Autor Thema: 03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)  (Gelesen 472 mal)

Offline Heimfinderin

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03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)
« am: 19. November 2009, 23:37:46 »
Hier könnt Ihr von Kapitel 15 bis 22 (bis S. 214)  schreiben.

Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
Liebe Grüße
Heimfinderin

Offline Aeria

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Re: 03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)
« Antwort #1 am: 24. November 2009, 20:55:39 »
Das war ein sehr spannender Abschnitt! Erst die ganze Aktion in dem Berg, dann dieser Schattendämon und schließlich Cindiel und Oger in Osberg auf der Suche nach etwas/jemanden, das/der ihnen weiter hilft.

Freut mich, dass Barrasch überlebt hat! Ich hatte schon befürchtet, dass er ums Leben gekommen ist. Mir gefällt das Gespann Lord Felton & Hauptmann Barrasch.
Offenbar leben Totgeglaubte tatsächlich länger. Hagrim hat es auch geschafft, am Leben zu bleiben. Auch von ihm hatte ich gedacht, er sei gestorben.

Wo kommt denn Matscha auf einmal her? Es ist schwer vorstellbar, dass er der Gruppe vom Drachenhorst gefolgt ist. Mitten durch die Orkarmee, ganz allein? Mir schwant da ein Hinterhalt.

***
Aeria
Lieber barfuß als ohne Buch!

Offline Kiala

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Re: 03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)
« Antwort #2 am: 27. November 2009, 17:25:22 »
So, durch den dreitten Teil bin ich nun auch gehetzt! Denn vermutlich werde ich am Wochenende keine ruhige Minute haben. 

Freut mich, dass Barrasch überlebt hat! Ich hatte schon befürchtet, dass er ums Leben gekommen ist. Mir gefällt das Gespann Lord Felton & Hauptmann Barrasch.
Offenbar leben Totgeglaubte tatsächlich länger. Hagrim hat es auch geschafft, am Leben zu bleiben. Auch von ihm hatte ich gedacht, er sei gestorben.
Und Usil auch! Würde mich also nicht wundern, wenn auch Tarbur wieder auftauchen würde. Im wahrsten Sinne des Wortes!
Schde um Cindiels Großmutter. Sie ist vermutlich dem Meister zu nahe gekommen!
Aber nicht nur die Meister sind verschlagen, Menschen bekommen das auch wunderbar hin. Diese Mergil ist ja das Letzte! Gut, dass Mogda ihr so einen Schrecken eingejagt hat!  ;D

Wo kommt denn Matscha auf einmal her? Es ist schwer vorstellbar, dass er der Gruppe vom Drachenhorst gefolgt ist. Mitten durch die Orkarmee, ganz allein? Mir schwant da ein Hinterhalt.
Das hat mich auch stutzig gemacht. Und wo hat er den Plan mit den Zauberogern belauscht? Alles sehr merkwürdig.  ???

Die armen Oger! Zu merken, dass man sein ganzes Leben lang belogen und ausgenutzt wurde! Aber sie verdauen das doch recht schnell.
Und die zwei Oger auf der Insel sind ja anscheinend Zauber-Oger. Sie scheinen tatsächlich sehr intelligent und mächtig zu sein. Ich bin schon gespannt, wann unsere Freunde auf sie stoßen werden.

Offline Heimfinderin

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Re: 03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)
« Antwort #3 am: 28. November 2009, 21:42:35 »
Hallo zusammen,

es wird immer spannender! Sehr mysteriös finde ich ja die beiden Oger in der Höhle, die gespannt den "großen Tag" erwarten. Diese Höhle ist ja bestimmt in/auf diesem Wasserzahn unten auf der Karte, wobei ich mir vorgestellt hatte, es gäbe mehr als zwei Zauber-Oger. Wie wohl die Prophezeiung lautet, für die der eine Oger die Ingredienzien sammelt?

Apropos Karte: Schön, dass es eine Karte im Buch gibt. Das mag ich immer sehr. Ich kann mir vorstellen, dass es Spaß macht, sich Karten zu seiner erschaffenen Welt auszudenken, oder?

Unheimlich finde ich auch diesen Schattenwurm. Allein die Vorstellung, dass man durch die Gegend läuft und immer damit rechnen muss, dass so ein Ungetüm aus dem Boden kommt.  :o  Waren alle Figuren in deiner Geschichte schon festgelegt, oder ist dir auch noch die ein oder andere Idee während des Schreibens gekommen, Stephan?

