Autor Thema: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339  (Gelesen 3379 mal)

Offline Kati

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05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« am: 19. September 2007, 20:11:07 »
Hier könnt Ihr von Kapitel 14 bis Seite 339  schreiben.

Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

Offline Jaqui

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #1 am: 25. September 2007, 21:39:23 »
Großer Gott ist das alles spannend. Ich glaube, bei  manchen Szenen habe ich die Luft angehalten. Zum Beispiel als Lidia in die nichtlineare Zeit geflogen ist. Und was sie dort erlebt hat, ist unglaublich - Valdorian kann sie also auch dort beeinflussen.

Aber die Geschichte rund um Valdorian ist ja noch viel schlimmer - planen einen Krieg und verlieren ihn dann einfach. Dass sich Valdorian nicht einmal über Kabäa erkundigt hat, war klar. Was mich aber am meisten interessiert: War es von den Temporalen geplant, dass Valdorian genau das auf dem Planeten tut? Nämlich in diese Anomalie verschwinden? Vielleicht werden wir es ja erfahren.

Den Flug durch das All von Valdorian und Jonathan war auch sehr spannend, ob so etwas jemals möglich sein wird?

Und Lidia hat gesehen, was sie verpasst hat - zwei Kinder. Eigentlich sehr traurig. Die Szene in dem Haus und den Büchern hat mich an "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers erinnert. Dort stehen auch Bücher herum, die nie geschrieben worden sind. So eine Bibliothek würde ich zu gerne einmal besuchen.  ;D

Und jetzt ab ins Bett und weiter lesen.  :lesen:

Katrin

Offline Aeria

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #2 am: 27. September 2007, 12:24:25 »
Besonders interessant fand ich in diesem Abschnitt Lidias Aufenthalt auf Floyds Welt. Wer dieser Schatten wohl war? Agorax? Ein Alien? Lidias andersgeartetes Selbst? @Jaqui Ich kann mir nicht vorstellen, dass Valdorian sie in dieser Parallelwelt erreichen kann. Wen oder was immer sie dort wahrgenommen hat, ich glaube nicht, dass es Valdorian war, auch wenn dieses "etwas" zeitweise wie jener Mann aussah.
Die Stelle mit Roald DiKastros Buch, das in Lidias Realität niemals geschrieben worden ist, hat mir gut gefallen.

Valdorian hat also den Krieg verloren, noch bevor er ihn richtig begonnen hat. Nasowas. Das kommt davon, wenn man nicht auf den Strategen hört, der wusste es ja besser, hat es aber vorgezogen, sich nicht zu widersetzen. Apropos, Cordoban. Seine letzten Worte waren mehr als seltsam! Hat er wirklich einen anderen Valdorian gesehen? Wie anders? Hat es etwas mit der Anomalie zu tun, in die Valdorian rennt?

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Aeria
« Letzte Änderung: 27. September 2007, 12:27:39 von Aeria »
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Offline Andreas Brandhorst

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #3 am: 27. September 2007, 12:35:41 »
Apropos, Cordoban. Seine letzten Worte waren mehr als seltsam! Hat er wirklich einen anderen Valdorian gesehen?

Der Schlussteil des Buches gibt Auskunft über diese Stelle ...  :)

Offline Jaqui

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #4 am: 27. September 2007, 16:06:43 »
@Jaqui Ich kann mir nicht vorstellen, dass Valdorian sie in dieser Parallelwelt erreichen kann. Wen oder was immer sie dort wahrgenommen hat, ich glaube nicht, dass es Valdorian war, auch wenn dieses "etwas" zeitweise wie jener Mann aussah.

Im nächsten Kapitel habe ich mir das dann auch gedacht. Vielleicht war es dieser komische Abissale von dem schon mal die Rede war. Vielleicht erfahren wir es ja.

Apropos, Cordoban. Seine letzten Worte waren mehr als seltsam! Hat er wirklich einen anderen Valdorian gesehen? Wie anders? Hat es etwas mit der Anomalie zu tun, in die Valdorian rennt?

Das würde mich auch sehr interessieren. Auf diese Auflösung bin ich sehr gespannt.

Katrin

Offline Aeria

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #5 am: 27. September 2007, 19:30:34 »
Hab vorhin noch was vergessen: Über diesen Planetenfresser würde ich gerne Näheres erfahren. Ist ja eine gruselige Waffe!  :o Wie verrückt muss jemand sein, der so eine Waffe einsetzt?! (Das gilt natürlich für jede Massenvernichtungswaffe.)

