Autor Thema: 01 - Anfang bis Kapitel 10 (bis Seite 67)  (Gelesen 1063 mal)

Offline Sookie

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 10 (bis Seite 67)
« Antwort #15 am: 16. August 2009, 17:51:22 »
Mann, Ihr seid ja verdammt schnell. Wenn das so weiter geht wird unsere Leserunde nicht mehr lange dauern   :lesen:

Das habe ich auch gerade gedacht! Aber ich fliege auch nur so über die Seiten, es liest sich einfach wunderbar.

Aber hallo erstmal! ;)

Ich hab den ersten Abschnitt auch gerade fertig gelesen. Lila ist eine Romanfigur, die ich sofort sympathisch finde. Passiert mir nicht oft in Büchern, aber hier ist es eindeutig der Fall. Ich finde sie vor allem sehr mutig. Und dann die Sprache, wie sie die Geschichte erzählt, finde ich toll! Vor allem bei dem Satz "Meine Eltern sahen mich so verständnislos an, als hätte ich gefragt, wie man sich nach dem Kacken den Arsch abwischt." musste ich lachen. Jaja, die Jugend von heute.  :P
Molle und Danner mag ich auch. Wie die meisten anderen hier auch glaube ich nicht, dass es Danner wirklich viel ausmacht, wenn Lila bei ihm wohnt. Sie scheint ja auch recht hübsch zu sein!

Ich frag mich ja, ob er Lila noch Ärger wegen den entsorgten Flaschen macht. Das Ganze wirkte so, als wäre es eine Sammlung. Und wenn so etwas plötzlich weg ist, wäre ich doch ziemlich sauer  ;D
Das hab ich mir auch überlegt... Als es hieß, sie stelle die Tüte mit den Flaschen irgendwohin (weiß grade nicht mehr wohin), hab ich noch gedacht: Gut so! Schmeiß sie lieber nicht weg, sonst könnte Danner vielleicht böse werden. Und dann hat sie die Tüte doch weggeworfen  :o
Da wurds mir auch ein bisschen mulmig. Aufräumen, ja, aber einfach so Sachen entsorgen... Mmmh, liebe Lila, vielleicht erstmal fragen. Das gleiche gilt für die Vermutungen, die sie über Danner anstellt. Sie wollte schließlich bei ihm wohnen und hat sich doch auch ganz wohl gefühlt. Anstatt so überstürzt aufzubrechen, hätte sie ihn doch eher erstmal zur Rede stellen können. Aber das hätte glaub ich nicht zu ihrem Charakter gepasst, auf mich wirkt sie so, als würde sie weniger nachdenken und mehr impulsiv handeln.

Zum Cover will ich auch noch mal eine Vermutung anstellen! ;D
Mir fällt Schneewittchen ein, die in den vergifteten Apfel beißt. Die Frau/das Mädchen auf dem Cover sieht ja auch aus wie Schneewittchen, schwarze Haare, blass und rote Lippen.

So, jetzt werde ich weiterlesen. Ich kann einfach nicht aufhören! ;)
Lg,
Sookie

Offline SheRaven

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 10 (bis Seite 67)
« Antwort #16 am: 16. August 2009, 18:14:29 »
Und dann die Sprache, wie sie die Geschichte erzählt, finde ich toll! Vor allem bei dem Satz "Meine Eltern sahen mich so verständnislos an, als hätte ich gefragt, wie man sich nach dem Kacken den Arsch abwischt." musste ich lachen. Jaja, die Jugend von heute.  :P

 :D   Das habe ich total überlesen! Ich war gestern Abend anscheinend viel zu müde, um noch auf derartige "Feinheiten" achten zu können!  :D

Aber du hast auf jeden Fall recht, die Sprache, in der die Geschichte erzählt wird, ist toll und vor allem authentisch.  8)
« Letzte Änderung: 16. August 2009, 20:19:18 von SheRaven »
Liebe Grüße
SheRaven

Offline *Sternenstauner*

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 10 (bis Seite 67)
« Antwort #17 am: 16. August 2009, 20:07:01 »
Hallo liebe Leserunde, ganz besonders natürlich Lucie!

