen ihres Reiches überschritten hat. Was jedoch so eine Sache ist... Ohne Goldblüte und dem Borkenmann wäre seine Begegnung mit den fiesen Riesenspinnen ganz anders ausgegangen. Das war für mich furchtbar gruselig, wo ich doch schon vor unseren größeren Spinnen Panik habe. Aber damit wurde ich ja auch schon beim Herrn der Ringe geschockt, Spinnen scheinen ja gruseltechnisch sehr ansprechend zu sein. ;)

Ich fand den Cerashmon so genial beschrieben, und konnte davon gar nicht genug bekommen. Wunderbares Kopfkino, ich konnte tief in diese Welt abtauchen. Das fing bereits mit den Bäumen ganz am Anfang an:

Zitat
Die Kronen der mächtigen, uralten Bäume rauschten im Wind, der von Osten heranwehte und davon kündete, dass die Welt im Begriff war, sich zu wandeln.

Der alte Wald ist viel mehr als "nur" ein Wald, eine Wesenheit - sogar älter als die Kristalldrachen, und doch ehrt er sie als Lebensspender und Bewahrer aller Schöpfung. Und dann die Verbindung zur Heimat der Irrlichter, dem Herz des Cerashmon. Tesh Ilmarin hat mich verzaubert, wobei ich schon das "Portal" dahin faszinierend fand. Dieser unendlich riesige Baum, und alles war so friedlich und lebensfroh. So viele tolle Bilder! Dieser Wald hat es mir eindeutig angetan. :)
Die Baummagie im Hindernis zur Heimat der Irrlichter, das Dornengestrüpp, hat mir auch gut gefallen. Es war mir klar, dass der Zugang mit roher Gewalt nicht ohne Folgen bleibt - aber Tarean hat dann ja doch noch die Kurve bekommen und sogar Wilferts Schwert wiederbekommen. Der "Abschied" war dann ja auch fast schon kumpelhaft.

Wunderbar fand ich auch Tareans Gedanken zu den Hindernissen, die vor seinen Zielen auf ihn warten:

Zitat
Warum war es eigentlich niemals leicht? Wieso lagen die Ziele seiner Reisen eigentlich immer hinter schier unüberwindbaren Hindernissen verborgen, statt einfach mal nur am Ende eines Pfades, den man bequem mit Pferd oder Kutsche erreichen konnte? Vielleicht, weil ich immer wieder an Orte gehe, die Menschen verschlossen bleiben sollten, gab er sich selbst die Antwort.

Und bevor ich hier gleich gesteinigt werde: Ja, Moosbeere ist auch wieder da. ;)
So schnell habe ich noch gar nicht damit gerechnet. Der Seelenwechsel war nicht ungefährlich, und total schön beschrieben - mit den unterschiedlichen Erinnerungen und dem Herannahen des "Sturms". Atmosphärisch sehr dicht und mitreißend. Die letzten Worte von Moosbeere in den Dunkelreichen bekommen auch noch einmal eine andere Bedeutung.
Ich frage mich nur, was sie schon wieder weiß. Sie sprach ja davon, dass Tarean sie noch braucht, da gibt es sicher noch die eine oder andere Überraschung...

Auril tut mir jetzt schon Leid, sie muss sich nun ja noch einsamer vorkommen. Davor hat sie mit Tarean wenigstens noch ein ähnliches Schicksal verbunden, den Verlust eines geliebten Partners. Und jetzt? Auril trauert um ihren Tarean, während Tarean und Moosbeere wieder vereint sind... :(

Offline Bernd Perplies

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 3 (bis Seite 73)
« Antwort #3 am: 10. Januar 2010, 11:24:49 »
Zitat
Der Seelenwechsel war nicht ungefährlich, und total schön beschrieben - mit den unterschiedlichen Erinnerungen und dem Herannahen des "Sturms". Atmosphärisch sehr dicht und mitreißend.

Und wer mag, darf sich an "Tarean 1" erinnert fühlen, als Tarean Moosbeere erstmals in großer Gestalt begegnete - im Traum. Oder war es vielmehr eine Art Seelenbegegnung? Damals waren sie noch durch einen glitzernden Schleier getrennt. Und auch damals kam ein Sturm auf, der sie dann wieder trennte. :)

Ich war übrigens anfangs echt unschlüssig, ob ich ein Irrlicht wie Goldblüte einführen sollte. Man hätte ja denken können: "Aha, die neue Moosbeere. Wie uninspiriert." Zumal sich Irrlichter ja doch von der Art her irgendwie ähnlich sind. Aber zum Glück fühlte sie sich dann doch irgendwie anders an. "Unverdorbener" durch "große" Freunde, naiver, jünger und noch ein bisschen durchgeknallter. Mit Moosbeeres Mutter hatte ich da gar keine Probleme im Vergleich. Und vielleicht hat Goldblütes Auftreten ja noch den ein oder anderen von der Möglichkeit, dass Moosbeere zurückkehren würde, abgelenkt. Stichwort: falsche Fährte. ;)

Offline Heimfinderin

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 3 (bis Seite 73)
« Antwort #4 am: 10. Januar 2010, 19:09:26 »
Hallo zusammen,

ich habe gestern Abend natürlich auch gleich weiter gelesen.