Freut mich, dass Barrasch überlebt hat! Ich hatte schon befürchtet, dass er ums Leben gekommen ist. Mir gefällt das Gespann Lord Felton & Hauptmann Barrasch.
Offenbar leben Totgeglaubte tatsächlich länger. Hagrim hat es auch geschafft, am Leben zu bleiben. Auch von ihm hatte ich gedacht, er sei gestorben.
Und Usil auch! Würde mich also nicht wundern, wenn auch Tarbur wieder auftauchen würde. Im wahrsten Sinne des Wortes!
Dass Barrasch noch lebt, hat mich auch gefreut. Damit habe ich echt gar nicht gerechnet, nach dem Kampf! Auch über Hagrim und Usils Überleben war ich echt froh. Ich hätte es schade gefunden, wenn die beiden geopfert worden wären. Natürlich ist das Buch noch nicht zu Ende, und es kann noch nachgeholt werden.  :schwitzen:    So gesehen war der Tod von Cindiels Oma auch ein großer Schreck. Gerade von ihr hätte ich jetzt noch den ein oder anderen Zauber erwartet und Cindiel tut mir sehr leid. Sie hat sich zwar gleich eine neue außergewöhnliche Familie ausgesucht  ;D , aber die ist nun wirklich kein Ersatz...  Andererseits finde ich es auch meist zu unrealistisch, wenn am Ende alle überleben. Ich gehe deshalb mal davon aus, dass Tarbur wirklich tot ist. Wenn der Dolch wieder vergiftet war, mit dem der Meister noch zugestochen hat, ist seine Chance auch ganz schön gering (es sei denn Cindiel findet ihn rechtzeitig  ;) )

Ich finde es immer wieder lustig, wenn die Oger und Orks nichts kapieren.  ;D Im Kapitel "Kausalität" als der Meister Ursadan erklärt, warum die Gefangenen nicht tot sind, hätte ich mich wieder wegschmeißen können vor Lachen.  :D Ich stelle mir auch immer den Gesichtsausdruck der Kreaturen vor.  ;D  Überhaupt ist das  bisher mal wieder ein Buch, das ich  mir auch gut als Zeichentrickfilm vorstellen kann. :)  Manche Szenen laufen bei mir im Kopfkino einfach so ab.

Ja, Matscha hat mich auch überrascht. Aber als Spion der Meister kann ich mir ihn auch nicht vorstellen (bzw. will ich nicht, weil ich ihn irgendwie mag  :( )  Aber vielleicht ist er  leicht zu manipulieren. Wer weiß, woher er sein nicht so ansprechendes Äußeres hat? Vielleicht wird/wurde ja schon Druck auf ihn ausgeübt?

Oder aber, fällt mir jetzt gerade während des Schreibens auf, er ist derjenige, von dem der Zauber-Oger in der Höhle redet, der "kommen wird und andere mitbringt". Ich dachte erst, es ist dabei von Mogda die Rede, aber es könnte ja auch Matscha sein, der die anderen bringt. Das würde auch erklären, warum er von den Zauber-Ogern weiß und anfangs immer betont hat, dass es sie "wohl" gibt. Vielleicht ist er von ihnen irgendwie "beauftragt", auch vielleicht ohne es zu wissen?!

Eine andre Sache, die ich bisher nicht weiter beachtet hatte, ist das Verschwinden der Zwerge. Es ist hier jetzt  öfter von ihnen die Rede, so dass es wohl nicht so nebensächlich sein kann, wie ich es bisher behandelt habe.

Und noch etwas: Zwei Namen lassen mich beim Lesen immer Stolpern: Bei Hagrim will ich immer Hagrid lesen.  ;D Und bei Tarburs Zellengenossen Limmeney Stickway habe ich Lemony Snicket gelesen.  ;D

Jetzt muss ich aber schnell weiterlesen....
Liebe Grüße
Heimfinderin

Offline Stephan Russbuelt

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Re: 03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)
« Antwort #4 am: 30. November 2009, 17:12:56 »
Zitat
Apropos Karte: Schön, dass es eine Karte im Buch gibt. Das mag ich immer sehr. Ich kann mir vorstellen, dass es Spaß macht, sich Karten zu seiner erschaffenen Welt auszudenken, oder?

Unheimlich finde ich auch diesen Schattenwurm. Allein die Vorstellung, dass man durch die Gegend läuft und immer damit rechnen muss, dass so ein Ungetüm aus dem Boden kommt.    Waren alle Figuren in deiner Geschichte schon festgelegt, oder ist dir auch noch die ein oder andere Idee während des Schreibens gekommen, Stephan?