Ich habe gestern pünktlich mit dem Lesen begonnen, habe es allerdings erst jetzt geschafft, den ersten Abschnitt zu beenden - was aber ganz sicher nicht am Buch lag. Das liest sich nämlich sehr flüssig und die ersten Seiten machen gleich neugierig auf eine spannende Detektivgeschichte.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich es etwas unglaubwürdig fand, dass Lila innerhalb weniger Stunden gleich ein Dach über dem Kopf und gleich dazu noch einen Job findet. Auch bin ich noch unschlüssig, ob ich Lilas Verhalten extrem cool oder überzogen finden soll. Ich hoffe, sie wächst im Laufe des Buches noch etwas und findet zu sich selbst, denn im Moment scheint es mir so, als ob sie wirklich alles dafür tut, auf Teufel komm raus einfach das Gegenteil von dem zu tun, was ihre Eltern von ihr erwarten. Fragt sich nur, ob das was sie stattdessen tut, dann auch das ist, was sie wirklich will... Ich glaube nämlich, dass das nicht immer der Fall ist.

Lustig finde ich übrigens, dass ich vor ein paar Jahren auch einen Jura-Platz in Bielefeld angeboten bekommen habe. Das war nämlich zu der Zeit die einzige Uni in NRW, bei der man mit einem NC über 1,x noch eine Chance hatte. Ich bin dann allerdings nach Regensburg gezogen, weil ich Bielefeld auch nicht allzu erstrebenswert fand. ;)

So, jetzt werde ich mich aber erstmal durch eure Beiträge wühlen. Ihr habt ja schon ganz schön vorgelegt.

Beste Grüße,
**stauner


Offline *Sternenstauner*

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 10 (bis Seite 67)
« Antwort #18 am: 16. August 2009, 21:07:05 »
Im zweiten Kapitel kam mir die Überlegung, wieso Lila nicht einfach nach Bielefeld fährt und dort in ihre Wohnung zieht? An die Uni gehen muss sie ja nicht.

Das habe ich mich auch gefragt. Aber wahrscheinlich ist ihre Entscheidung, einfach weiterzufahren, relativ spontan gefallen in dem Unmut über die ganze Situation.

Übrigens bin ich auch begeisert von der guten Qualität des Buches, die dicken Seiten und der wie ich finde starke Buchrücken. Sowas mag ich :)

Dem schließe ich mich an. Das feste Papier gefällt mir auch total gut. 
Die Frau auf dem Cover erinnert mich mit dem dunklen Haar, den roten Lippen und dem Apfel - wie Sookie schon schrieb - an Schneewittchen. Vielleicht ist sie das Opfer in einem Fall, in dem Danner ermittelt? Ein Giftmord? Hach, ich merke, meine Fantasie geht gerade mit mir durch. ;D

Am Anfang fand ich Danner ehrlich gesagt so richtig unsympathisch. Allein schon wie unfreundlich er zu Beginn mit Lila ist.

Klar, er ist nicht so sympathisch wie Molle, aber dafür wirkt er auf mich realistischer. Wer freut sich denn schon, wenn ein wildfremdes Mädel bei einem vor der Tür steht und um einen Schlafplatz bittet? Ein Wunder, dass er sie überhaupt aufgenommen hat, finde ich.

Da fällt mir noch ein, ich halte Lila ein klein wenig für paranoid. Wie sie ihn verdächtigt Alkoholiker zu sein oder später dann Drogendealer, ohne dass sie ihn kennt. Weglaufen bei Drogen ist natürlich die normale Reaktion, aber mit ihrer tollen Menschenkenntnis scheint es da nicht weit her zu sein, wenn sie sowas erst jetzt bemerkt und dann nicht mal versucht rauszufinden, ob sie sich nicht täuscht  ;)
Für paranoid halte ich ihre Verdächtigungen nicht. Sie kennt Danner schließlich erst seit ein paar Stunden und auch wenn er sich in soweit als ehrenwert erwiesen hat, dass er sich, als Lila auf dem Sofa schlief, nicht an sie ran gemacht hat, könnte er durchaus noch andere lukrative Einnahmequellen haben.

Ich halte sie auch nicht für paranoid, sondern zumindest in dieser Hinsicht für vorsichtig und vielleicht auch ein bisschen ängstlich. Verständlicherweise. Ob ich allerdings denke, dass sie mutig ist oder doch eher naiv... Wahrscheinlich wirklich beides. Ihre Menschenkenntnis scheint auf jeden Fall nicht ganz so gut zu sein, wie sie immer behauptet. ;)

Mutig entzieht sie sich dem vom Vater vorausbestimmten Werdegang.  Betritt eine neue, unbekannte Welt ohne Schutz und Protektion, gibt selbst das väterliche Geld weg. Bruch mit allem Bisherigen - gewinnt dafür ihre "Feiheit".

