Wieder recht kurz und unterhaltsam.
Langsam stellt sich bei mir das Gefühl ein, dass NuNdUuN es Hiob zu leicht macht. Warum? Um später um so härter zuzuschlagen? Dieser Doppelgänger war ja nun wirklich nicht schwer zu enttarnen.
Besonders gut in diesem Abschnitt fand ich den Schluss, Kamber und Hiob beim Essen. Kamber will also aufsteigen und Geld machen. Oder umgekehrt, jedenfalls will er ein paar Dinge ändern. An dieser Stelle drängte sich der Gedanke auf, dass es das war mit den beiden Freunden, sie gehen ab jetzt zu verschiedene Wege, um noch Freunde sein zu können. Als Kamber Hiob bat, auf die Zusammenarbeit anzustoßen, dachte ich nur "Hiob, tu's nicht, das könnte böse enden." Hiob hat das glücklicherweise genauso gesehen und die Partnerschaft abgelehnt.
Kamber ist der einzige wirkliche Freund, den Hiob hat, wird Hiob ihn irgendwann umbringen müssen?

Die Zukunft steckt also voller (Konflikt)Potenzial, das gefällt mir.
Spannend verspricht auch die Polizeiermittlung zu werden

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Hatte heute keinen Leuchtstift dabei, also habe ich mir die erwähnungswürdigen Zeilen mit einem Post-it markiert. Der zweite Absatz auf Seite 282, die Beschreibung des Abends, als Hiob unterwegs zum Treffen mit seinem Freund ist. Unter anderem:
"Laternen zischten Licht aus wie Dotterflecken auf den Fischnetzhäuten der Nacht."
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Aeria