Autor Thema: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339  (Gelesen 3381 mal)

Offline Kati

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #15 am: 30. September 2007, 21:00:49 »
Meine Güte, da habe ich mir unterbewusst die spannendste Stelle für das Ende eines Leseabschnitts ausgesucht  :o

Am allerbesten finde ich die Beschreibungen der verschiedenen Welten im Buch.
Die unterirdischen Labyrinthe, die Metallseen mit den Minenstädten auf Schollen und jetzt Kabää mit diesen tollen Viechern  ;D und der Anomalie ... einfach klasse  8)

Wie kommen Valdorian und Jonathan, nachdem sie in die Netze gepurzelt sind, dazu, sich als Soldaten auszugeben? Revitalisierungen hin oder her, Valdorian ist 147 Jahre alt und sieht bestimmt auch so aus. Uralte Soldaten? Ist das der Trend der Zukunft?  ;)

***
Aeria

Ich nehme an, weil sie Kampfanzüge tragen. Und ein alter Soldat kann ja ein höheres Amt haben. Die brauchen schließlich mehr Erfahrung.

Apropos, Cordoban. Seine letzten Worte waren mehr als seltsam! Hat er wirklich einen anderen Valdorian gesehen?

Der Schlussteil des Buches gibt Auskunft über diese Stelle ...  :)


Da Jonathan und Valdorian ja am Ende dieses Abschnittes die Anomalie betreten und wahrscheinlich damit ins Null oder evt. in eine andere Zeitebene reisen könnte ich mir vorstellen das dann dieser Valdorian Cordoban in der Zukunft aufsucht und ihn vielleicht vor dem selbstmörderischen Angriff auf Kabäa abhalten will. Mal sehen.

Ein guter Gedanke... bin sehr gespannt auf die Auflösung.

Endet das Buch denn eigentlich mit einem Cliffhanger????

Lidias "Ausflug" in die nichtlineare Zeit ist wirklich sehr fesselnd. Floyds Welt  :'(
Geschockt war ich über das platzen der Transportblase und die Passagiere die dabei ihr Leben lassen mussten.
Aber es passte sehr gut an diese Stelle. Denn selbstverständlich kann solch ein Irrflug nicht ohne Folgen bleiben.

LG Kati  :winken:




Offline sandhofer

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #16 am: 30. September 2007, 21:48:41 »
Ich schließe mich Aerias Meinung an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Reichweite des Verstärkers so weit ist. Sonst hätte ja Joans Raumschiff gerettet werden können, indem man es ortet.

Wieso Joan? ??? Ich rede hier speziell von der Verbindung Valdorian - Diamant-Lidia. Joan scheint ja weder spezielle tele- noch empathische Fähigkeiten zu haben. Und auch keinen Diamanten ...

Und ein alter Soldat kann ja ein höheres Amt haben. Die brauchen schließlich mehr Erfahrung.

Übrigens auch etwas, das mich ans alte Rom erinnert. Hier gehen die Generäle und Kaiser wieder an vorderster Front mit in den Krieg. Nicht so wie heute, wo sich Bush in einen Bunker verkriecht, wenn ein paar Flugzeuge aufs Pentagon fallen ...

Offline Aurian

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #17 am: 30. September 2007, 22:31:32 »
Ich schließe mich Aerias Meinung an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Reichweite des Verstärkers so weit ist. Sonst hätte ja Joans Raumschiff gerettet werden können, indem man es ortet.

Wieso Joan? ??? Ich rede hier speziell von der Verbindung Valdorian - Diamant-Lidia. Joan scheint ja weder spezielle tele- noch empathische Fähigkeiten zu haben. Und auch keinen Diamanten ...
Es geht mir generell um die Möglichkeit mit Personen oder Raumschiffen in der nichtlinearen Zeit Verbindung aufzunehmen. Ich kann mir nicht vorstellen,
wenn es solche Verbindungsmöglichkeiten wie die Diamenten gibt, dass Kantaki-Schiffe nicht mit etwas ähnlichem ausgestattet wären. Denn die Gefahr den
falschen Faden zu erwischen ist ja scheinbar doch nicht so gering.
Deshalb denke ich, dass es generell nicht möglich ist. Egal ob es um Valdorian-Diamant-Lidia, oder jemand anderes geht.
Das sind auch nur die Gedanken, die ich mir dazu gemacht habe. Ob es sich so verhält, oder nicht, weiß allein Andreas.  ;D

LG, Aurian

Offline Aeria

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #18 am: 30. September 2007, 22:54:04 »
Am allerbesten finde ich die Beschreibungen der verschiedenen Welten im Buch.
Die unterirdischen Labyrinthe, die Metallseen mit den Minenstädten auf Schollen und jetzt Kabää mit diesen tollen Viechern  ;D und der Anomalie ... einfach klasse  8)

Wart's ab, es kommen noch Aronnàh und Mirror, die sind auch nicht zu verachten  :winken: .
Ich mag die Beschreibungen von fernen Planeten auch sehr, manchmal kommt dabei sogar ein WOW!-Gefühl auf, wie z. B. in Michael R. Baiers "Coruum". Hier in "Diamant" hat mir Aronnàh mit seinen Vulkanen am besten gefallen.