Der Prolog ist sehr düster und wir erfahren gleich mal, dass es wirklich einen 2. Teil von Bromm gibt: eine böse, erschreckende, schwarze Kreatur, die nicht mehr viel mit einem Bären gemeinsam hat!  :o
Oh ja. Der Prolog war richtig unheimlich. :o Die gruselige Atmosphäre kam richtig gut rüber! Wenn ich Fellrir gewesen wäre, wäre ich gestorben vor Angst! Und vor allem wäre ich nicht in die Richtung der diffusen Helligkeit gegangen. So unheimlich auch diese Schwärze war, diese Helligkeit machte noch mehr Angst.

Und Bromm erst.  :o So grausig habe ich mir die zweite Hälfte von ihm nicht vorgestellt. Er ist ja ein Monster!  :o Oh weh, das wird für unsere Freunde sicher kein leichter Gegner. Es muss für Bromm ein furchtbares Gefühl sein, wenn er sich selbst so sehen wird.

Die seelenlosen Kazzach waren auch sehr unheimlich mit ihren weißen toten Augen, aber sie taten mir auch sehr leid. Genau wie Fellrir, der wohl  nun auch so herumläuft...  :(

Und JAAAAA, Moosbeere ist wieder da!!! 8)  Schön!  :)

Aber erst musste Taran durch den Alten Wald. Dieser Wald war wirklich toll beschrieben, er fühlte sich richtig magisch an, wie eine Welt für sich.

Tarean kommt dann auch gute 5 Tage ganz unbeschadet durch den Cerashmon bis er dem nächsten Irrlicht, Goldblüte, begegnet.  ;D Dass es sich hierbei noch um ein relativ (!) junges Irrlicht handeln muss, wird schnell klar.
Ja, die fand ich total süß.  :)  Aber ich konnte Tarean gut nachempfinden, dass er fast wahnsinnig wurde von ihrer Hibbeligkeit.  ;D
 
Ich war übrigens anfangs echt unschlüssig, ob ich ein Irrlicht wie Goldblüte einführen sollte. Man hätte ja denken können: "Aha, die neue Moosbeere. Wie uninspiriert." Zumal sich Irrlichter ja doch von der Art her irgendwie ähnlich sind. Aber zum Glück fühlte sie sich dann doch irgendwie anders an. "Unverdorbener" durch "große" Freunde, naiver, jünger und noch ein bisschen durchgeknallter.
Genau das. Sie fühlte sich gleich ganz anders als Moosbeere an, auch wenn sie ihr ähnlich ist. Man merkt, dass sie jünger ist und noch nicht die Reife besitzt, die Moosbeere hat. Denn auch wenn Moosbeere den Schalk im Nacken hat, wirkte sie erwachsener dabei. Und als Ersatz habe ich Goldblüte deshalb gar nicht nicht gesehen. Also langer Rede kurzer Sinn, ich habe die beiden gleich auseinander gehalten.  ;D

Aber dann die Spinnen! :o Ein Horror für mich, vor allem weil sie so sehr beweglich und akustisch beschrieben wurden!  :o Du lässt aber auch einen Alptraum nach dem anderen wahr werden. Erst die Höhe, jetzt die Spinnen! Habt ihr Autoren euch eigentlich abgesprochen, mich zu piesacken mit den Spinnen?   >:(  ;)  Christoph Hardebusch hatte schon so nette Exemplare bei seinen  "Trollen" . Schlangen hätte ich übrigens nicht so schlimm gefunden.  ;D

Die Baummagie im Hindernis zur Heimat der Irrlichter, das Dornengestrüpp, hat mir auch gut gefallen. Es war mir klar, dass der Zugang mit roher Gewalt nicht ohne Folgen bleibt - aber Tarean hat dann ja doch noch die Kurve bekommen und sogar Wilferts Schwert wiederbekommen. Der "Abschied" war dann ja auch fast schon kumpelhaft.
Mir taten die Ranken gleich leid, als Tarean mit dem Schwert so wild auf sie einschlug und habe es auch kommen sehen, dass sie sich das nicht gefallen lassen. Ich musste auch gleich wieder daran denken, als ich heute im Wald spazieren war und mir ein paar Buschranken auf dem schmalen Weg in den Weg reinreichten. Ich bin dann mal lieber vorsichtig drüber gestiegen, als einfach drauf zu trampeln. Echt wahr.  :-[  ;D

