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Wie gelang Dir der Einstieg in den Literaturbetrieb?

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Nicole:
Hallo Manuela!

Jetzt komme ich auch mal dazu mich ein wenig umzusehen.

Glückwunsch erst mal zu den beiden Nominierungen deines ersten Romans,  sowas ist aufbauend und drängt zum Weitermachen.
Wie gelang dir der Einstieg in den Literaturbetrieb?

Viel Erfolg weiterhin!

Nicole

Hallo zusammen! Ich habe diese Diskussion abgetrennt von dem ursprünglichen Vorstellungsthread von Manuela Martini, da ich finde, dass hier Dinge zur Sprache kommen, die jeden angehenden Autoren / jede angehende Autorin interessieren können. Grüsse - Sandhofer

lop:
Liebe Nicole

der Einstieg in den Literaturbetrieb gelang mir über eine Literaturagentur - nachdem ich zuvor jahrelang mit Manuskripten und Exposés in der Plastiktüte über die Frankfurter Buchmesse gewandert bin.
Verlage haben ja gar keine Zeit und kaum Personal, unverlangt eingesandte Manuskripte zu prüfen. Ein Vorschlag einer Agentur genießt da natürlich Priorität.
Bist du bei einer Agentur?

Grüße
Manuela

Nicole:
Hallo Manuela!

Ich bin seit 1 1/2 Jahren bei einer Agentur (Michael Meller). Er vertritt mich derzeit für einen Jugendroman.  Alle Verträge vorher und auch derzeit noch zwei aktuelle habe ich allerdings ohne Agentur verhandelt, wobei es sich dabei - das muss man realistisch sagen und sehen - um Kleinverlage bzw. regionale Verlage handelt. Aber keine Zuschussverlage, kein Eigenverlag, nur eben keine Publikumsverlage. D.h. es gibt auch bei den kleinen Verlagen Honorare nach entsprechenden Prozenten, Garantiehonorare etc. - je nach Verhandlung, Interesse, Auflage etc.

So sind die Erfahrungen unterschiedlich!.  :)

Beste Grüße

Nicole

Maren:
Hallo Manuela,

das klingt ja toll, was Du erzählst. Übrigens kenne ich das mit Verwandten, die sagen, dass die Schreiberei kein "richtiger" Beruf ist, nur zu gut.

Bei "Australien-Schmöker" werd ich auch gleich hellhörig; ich war zwar noch nie dort, aber ich les gern darüber.

Viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße!
Maren

Nicole:
@Maren

Ja, das kommt mir auch sehr bekannt vor, oft mit der Begründung: Schreiben könne ja jeder, das sei nicht wirklich schwer, früher habe man selber Tagebuch und Gedichte geschrieben. Einen Roman, das kann sich dann plötzlich jeder vorstellen.Und die freie Zeiteinteilung erstmal ... etc. Aber das muss ich hier ja vermutlich keinem erzählen! ;-))
Dennoch: Ich möchte nicht mehr mit einem "normalen" Bürojob tauschen!

Gruß, Nicole

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