Leserundenarchiv > Iris Kammerer – Der Pfaffenkönig

Iris Kammerer - Der Pfaffenkönig (1.Teil Anfang bis S.68)

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Thrakonia:
Hier könnt ihr eure Eindrücke zum 1. Abschnitt (Anfang - 68) posten und diskutieren. Spoilermarkierungen sind nicht vorgesehen.

Thrakonia:
Hallo liebe Leserunde, 

Heute beginnt die langersehnte Leserunde zu dem Buch "Der Pfaffenkönig" und ich begrüße alle TeilnehmerInnen und ganz besonders Iris Kammerer, die uns bei der Leserunde begleiten wird. Schön, dass Du mit dabei bist!

Bitte lest euch kurz vorher nochmal die Leserunden FAQ durch. Postet hier bitte erst, wenn ihr angefangen habt und etwas zu dem Buch zu sagen oder fragen habt. Die Beiträge "Buch liegt bereit, ich fange heute Abend an" ziehen das ganze zu sehr in die Länge und passen besser in den Buchvorschlag.

Ich wünsche uns allen viel Spaß!

Liebe Grüße
Kathrin

Iris Kammerer:
Hallo, ihr Lieben!  :winken:

Ich wollte euch noch mal kurz begrüßen und viel Vergnügen wünschen.

Da in dieser Woche Buchmesse ist, bin ich Mittwoch, Donnerstag und Freitag untertags vermutlich gar nicht im Netz. An diesen Tage werdet ihr auf Antworten sicher bis zum Abend warten müssen. Vielleicht schaffe  ich es auch, morgens reinzuschauen. Aber ich werde mich selbstverständlich bemühen auf dem Laufenden zu sein.  :)

Thrakonia:
Hallo Iris,

schön, dass du da bist  :winken:
Viel Spaß auf der Buchmesse, mach dir wegen uns keinen Stress.

Liebe Grüße
Kathrin

Heimfinderin:
Hallo liebe Leserunde, hallo Iris  :winken:

Ich habe den ersten Abschnitt gelesen konnte aber bisher noch nicht so richtig in das Buch eintauchen und auch noch keine Beziehung zu den Personen herstellen. Sehr irritiert haben mich die recht "abgehackten" Abschnitte, die nur durch ein kleines Kreuz getrennt oft größere Zeitabschnitte als im Lesefluss erwartet, beinhalteten. So war Elisabeth z. B. gerade noch schwanger und im nächsten Absatz hatte sie schon ihr Kind, dabei hatte ich erst mal die Geburt erwartet und dachte der Abschnitt wäre noch der gleiche Zeitraum wie die Sätze davor.   ??? Ich hätte gerne gewusst bzw. einen Hinweis darüber, wie viel Zeit, bzw. dass bereits einige Zeit vergangen ist. Aber vielleicht gewöhne ich mich ja  noch daran oder es ändert sich im Laufe des Buches. Im Moment liest es sich wie einzelne Episoden und das liegt mir nicht so gut, das reißt mich immer wieder so raus aus dem Lesefluss. Ich habe es lieber zusammenhängender, nicht so bruchstückhaft.

Von Elisabeth strömt eine starke Unnahbarkeit aus, zumindest empfinde ich es so, wenn ich von ihr lese. Das wird der Grund sein, dass ich noch nicht so zu ihr hingefunden habe. Ich verstehe sie (noch) nicht, eher nervt mich teilweise ihr extremes Verhalten und ihre Kinder tun mir irgendwie leid.
Heinrich kann ich noch am ehesten nachempfinden, wobei er mir aber noch nicht sehr nahe gekommen ist. Ich weiß noch nicht, was ich von ihm halten soll.
Aber das kann sich ja alles noch ändern, das sind ja erst meine ersten Eindrücke und der  Anfang der Geschichte.

Sehr gut gefällt mir, dass einem die Zeit, in der die Geschichte spielt, so gut vermittelt wird. Die lateinischen Einschübe und die Sprache (z. b. „gesenkten Hauptes“, „Wehre meinem Tun nicht“) versetzten einen richtig gut in die Vergangenheit und machen die Geschichte und die Personen sehr authentisch.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht und ob ich mich mit der Zeit besser in das Buch und die Geschichte einfinden kann.

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