Aber dann der Blick auf die Lichtung mit den Irrlichtern!!! So schöööön!  :herz:  Bernd,  das war echt toll beschrieben!!! Ich hatte den Duft der Blumen und Beeren in der Nase, die Farben waren so schön und auch das leise Klingen konnte ich richtig hören. Mir wurde richtig warm und ich bekam fast Tränen in die Augen wegen der märchenhaften Schönheit. Das klingt vielleicht doof, aber es war so und  mich hat dieser Anblick richtig berührt. Und dann der Spalt in dem Baum, der einen noch tiefer in diese bezaubernde Welt führte. Toll!

Der Seelenwechsel war dann auch wieder sehr spannend beschrieben. Dieser Wechsel der Erinnerungen und die Verstärkung des Windes machten richtig gut deutlich, dass etwas Magisches passiert und ich war froh, dass es dann wohl gut funktioniet hat. Moosbeere scheint zumindest wieder die Alte zu sein. Trotzdem bin ich natürlich auch gespannt, ob noch etwas nachhängen wird von der Aktion, was über eine intensive Bindung der beiden hinausgeht. Moosbeeres Mutter wird nicht umsonst gewarnt haben, dass es gefährlich sein kann.

Auril tut mir jetzt schon Leid, sie muss sich nun ja noch einsamer vorkommen. Davor hat sie mit Tarean wenigstens noch ein ähnliches Schicksal verbunden, den Verlust eines geliebten Partners. Und jetzt? Auril trauert um ihren Tarean, während Tarean und Moosbeere wieder vereint sind... :(
Ja, Auril tut mir auch sehr leid. Es muss ihr sehr weh tun, wenn sie Tarean und Moosbeere so vereint wieder sieht. Ich hoffe, sie leidet nicht zu sehr und kommt irgendwann darüber hinweg.  Ich glaube nicht, dass sich Tareans Gefühle wieder änden können, zumindest nicht, nach der Seelenbindung mit Moosbeere. Ich bin wirklich gespannt, wie die Geschichte auf der Gefühle-Seite enden wird.

Oh je, mir graut vor der Begegnung der Freunde mit dem dämonischen Bromm! :o
Liebe Grüße
Heimfinderin

Offline Tammy1982

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 3 (bis Seite 73)
« Antwort #5 am: 10. Januar 2010, 19:34:56 »
Hallo Ihr Lieben,

Auril tut mir jetzt schon Leid, sie muss sich nun ja noch einsamer vorkommen. Davor hat sie mit Tarean wenigstens noch ein ähnliches Schicksal verbunden, den Verlust eines geliebten Partners. Und jetzt? Auril trauert um ihren Tarean, während Tarean und Moosbeere wieder vereint sind... :(
Ja, da stimme ich dir zu. So sehr ich mich freue, dass Moosbeere wieder da ist, so leide ich doch auch mit Auril mit. Blöde Situation. Jetzt ist dann doch noch genau das Dilemma eingetreten, dass Tarean sich für eine entscheidet und die andere leidet!  :(

Ich war übrigens anfangs echt unschlüssig, ob ich ein Irrlicht wie Goldblüte einführen sollte. Man hätte ja denken können: "Aha, die neue Moosbeere. Wie uninspiriert." Zumal sich Irrlichter ja doch von der Art her irgendwie ähnlich sind. Aber zum Glück fühlte sie sich dann doch irgendwie anders an. "Unverdorbener" durch "große" Freunde, naiver, jünger und noch ein bisschen durchgeknallter.
Genau das. Sie fühlte sich gleich ganz anders als Moosbeere an, auch wenn sie ihr ähnlich ist. Man merkt, dass sie jünger ist und noch nicht die Reife besitzt, die Moosbeere hat. Denn auch wenn Moosbeere den Schalk im Nacken hat, wirkte sie erwachsener dabei. Und als Ersatz habe ich Goldblüte deshalb gar nicht nicht gesehen. Also langer Rede kurzer Sinn, ich habe die beiden gleich auseinander gehalten.  ;D
Für mich fühlte sich Goldblüte auch gleich komplett "anders" an. Man merkte einfach sofort, dass sie noch komplett unbekümmert ist und auch noch gar nicht so richtig über ihr Umfeld nachzudenken scheint! Ganz klar, kein Moosbeere-Ersatz! Hätte ich auch ganz schlimm empfunden!  ;)

Liebe Grüße
Tammy