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Aeria
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Offline sandhofer

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #6 am: 28. September 2007, 08:41:30 »
@Jaqui Ich kann mir nicht vorstellen, dass Valdorian sie in dieser Parallelwelt erreichen kann. Wen oder was immer sie dort wahrgenommen hat, ich glaube nicht, dass es Valdorian war, auch wenn dieses "etwas" zeitweise wie jener Mann aussah.

Im nächsten Kapitel habe ich mir das dann auch gedacht. Vielleicht war es dieser komische Abissale von dem schon mal die Rede war. Vielleicht erfahren wir es ja.

Ich glaube schon, dass es Valdorian war. Der Diamant zusammen mit dem Verstärker - die Gedanken scheinen sich im Kantaki-Universum nicht an physikalisch-astronomisch-universale Grenzen zu halten ... jedenfalls nicht immer ...

Das ist äusserst gefährlich, imho. Lidia-Diamant kann sich nicht zu 100% auf ihre Aufgabe konzentrieren. Wegen Valdorian hat sie ja auch den Hilferuf Floyds verpasst und das Schiff ist ausser Kurs geraten ...

Offline Aeria

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #7 am: 28. September 2007, 09:58:32 »
Das ist äusserst gefährlich, imho. Lidia-Diamant kann sich nicht zu 100% auf ihre Aufgabe konzentrieren. Wegen Valdorian hat sie ja auch den Hilferuf Floyds verpasst und das Schiff ist ausser Kurs geraten ...

Lidia hat noch nicht begriffen, dass Valdorian sie mit Hilfe des Diamanten zu manipulieren versucht. Für sie sind es sicher nur Träume. Ich glaube, sollte sie es je herausfinden, dann kann Valdorian sich die Unsterblichkeit abschminken.

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Offline sandhofer

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #8 am: 28. September 2007, 11:46:33 »
Lidia hat noch nicht begriffen, dass Valdorian sie mit Hilfe des Diamanten zu manipulieren versucht. Für sie sind es sicher nur Träume.

Wobei sie wohl nicht manipulierbar wäre, wenn Valdorians Gedanken nicht irgendwo in ihr einen Haken fänden, an dem sie sich festhalten können ...

Offline Aeria

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #9 am: 28. September 2007, 20:14:51 »
@Sandhofer
Denke ich auch. Ein kleiner Teil von Lidia wünscht sich ein Leben mit Valdorian. Deshalb ist sie wohl auch so traurig als sie von ihren Kindern in der nichtlinearen Zeit erfährt.

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Aeria
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Offline Heimfinderin

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #10 am: 29. September 2007, 00:30:22 »
Großer Gott ist das alles spannend. Ich glaube, bei  manchen Szenen habe ich die Luft angehalten. Zum Beispiel als Lidia in die nichtlineare Zeit geflogen ist. Und was sie dort erlebt hat, ist unglaublich - Valdorian kann sie also auch dort beeinflussen.
Genauso ging es mir auch. Ich habe auch teilweise die Luft angehalten und schneller gelesen. Ich musste die ganze Zeit an Joan und Juri denken.

@Jaqui Ich kann mir nicht vorstellen, dass Valdorian sie in dieser Parallelwelt erreichen kann. Wen oder was immer sie dort wahrgenommen hat, ich glaube nicht, dass es Valdorian war, auch wenn dieses "etwas" zeitweise wie jener Mann aussah.
Im nächsten Kapitel habe ich mir das dann auch gedacht. Vielleicht war es dieser komische Abissale von dem schon mal die Rede war. Vielleicht erfahren wir es ja.

Ich glaube schon, dass es Valdorian war. Der Diamant zusammen mit dem Verstärker - die Gedanken scheinen sich im Kantaki-Universum nicht an physikalisch-astronomisch-universale Grenzen zu halten ... jedenfalls nicht immer ...

