YEAH

Mein Gefühl hat mich nicht betrogen: Dominik ist Tarweder und Kiwitt unser kleiner Freund Olkin!!!
Aber was für ein Durcheinander!

Lügen und Wahrheiten, bei denen man kaum noch durchblickt. Was ist nun richtig? Olkin zu töten oder nicht?
Die Kantaki (zumindest die Alten) stehen gar nicht mehr so gut da, wie man sie von den ersten Büchern kennt und die Temporalen mischen kräftig mit. Und alles existiert nur durch Olkins Traum?

Alles in allem wieder ein sehr spannender Abschnitt, der mich etwas unsicher zurücklässt, denn ich weiß nicht, was ich glauben soll.

Dominik kam ziemlich unsympathisch rüber. So wie er drängt, Olkin leben zu lassen, könnte man meinen, er wird eben von diesem beeinflusst. Überhaupt seine Art erscheint mir nicht wie er selbst. Aber vielleicht wird man so, wenn man ewig allein in sich eingesperrt ist?
Ruperts Tod fand ich traurig, auch wenn er eine Erlösung war. Ich hätte es ihm gegönnt, noch ein schöneres Leben, als ständig gefesselt an Maschinen, zu erleben. Schon wieder wurde er so gequält.
Ein sehr schönes Bild, deshalb will ich es kurz erwähnen, war die Szene mit dem erstarrten Schnee, und dem Widerstand, den er gab. Auch die Kampfszene in der verlangsamten Zeit war toll zu beobachten.

Alles greifen kann ich hier noch nicht, vor allem, weil ich so unsicher bin, ob und was denn nun von den ganzen Informationen, wirklich wahr ist, aber es kommt ja noch ein Abschnitt. Ich bin gespannt, ob ich da in einem Traum oder einer Realität erwache.

Oder in gar nichts!