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Aeria
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Offline sandhofer

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #19 am: 01. Oktober 2007, 06:49:00 »
Ich schließe mich Aerias Meinung an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Reichweite des Verstärkers so weit ist. Sonst hätte ja Joans Raumschiff gerettet werden können, indem man es ortet.

Wieso Joan? ??? Ich rede hier speziell von der Verbindung Valdorian - Diamant-Lidia. Joan scheint ja weder spezielle tele- noch empathische Fähigkeiten zu haben. Und auch keinen Diamanten ...
Es geht mir generell um die Möglichkeit mit Personen oder Raumschiffen in der nichtlinearen Zeit Verbindung aufzunehmen. Ich kann mir nicht vorstellen,
wenn es solche Verbindungsmöglichkeiten wie die Diamenten gibt, dass Kantaki-Schiffe nicht mit etwas ähnlichem ausgestattet wären. Denn die Gefahr den
falschen Faden zu erwischen ist ja scheinbar doch nicht so gering.

Vielleicht haben die Kantaki auch einfach eine andere Einstellung zu solchen Ereignissen? Einen gewissen Fatalismus, den Gedanken: "Es kommt eh, wie es kommen muss".

Offline Andreas Brandhorst

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #20 am: 01. Oktober 2007, 09:55:24 »
Das sind auch nur die Gedanken, die ich mir dazu gemacht habe. Ob es sich so verhält, oder nicht, weiß allein Andreas.  ;D

Und der verrät nichts ...  ;) Na ja, so viel kann ich sagen: Die Diamant-Verbindung zwischen Valdorian und Lidia ist einzigartig; bei den Kantaki gibt es so was nicht.

Offline Aurian

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #21 am: 01. Oktober 2007, 15:26:29 »
Das sind auch nur die Gedanken, die ich mir dazu gemacht habe. Ob es sich so verhält, oder nicht, weiß allein Andreas.  ;D

Und der verrät nichts ...  ;)
Wenn es etwas zu verraten gibt, kommt vielleicht ja später noch eine Erklärun dazu.  ;D

Na ja, so viel kann ich sagen: Die Diamant-Verbindung zwischen Valdorian und Lidia ist einzigartig; bei den Kantaki gibt es so was nicht.

Da scheint sandhofer ja doch auf der richtigen Spur zu sein. Trotzdem finde ich solche Gedankenspielereien sehr anregend. Das ist für
mich einer der Gründe, warum ich Leserunden so mag.  ;)

LG, Aurian

Offline Mobi

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #22 am: 03. Oktober 2007, 11:25:46 »
Hallo!

Also dieser Abschnitt war ja superspannend! Übrigens, was mich sehr positiv überrascht hat: Ich hatte ja einige Tage Pause mit dem Buch und war aber dann sofort wieder drin. Das spricht sehr für die Ausarbeitung der Charaktere...

Ich hatte auch den Eindruck, dass diese Diamanten einzigartig sind. Wurde das nicht erwähnt als Dorian sie gekauft hat? Und recht teuer waren sie ja auch. Außerdem denke ich mal, dass das Ganze auch nur so gut funktioniert weil Dorian diesen Amplifikator hat und der wäre bei den Kantaki wahrscheinlich verboten.
Und noch was: Woher soll Dorian wissen, wo ein Faden ist? Der hat doch garkeine Gabe. Wahrscheinlich wieder nur ein Trick, um Lidia zurückzugewinnen.
Hat er eigentlich gewusst, dass sie in der nichtlinearen Zeit ist? Kam mir nicht so vor...

Die Szene in der Stadt auf Floyds Welt fand ich richtig gruselig! Ich hab schon gedacht, sie kommt da nicht mehr raus, weil die Wände immer nachgerückt sind  :o Wer dieser 'Dorian' war, würde mich auch interessieren. Irgendwie kann ich es nicht so recht glauben, dass es Dorian selber war. Andererseits, mit dem Amplifikator?

Und wer ist eigentlich dieser Abyssale?

Dass sich Dorian als Soldat ausgibt, fand ich eigentlich nicht komisch. Durch die Resurektionen sieht man ihm doch sein Alter nicht an? Als wen hätte er sich auch sonst ausgeben können, als ein Kommandeur?  :D
Dass er sich mal wieder nicht informiert hat, ist jetzt sein Verhängnis. Wenn er besser Bescheid wüsste, dann könnte er die Rolle besser spielen und wäre bestimmt nicht so schnell aufgeflogen.