Freiheit hin oder her - 100 Euro zu verschenken und damit ganz ohne Geld dazustehen, finde ich - sorry - einfach nur dämlich. Außerdem hat sie doch sicher auch eine EC-Karte, oder? Auf mich wirkt Lilas Verhalten in dem Punkt nicht wie ein richtiger Ausbruch, sondern wie ein kleines Spielchen, bei dem sie - wenn sie ehrlich zu sich ist - nicht allzu viel zu verlieren hat. Ebendrum will sie es für sich vielleicht spannender gestalten, indem sie das Geld verschenkt. Tief fallen kann sie aber trotzdem nicht.

Am Anfang haben wie eine Art Prolog, in dem Lila Ziegler uns Papas Wunschvision von seiner Tochter vorstellt. Der Prolog steht im Präsens, und bei mir steht  ein großes Fragezeichen, ob es
a) tatsächlich Lilas Gegenwart ist, aus deren (Retro)Perspektive sie uns Lesern ihre  Revolte-Erlebnisse schildert
b) der Wechsel ins Präteritum sogar auf  Lilas Tod schließen lässt
oder
c) der Zeitenwechsel einfach ein Stilmittel der Autorin ist, um das eine vom anderen abzusetzen  ???

Ich hatte es so verstanden, dass Lila im Zug sitzt und sich gedanklich in ihrer Rolle als brave Tochter vorstellt - um dann umzuschwenken und zu zeigen, dass sie es gerade nicht ist. Das fand ich ziemlich gut gemacht. Den Zeitenwechsel erkläre ich mir damit, dass die Geschichte zwar in der Vergangenheit spielt, Lilas Gedanken für sie in dem Moment aber Gegenwart sind.

Offline lesegrete

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 10 (bis Seite 67)
« Antwort #19 am: 17. August 2009, 14:15:15 »
[Ich hatte es so verstanden, dass Lila im Zug sitzt und sich gedanklich in ihrer Rolle als brave Tochter vorstellt - um dann umzuschwenken und zu zeigen, dass sie es gerade nicht ist. Das fand ich ziemlich gut gemacht. Den Zeitenwechsel erkläre ich mir damit, dass die Geschichte zwar in der Vergangenheit spielt, Lilas Gedanken für sie in dem Moment aber Gegenwart sind.

So wird ´s sein  8). Da hatte ich viel zu viel "hineingeheimnistet" :P
Du öffnest ein Buch, das Buch öffnet dich.

Chinesisches Sprichwort

Offline Kathchen

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 10 (bis Seite 67)
« Antwort #20 am: 17. August 2009, 20:20:35 »
Hallo ihr Lieben und hallo Lucie,
schön, dass du unsere Runde begleitest  :)

Zuerst muss ich gestehen, ich kann Lila nicht leiden. Ich finde ihre lila Haare toll, etc. Aber ich hatte in meiner bisherigen schulischen Laufbahn mit genug Leuten zu tun, die sich kaum für irgendwas anzustrengen brauchten, weil reiches Papilein bezahlt alles und richtet ja auch alles. Selbst wenn dieses "Abenteuer" in die Hose gehen sollte, wartet da ja immernoch Papi...nee, mit solchen Leuten kann ich weder im richtigen Leben noch in einem Roman mit anfangen. Auch wenn Lila dagegen "rebelliert", macht sie das für mich nicht sympathischer...
Hingegen finde ich Danner super! Ihn kann ich mir richtig gut vorstellen und erinnert mich an einen Kommissar, den ich mal in einem Krimi in der ARD oder ZDF gesehen hatte und er wirkt auf mich einfach sehr real.

Und die Sache mit der Wohnung. Das sie einfach so zu Danner maschiert, passt zu ihrem Charakter. Und auch, dass Danner wieder die Tür aufmacht und sagt, sie könne die Nacht bei ihm schlafen und müsse dann verschwinden, halte ich noch für glaubhaft. Allerdings ist mir der Zufall dann doch etwas zu groß, dass Molle ihr sofort einen Job anbietet, weil er zufälligerweise eine neue Aushilfe braucht und er sie gleich bei Danner einquartiert...hmm...

Ich frag mich ja, ob er Lila noch Ärger wegen den entsorgten Flaschen macht. Das Ganze wirkte so, als wäre es eine Sammlung. Und wenn so etwas plötzlich weg ist, wäre ich doch ziemlich sauer  ;D

DAS habe ich mich auch gefragt. Danner meinte ja noch zu ihr, er solle seine Sachen nicht anfassen, etc. und dann fängt sie da an, die Ordner aufzuräumen und die Flaschen wegzuwerfen...also ich an Danners Stelle wäre jedenfalls sauer  ;)