Hallo,

das eine Karte durchaus hilfreich ist, sehe ich genauso. Dies gilt für den Autor, wie auch für den Leser. Ich glaube, wenn ich räumlich und zeitlich alle Handlungsstränge aufeinander abstimmen müsste, (was ja vorkommt, da sich Gruppe A und Gruppe B vielleicht zum Ende des Buches treffen müssen, [natürlich alles nur Mutmaßungen]), wäre ich aufgeschmissen, wenn ich nicht auf eine Karte und einen Kalender zurückgreifen könnte.

Also, beim erstellen des Plots, zeichne ich die Karte zu etwa 80% und lege mir einen Kalender daneben, wo ich festhalte, wer zu welcher Zeit wo ist.

Genauso handhabe ich das mit den Charakteren. 80% der Charaktere sind bereits fertig, wenn ich das erste Kapitel schreibe. Auf jeden Fall die Wesenszüge und das grobe Aussehen. Alles, was ich ihnen dann im Laufe der Geschichte noch so andichte, vermerke ich in einer Charakterdatenbank. Eine Narbe im Gesicht, ein Gegenstand oder eine andere Entwicklung, alles was sich auf den übrigen Verlauf auswirkt, wird aufgeschrieben. ;)

Was die B-Protagonisten und viel der Monster angeht, lasse ich mir da etwas mehr Spielraum und passe sie erst kurz vorher meinen Erwartungen an.  Mit den Namen halte ich es ähnlich.  ;D  Dabei ist es wichtig, das Internet auf diese Namen hin einmal zu überprüfen, sonst kann es leicht passieren, dass man ein Copyright verletzt oder vielleicht einen äußerst beliebten Helden aus einer anderen Serie sterben lässt und auf Missfallen beim Leser stößt. z.B. würde ich darauf achten, keine kleinwüchsigen, klumpfüßigen Wesen mit dem Namen Frodo ableben zu lassen  :'(

Dennoch kommt es immer wieder vor, dass ich einen Charakter sterben oder in den Urlaub fahren lassen muss, weil er mir einfach nicht überzeugend genug ist. In diesem Fall tausche ich ihn dann auch schon mal ganz aus und füge  ein oder vielleicht auch zwei neue ein.  :-\

Bye

     Stephan
Ich schreibe, was ich selbst gern lesen würde

Offline schlumeline

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Re: 03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)
« Antwort #5 am: 01. Dezember 2009, 19:15:49 »
Hallo zusammen,

nun bin auch ich durch den dritten Abschnitt des Buches durch und fühle mich als wäre ich in Begleitung einer Gruppe Oger und eines kleinen Mädchens auf Wanderschaft auf dem Weg zu den Zauberogern. Ich bin schon ganz gespannt, was uns da wohl erwartet. Die Schilderung dieser Oger so nah am Meer, unterirdisch, war schon recht interessant. Die Prophezeiung auch!

Heimfinderin
Zitat
Wie wohl die Prophezeiung lautet, für die der eine Oger die Ingredienzien sammelt?
Das frage ich mich auch!!

Es war einfach schön, wie Cindiel es gelungen ist die Oger rund um Rator davon zu überzeugen, dass da wohl etwas falsch läuft bei ihrem Glauben an Tabal. Das ist wirklich eine lustige Reisegesellschaft. Immer wieder gibt es etwas zum Schmunzeln. Am besten fand ich persönlich Rators Frage: Wo wohnen Intition und Logi? Wirklich toll!!! Aber auch Mogda versteht sich selbst nicht immer!!

Mit der armen Cindiel musste ich echt mitleiden, als sie erfahren hat, dass ihre Großmutter nicht mehr lebt. Welch ein Jammer!! Hoffentlich hat Cindiel genug Kräfte von ihrer Großmutter geerbt oder kann sich zumindest mit dem Zauberbuch aus dem Haus helfen. Das wäre doch wirklich gut. Ihre ersten Zauberversuche bei der Ogerheilung waren ja schon einmal ganz gut. Und diese gemeine Nachbarin. Bestimmt hatte die Großmutter Geld für Cindiel dort hinterlegt. Aber Mogda gelingt es ja durch eine List zu Geld zu kommen und das geschieht Frau Mergil nur recht.

