Autorenecke > Hinter dem Vorhang
Wie gelang Dir der Einstieg in den Literaturbetrieb?
Dirk Bernemann:
Eigenproduktionen - Anthologien - Ubooks.
Zusammengefasst ist es das. Zunächst hatte ich so lose Zettelsammlungen mit meinen Worten drauf, die hab ich Interessierten (und auch weniger Interessierten) einfach so hingeknallt.
Dann war ich in kleinen Literaturzeitschriften drin mit meinen Worten und gleichzeitig reifte die Scheiße in mir. Also kein Verdauungsproblem, sondern einfach die Pflege eines eigenen Stil. (my words are special)
Dann hatte ich "ich hab die Unschuld kotzen sehen" fertig und bot es dem Ubooks-Verlag an, da wurde erst gelacht und dann gedacht und dann ein Büchlein draus gemacht. Danke nochmals an dieser Stelle.
So geht´s dann jetzt weiter. Davon leben wäre gut. Eine Kolumne in einem Wochenblatt wäre gut. Ein Bier wär jetzt gut.
Es grüßt verhaltens- und gedankenauffällig,
D.
Nicole:
Hallo!
Literaturbetrieb. Das klingt immer so nach Bestsellerliste und Millionenbeträge. Nun, da befinde ich mich auf jeden Fall noch nicht.
Meine erste Kurzgeschichte veröffentlichte ich auf der Leserseite der Romanheftserie John Sinclair - somit meiner erste, nennenswerte und honorierte Veröffentlichung. Das war 1998. Danach habe ich Blut ... oder besser Buchstaben geleckt.
Alles Weitere lässt sich chronologisch hier nachlesen (wer mag): http://www.nicole-rensmann.de/Komplette_Biblio.htm
Beste Grüße, Nicole
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