Da fällt mir noch ein, ich halte Lila ein klein wenig für paranoid. Wie sie ihn verdächtigt Alkoholiker zu sein oder später dann Drogendealer, ohne dass sie ihn kennt. Weglaufen bei Drogen ist natürlich die normale Reaktion, aber mit ihrer tollen Menschenkenntnis scheint es da nicht weit her zu sein, wenn sie sowas erst jetzt bemerkt und dann nicht mal versucht rauszufinden, ob sie sich nicht täuscht  ;)

Für paranoid halte ich sie eigentlich nicht, aber ehrlich gesagt, ich fand es etwas seltsam, dass sie sich plötzlich über sowas Gedanken macht  ::) Ich meine, sie kam doch auf die Idee, bei Danner zu klingeln und ihn für einen Onkel zu halten, etc. Aber da hat sie wohl nicht mal dran gedacht, dass es auch ein übler Kerl sein könnte, sondern erst hinterher, wenn es doch eh hätte zu spät sein können...

Nachdem meine letzten Leserunden im rasanten Schneckentempo  :D verliefen, habe ich geplant, euch großzügig einen Tag Vorsprung einzuräumen und nun diese turbulente Aktivität hier..... :o

Hmm...also meine ganzen bisherigen Leserunden verliefen eher "langsam", was ich gar nicht mal so schlimm fand. Ich habe sonst jedenfalls nicht jeden Tag Zeit um 100, 200 Seiten oder mehr lesen zu können. Gut, momentan habe ich Ferien, muss mich aber noch um andere Sachen kümmern und durch ein Buch "hetzen" mag ich gar nicht...

Mutig entzieht sie sich dem vom Vater vorausbestimmten Werdegang.  Betritt eine neue, unbekannte Welt ohne Schutz und Protektion, gibt selbst das väterliche Geld weg. Bruch mit allem Bisherigen - gewinnt dafür ihre "Feiheit".

Freiheit hin oder her - 100 Euro zu verschenken und damit ganz ohne Geld dazustehen, finde ich - sorry - einfach nur dämlich. Außerdem hat sie doch sicher auch eine EC-Karte, oder? Auf mich wirkt Lilas Verhalten in dem Punkt nicht wie ein richtiger Ausbruch, sondern wie ein kleines Spielchen, bei dem sie - wenn sie ehrlich zu sich ist - nicht allzu viel zu verlieren hat. Ebendrum will sie es für sich vielleicht spannender gestalten, indem sie das Geld verschenkt. Tief fallen kann sie aber trotzdem nicht.

Da muss ich mich Sternenstauner anschließen. Die Stelle habe ich mehrmals gelesen, weil ich meinen Augen nicht trauen konnte/wollte. 100 Euro sind für mich jedenfalls viel Geld und die dann einfach so zu verschenken, obwohl sie ja selbst sonst nichts hat? Dämlich, Rebellion hin oder her.
Lesen ist die Schwierigkeit, ein Land fremder Phantasie mit eigenen Gedanken zu bevölkern (Kurt Tucholsky)

http://www.mein-buecherreich.de

Offline SheRaven

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Re: 01 - Anfang bis Kapitel 10 (bis Seite 67)
« Antwort #21 am: 17. August 2009, 21:25:23 »


Mutig entzieht sie sich dem vom Vater vorausbestimmten Werdegang.  Betritt eine neue, unbekannte Welt ohne Schutz und Protektion, gibt selbst das väterliche Geld weg. Bruch mit allem Bisherigen - gewinnt dafür ihre "Feiheit".

Freiheit hin oder her - 100 Euro zu verschenken und damit ganz ohne Geld dazustehen, finde ich - sorry - einfach nur dämlich. Außerdem hat sie doch sicher auch eine EC-Karte, oder? Auf mich wirkt Lilas Verhalten in dem Punkt nicht wie ein richtiger Ausbruch, sondern wie ein kleines Spielchen, bei dem sie - wenn sie ehrlich zu sich ist - nicht allzu viel zu verlieren hat. Ebendrum will sie es für sich vielleicht spannender gestalten, indem sie das Geld verschenkt. Tief fallen kann sie aber trotzdem nicht.

Da muss ich mich Sternenstauner anschließen. Die Stelle habe ich mehrmals gelesen, weil ich meinen Augen nicht trauen konnte/wollte. 100 Euro sind für mich jedenfalls viel Geld und die dann einfach so zu verschenken, obwohl sie ja selbst sonst nichts hat? Dämlich, Rebellion hin oder her.

Stimmt, bei der Aktion konnte ich auch nur mit dem Kopf schütteln. Seine letzten Kröten zu verschenken, wenn alles so ungewiss ist, hat nichts mit Freiheitsliebe zu tun sondern nur mit Dummheit. Oder mit  einer romantischen Vorstellung von Freiheit in Bochum...  ;)
Liebe Grüße
SheRaven