Lg, Andrea



Offline Aeria

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #23 am: 03. Oktober 2007, 13:42:27 »
Ich denke nach wie vor, dass das auf Floyds Welt unmöglich Valdorian gewesen sein kann. Es gibt viele Möglichkeiten - ein gedankenlesendes Alien, der Abissale oder auch ein Temporaler wie Agorax. Ich persönlich denke, dass die Schattengestalt eine Projektion von Lidias Unterbewusstsein ist. Dass "Dorian" ihr den richtigen Faden anbietet, deute ich so, dass ein Teil von Lidia denkt "Wenn ich hier je rauskomme, will ich zu Dorian zurück". Dann ist da noch der andere Teil, der rationale, der in der Gestalt von Aida auftritt. Dieser Teil sagt, dass Lidia auch ohne Valdorian den Faden finden, sprich: glücklich werden kann.

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Offline sandhofer

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #24 am: 03. Oktober 2007, 14:12:09 »
Ich denke nach wie vor, dass das auf Floyds Welt unmöglich Valdorian gewesen sein kann.

Sicher nicht in Person. Aber seine Gedanken, seine Wünsche, sein Wesen - übersetzt und gefiltert durch einen Verstärker, zwei Diamanten und die nichtlineare Zeit. Mindestens.

Offline Aeria

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #25 am: 03. Oktober 2007, 14:27:20 »
In Person meinte ich auch nicht. Und ich glaube auch nicht, dass ein noch so kognitiver Diamant samt Amplifikator bis in ein anderes Universum wirken kann.
Realität ist nur etwas für Menschen mit zu wenig Phantasie.

Offline sandhofer

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #26 am: 03. Oktober 2007, 14:31:29 »
Und ich glaube auch nicht, dass ein noch so kognitiver Diamant samt Amplifikator bis in ein anderes Universum wirken kann.

Nein? Hm ... doch, ja: Ich schon ;).

Offline Nirika

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #27 am: 06. Oktober 2007, 20:05:11 »
Hallo!

Das war der bisher spannenste Abschnitt im ganzen Buch!  :lesen:

Schon als sie 10 Monate für den Krieg gegen die Allianz veranschlagt hatten, kam mir das sehr seltsam vor. Letztendlich zeigt sich ja auch, dass sie sich gewaltig verechnet haben. Es wird schon frühzeitig angedeutet, dass der Krieg außer Kontrolle geraten könnte und es läuft dann tatsächlich nichts wie geplant.

Die Begegnung zwischen Dorian und seiner Ex-Frau fand ich sehr aufschlussreich. Scheinbar hat es mit ihnen nicht richtig funktioniert, weil Dorian immer nur Lidia wollte und Madeleine auch so sein sollte. Sie ist wohl tatsächlich sehr bestimmend für sein Leben gewesen, auch wenn er das nicht wahrhaben möchte und sie ist es immer noch.

Es taucht eine Frage auf, die Dorian sich ruhig schon mal hätte stellen sollen: Warum sollte sich Lidia für so einen alten Mann interessieren?

Als Lidia sich in die nichtlineare Zeit verirrt, habe ich einen Schreck bekommen. Ich hätte nicht gedacht, dass ihr etwas Ähnliches wie Joan passieren könnte. Mit ein bisschen weiterer Überlegung hätte man es vielleicht ahnen können. Immerhin muss es einen Grund haben, warum Joans Geschichte eingebracht wurde.
Das Geschehen auf Floyds Welt interessant. Mir hat die Bibliothek mit allen Büchern, die je geschrieben wuren oder je geschrieben worden sein könnten, gefallen. So eine will ich auch.  ;D So kommt Lidia doch noch dazu eine Geschichte zu lesen, die ihr Vater für sie geschrieben hat.

Am Ende dieses Abschnitts stellt sich natürlich die Frage: Was passiert jetzt mit Dorian?

Liebe Grüße

Nirika

People say that life is the thing; but I prefer reading.
(Logan Pearsall Smith)

Offline Mobi

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #28 am: 07. Oktober 2007, 11:02:51 »
Hi Nirika!

Zitat
Das war der bisher spannenste Abschnitt im ganzen Buch!

Warts mal ab, da kommen noch ein paar sehr spannende!  ;)

Zitat
Es taucht eine Frage auf, die Dorian sich ruhig schon mal hätte stellen sollen: Warum sollte sich Lidia für so einen alten Mann interessieren?

Das kapiert Dorian halt nicht, ist zu sehr von sich selbst überzeugt. Wenn Lidia ihn damals als reichen und einflussreichen Mann nicht wollte, wieso sollte sie ihn jetzt wollen als Greis ohne Einfluss? Lidia geht es natürlich nicht um den Einfluss, aber für Dorian ist das ja das einzig Wichtige...

Zitat
Am Ende dieses Abschnitts stellt sich natürlich die Frage: Was passiert jetzt mit Dorian?

Schnell  :lesen:;)

Lg, Andrea