Das ist äusserst gefährlich, imho. Lidia-Diamant kann sich nicht zu 100% auf ihre Aufgabe konzentrieren. Wegen Valdorian hat sie ja auch den Hilferuf Floyds verpasst und das Schiff ist ausser Kurs geraten ...
Hier hatte ich auch das Gefühl, dass es der Einfluss von Dorian war. Allerdings fand ich es ganz schön erschreckend, dass der Einfluss so "weit" reicht, wie Sandhofer sagt "ohne Grenzen". Und Lidias dadurch bedingte "Lähmung" macht mir auch Sorgen. Sie kann ja wirklich nicht mehr normal handeln in dem Moment. Wer weiß, was das noch für Auswirkungen haben wird.
Und wenn er es wirklich war, zeigt das ja wieder mal seine "besorgte" Ader,als er ihr sagt: "Ich gebe dir den richtigen Faden aber nur, wenn du zu mir zurückkommst. Ansonsten kannst du im All versauern"  Also, da könnt ich doch >:(

Lidias Aufenthalt in der nichtlinearen Zeit, genauer gesagt in dieser Stadt (oder Vision), fand ich auch interessant. Das hatte schon beim Lesen so eine seltsame unwirkliche Atmosphäre, als sie durch die Räume ging, finde ich. So ein bisschen wie Zeitlupe und Wattegefühl. Ja, richtig unwirklich

Aber die Geschichte rund um Valdorian ist ja noch viel schlimmer - planen einen Krieg und verlieren ihn dann einfach. Dass sich Valdorian nicht einmal über Kabäa erkundigt hat, war klar. Was mich aber am meisten interessiert: War es von den Temporalen geplant, dass Valdorian genau das auf dem Planeten tut? Nämlich in diese Anomalie verschwinden? Vielleicht werden wir es ja erfahren.
Ja, Valdorians Exfrau macht ihm noch die Unsinnigkeit deutlich und im nächsten Moment sterben wegen ihm so viele Menschen.
(Das war übrigens ein fieser Cliffhanger am Ende von Kapitel 14  ;) ) Also ich hatte auch hier wieder den Eindruck, dass das von den Temporalen so geplant war. Ich dachte an der Stelle gleich: "Da ist er ja am richtigen Ort gelandet, gut von den Temporalen eingefädelt". Nach meinem Gefühl haben sie ihn ja auch nach Kabäa gelotst, immer hinter Lidia her.

Apropos, Cordoban. Seine letzten Worte waren mehr als seltsam! Hat er wirklich einen anderen Valdorian gesehen? Wie anders? Hat es etwas mit der Anomalie zu tun, in die Valdorian rennt?
Das ist wirklich seltsam. Schade, dass er vor seinem Tod nicht mehr sagen konnte, um was für ein Projekt es bei dieser "Begegnung"  ging. Auf die Auflösung bin ich auch gespannt.

Die Kampfszenen und was damit zusammenhängt waren ja wieder sehr Technik-lastig, aber ich habe mich wohl mittlerweile daran gewöhnt. Hätte ich sie als erstes gelesen, hätte mir bestimmt wieder der Kopf geschwirrt.  ;D  Die Szene mit dem Kuahka war dann richtig vertraut, das hatte so was Fantasymäßiges mit den Netzen, den Insekten und dem kleinen Kerl   ;)

Wie ist das eigentlich mit den Kantaki-Schiffen, die so schnell verschwinden, als der Beschuss losging? Zufall?, Absicht? oder bewusstes Heraushalten?



Liebe Grüße
Heimfinderin

Offline sandhofer

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #11 am: 29. September 2007, 08:09:06 »
Wie ist das eigentlich mit den Kantaki-Schiffen, die so schnell verschwinden, als der Beschuss losging? Zufall?, Absicht? oder bewusstes Heraushalten?

Letzeres, würde ich sagen ...

Offline Aeria

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #12 am: 29. September 2007, 17:46:29 »
Wie kommen Valdorian und Jonathan, nachdem sie in die Netze gepurzelt sind, dazu, sich als Soldaten auszugeben? Revitalisierungen hin oder her, Valdorian ist 147 Jahre alt und sieht bestimmt auch so aus. Uralte Soldaten? Ist das der Trend der Zukunft?  ;)

***
Aeria
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Offline Aurian

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #13 am: 29. September 2007, 20:02:28 »
Und Lidia hat gesehen, was sie verpasst hat - zwei Kinder. Eigentlich sehr traurig. Die Szene in dem Haus und den Büchern hat mich an "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers erinnert. Dort stehen auch Bücher herum, die nie geschrieben worden sind. So eine Bibliothek würde ich zu gerne einmal besuchen.  ;D

Das mit den Kindern fand ich auch sehr traurig. Scheinbar hätte sie gerne welche. Dass sie aber an der Seite Valdorians ein glückliches Leben führen würde halte
ich für unwahrscheinlich. Dafür ist sie eigentlich viel zu selbständig. Meiner Meinung nach wäre eine Ehe mit ihm ihr Untergang. Der einizige Lichtblick wären dann
die Kinder.