Immer neue Lebewesen tauchen auf. Die Sandläufer waren ja schon merkwürdig, da möchte ich mir den Schattenwurm, so es ihn denn gibt, gar nicht vorstellen wollen. Wo Matscha so plötzlich wieder hergekommen ist, habe ich mich an dieser Stelle auch gefragt, aber eigentlich habe ich ihn als freundlichen Oger in Erinnerung. Vielleicht täuscht mich aber auch mein Gefühl.

Na dann will ich mal weiterreisen. Hoffentlich begegnen wir dem Meister nicht zu oft!!!
Lesen ist meine Leidenschaft

Offline Heimfinderin

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Re: 03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)
« Antwort #6 am: 02. Dezember 2009, 13:12:47 »
Danke, Stephan,  für deine ausführlichen Antworten.  :)  Ich sehe dich gerade vor mir  mit Kalender, Zeitleiste und  Charakteraufzeichnungen jonglieren.  ;) Das hört sich nach viel Arbeit an, aber  man muss ja wirklich an vieles denken, damit nicht plötzlich ein zerrissenes Hemd wieder ganz ist, wie das in manchen Filmszenen immer wieder mal für ungewollte Erheiterung sorgt.   ;D 

Kommt es bei aller Durchplanung bei dir nicht vor, dass sich Charaktere oder Szenen doch völlig anders entwickeln (wollen). Von einigen Autoren habe ich schon gehört, dass es Figuren gibt, die sich ein bisschen selbständig machen und plötzlich anders verhalten als vorgesehen, bzw. mehr Bedeutung bekommen, als geplant.  Oder hast du da die Zügel fest in der Hand.  ;)  ;D

Liebe Grüße
Heimfinderin

Offline Stephan Russbuelt

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    • Autor Stephan Russbült
Re: 03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)
« Antwort #7 am: 02. Dezember 2009, 15:06:14 »
Zitat
Von einigen Autoren habe ich schon gehört, dass es Figuren gibt, die sich ein bisschen selbständig machen und plötzlich anders verhalten als vorgesehen, bzw. mehr Bedeutung bekommen, als geplant.  Oder hast du da die Zügel fest in der Hand.   

Hallo,

natürlich nicht.  :-[

Davon kann und möchte ich mich auch auf keinen Fall freisprechen  ;D
Romanfiguren, die ein dynamisches Eigenleben entwickeln, sind vielleicht hinderlich für das Vorankommen des Autors, doch sie sind eine wirkliche Bereicherung für den Leser. Im Grunde genommen würde ich behaupten, wenn  sich die Protagonisten nicht auf irgendeine Art und Weise verselbsttändigen, sind sie meist leblos. Das leuchtet doch ein, oder?  ::)

Man muss natürlich unterscheiden, zwischen den gewollten und unter Kontrolle gehaltenen Veränderungen und denen, die komplett an einem vorbeilaufen. Ersteres machen so gut wie alle Charaktere in einem  Buch durch. Das Zweite kann einen unter Umständen in ganz arge Bedrängnis beim Schreiben bringen.  :o

Solche Veränderungen kommen nur selten auf Schalg. (Ausnahmen: Kurzschlußhandlungen <>Tod). Meist bahnt es sich schon über hundert Seiten und mehr an, bis man es dann einfach nicht mehr leugnen oder wieder zurechtbiegen kann.
Bei den Ogern ist so etwas natürlich auch passiert.
  • Personen, die über eine Reihe von Kapitel immer wieder gehänselt und gepiesackt werden, müssen dann einfach ihre Lebensphilosphie umstellen, um noch glaubwürdig zu bleiben.
  • Misserfolge prägen ebenso, auch wenn man nur aus einigen Buchstaben Tinte besteht.
  • Ungewollte Schwangerschaft, für die auch der Autor nichts kann, weil er gerade weggeguckt hat. :vogelzeigen:
 

... über wen wir hier sprechen, wird natürlich nicht verraten ... immer fleißig  :lesen:

Eine Anmerkung noch:  Wenn ein Oger mit 600 Kilo seinen eigenen Weg gehen will, bekommt man ihn nicht mit "copy/paste" wieder eingefangen.  :belehren:

(wollte nur den Smiley mal  ausprobieren)

  Bis dann
     
       Stephan
Ich schreibe, was ich selbst gern lesen würde

Offline Heimfinderin

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Re: 03 - Kapitel 15 bis 22 (Seite 142 bis Seite 214)
« Antwort #8 am: 04. Dezember 2009, 14:32:28 »
  • Ungewollte Schwangerschaft, für die auch der Autor nichts kann, weil er gerade weggeguckt hat. :vogelzeigen:
 


 ;D
Liebe Grüße
Heimfinderin