Huhu,
ich bin auch seit dem Wochenende fertig. Das wurde ja noch mal richtig, spannend wobei ich auch den Schluss etwas abrupt empfand. Besonders das weitere Schicksal von Felton habe ich auch vermisst. Jetzt haben wir ihn so lange dabei verfolgt, wie er versucht, die Sache in den Griff zu bekommen und plötzlich taucht er gar nicht mehr auf.

Ob er wohl in der Fortsetzung nochmal eine Rolle spielt oder ob er einfach so verschwindet?

Auch, was es nun mit den Ettins genau auf sich hatte, hätte ich auch gerne noch genauer erfahren. Schließt das zweite Buch denn ziemlich gleich an dieses hier an, Stephan?
Ich habe ja doch zwischenzeitlich etwas den Überblick verloren, welche Gruppe genau wo sich auf den Kampfschauplatz zubewegt, bzw. befindet, aber das liegt vielleicht auch an mir und meiner schlechten Orientierung.

Aber am Ende waren sie ja alle in der Schlacht, die ich mir sehr gut vorstellen konnte, da Stephan, wie ich finde, die Bewegungsabläufe toll dargestellt hat. Einzelne Handbewegungen, Drehungen, etc. ließen bei mir alles schön filmisch im Kopf ablaufen. Die Kampfbeschreibungen selbst waren mir nicht zu kurz, denn über endlose Schlachten mag ich nicht immer so viel lesen, vor allem nicht, wenn sie zu blutig sind. Da schau ich im Fernsehen schon immer bald weg.

Wie hast du die Kampfabläufe (Bewegungen) geschrieben? Bildlich genau vorgestellt oder auch mal selbst zur Probe ausgeführt? Irgendwie stelle ich mir immer vor, dass Autoren solche Bewegungsabläufe auch mal testen, bevor sie sie aufschreiben

(natürlich nicht mit scharfen Waffen

)
Ich glaube, noch ein paar hundert Seiten mehr und hätte angefangen, wie Rator & Co. zu sprechen! 

So ging es mir auch! Das "wohl" der Oger finde ich einfach zum Schießen. Ich habe mich immer öfter dabei ertappt, dass ich es bei unterschiedlichen Gelegenheiten dachte. Ich warte die ganze Zeit schon darauf, dass es mir mal rausrutscht. Wie ich das dann meiner Familie erkläre, weiß ich allerdings noch nicht.
Sehr lustig fand ich die Szene im Zelt, in dem Mogda ein Platzproblem hatte und er die Leute des Königs fragte, vor was es sie eigentlich schützen soll.

Sehr leid getan hat es mir um Brakbar, den unberechenbaren aufmüpfigen Kerl. Aber wenn so gar keiner gestorben wäre, wäre das doch zu unrealistisch gewesen.
Mit hat das Buch aber auch trotz des schnellen Endes gut gefallen. Mogda ist mir richtig ans Herz gewachsen und besonders der Humor hat richtig Spaß gemacht.