Das ist äusserst gefährlich, imho. Lidia-Diamant kann sich nicht zu 100% auf ihre Aufgabe konzentrieren. Wegen Valdorian hat sie ja auch den Hilferuf Floyds verpasst und das Schiff ist ausser Kurs geraten ...
Lidia hat noch nicht begriffen, dass Valdorian sie mit Hilfe des Diamanten zu manipulieren versucht. Für sie sind es sicher nur Träume. Ich glaube, sollte sie es je herausfinden, dann kann Valdorian sich die Unsterblichkeit abschminken.

Irgendetwas passiert da sicher noch in der Vergangenheit, denn die Verbindung zwischen den beiden Diamanten ist ja abgebrochen. Was wohl der Grund dafür ist?

@Jaqui Ich kann mir nicht vorstellen, dass Valdorian sie in dieser Parallelwelt erreichen kann. Wen oder was immer sie dort wahrgenommen hat, ich glaube nicht, dass es Valdorian war, auch wenn dieses "etwas" zeitweise wie jener Mann aussah.

Im nächsten Kapitel habe ich mir das dann auch gedacht. Vielleicht war es dieser komische Abissale von dem schon mal die Rede war. Vielleicht erfahren wir es ja.

Ich glaube schon, dass es Valdorian war. Der Diamant zusammen mit dem Verstärker - die Gedanken scheinen sich im Kantaki-Universum nicht an physikalisch-astronomisch-universale Grenzen zu halten ... jedenfalls nicht immer ...

Ich schließe mich Aerias Meinung an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Reichweite des Verstärkers so weit ist. Sonst hätte ja Joans Raumschiff gerettet werden
können, indem man es ortet.

Da wird ein Planet angegriffen, nur um im Raumhafen nach dem Verbleib von Diamants Schiff zu fragen! Das muss man sich mal vorstellen! Und dafür sind
so viele Menschen gestorben. Das macht mich wütend.  >:(
Aber in dieser Welt scheint ein Menschenleben nicht so wichtig zu sein. Guraki wird auch aus strategischen Gründen einfach komplett zerstört.  :o

Woher wusste die Allianz von dem Angriff? Wohl kaum von Benjamin? Irgendwo muss es eine undichte Stelle geben.

Floyd stirbt, während Lidia von Valdorian beeinflußt wird. Der Rettungsversuch Lidias ist sehr spannend geschrieben und ich bin nur so über die Seiten
geflogen.

Was Lidia auf dem Planeten erlebt wirkt auf mich so unwirklich wie ein Traum. Als sie eine der Figuren zerbricht ist sie total entsetzt. Sicher wäre das tragisch,
wenn ein Leben durch eine Berührung ausgelöscht wird, aber was ist mit den Passagieren, die alle gestorben sind? Das finde ich viel schlimmer!
Dann trifft sie auf den Schatten, der ihr eine Welt der Möglichkeiten zeigt und wieder wird ihr von ihrer Schwester und Dorian Hilfe angeboten.
Aber Lidia erkennt, dass sie für ihr Leben selbst verantwortlich ist. Mir kam diese ganze Sequenz mit dem Schatten wie ein Test vor. Hätte sie ihn
nicht bestanden, wäre sie vielleicht auch zu einer Figur aus Kristall geworden.

Die Szene mit dem Kuahka war dann richtig vertraut, das hatte so was Fantasymäßiges mit den Netzen, den Insekten und dem kleinen Kerl   ;)
Mir haben die Kuahka auch gut gefallen. Was für eine schöne Idee.  :)

Valdorian wird in diesem Abschnitt ganz schön in die Mangel genommen. Müsste er aus medizinischer Sicht nicht eigentlich schon längst tot
sein? Er ist ja wirklich extrem zäh.

LG, Aurian

Offline garfunkel74

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Re: 05 - Kapitel 14 (Seite 266) bis Seite 339
« Antwort #14 am: 30. September 2007, 20:45:12 »
Apropos, Cordoban. Seine letzten Worte waren mehr als seltsam! Hat er wirklich einen anderen Valdorian gesehen?

Der Schlussteil des Buches gibt Auskunft über diese Stelle ...  :)


Da Jonathan und Valdorian ja am Ende dieses Abschnittes die Anomalie betreten und wahrscheinlich damit ins Null oder evt. in eine andere Zeitebene reisen könnte ich mir vorstellen das dann dieser Valdorian Cordoban in der Zukunft aufsucht und ihn vielleicht vor dem selbstmörderischen Angriff auf Kabäa abhalten will. Mal sehen.