Großer Gott ist das alles spannend. Ich glaube, bei manchen Szenen habe ich die Luft angehalten. Zum Beispiel als Lidia in die nichtlineare Zeit geflogen ist. Und was sie dort erlebt hat, ist unglaublich - Valdorian kann sie also auch dort beeinflussen.
Genauso ging es mir auch. Ich habe auch teilweise die Luft angehalten und schneller gelesen. Ich musste die ganze Zeit an Joan und Juri denken.
@Jaqui Ich kann mir nicht vorstellen, dass Valdorian sie in dieser Parallelwelt erreichen kann. Wen oder was immer sie dort wahrgenommen hat, ich glaube nicht, dass es Valdorian war, auch wenn dieses "etwas" zeitweise wie jener Mann aussah.
Im nächsten Kapitel habe ich mir das dann auch gedacht. Vielleicht war es dieser komische Abissale von dem schon mal die Rede war. Vielleicht erfahren wir es ja.
Ich glaube schon, dass es Valdorian war. Der Diamant zusammen mit dem Verstärker - die Gedanken scheinen sich im Kantaki-Universum nicht an physikalisch-astronomisch-universale Grenzen zu halten ... jedenfalls nicht immer ...
Das ist äusserst gefährlich, imho. Lidia-Diamant kann sich nicht zu 100% auf ihre Aufgabe konzentrieren. Wegen Valdorian hat sie ja auch den Hilferuf Floyds verpasst und das Schiff ist ausser Kurs geraten ...
Hier hatte ich auch das Gefühl, dass es der Einfluss von Dorian war. Allerdings fand ich es ganz schön erschreckend, dass der Einfluss so "weit" reicht, wie Sandhofer sagt "ohne Grenzen". Und Lidias dadurch bedingte "Lähmung" macht mir auch Sorgen. Sie kann ja wirklich nicht mehr normal handeln in dem Moment. Wer weiß, was das noch für Auswirkungen haben wird.
Und wenn er es wirklich war, zeigt das ja wieder mal seine "besorgte" Ader,als er ihr sagt: "Ich gebe dir den richtigen Faden aber nur, wenn du zu mir zurückkommst. Ansonsten kannst du im All versauern" Also, da könnt ich doch
Lidias Aufenthalt in der nichtlinearen Zeit, genauer gesagt in dieser Stadt (oder Vision), fand ich auch interessant. Das hatte schon beim Lesen so eine seltsame unwirkliche Atmosphäre, als sie durch die Räume ging, finde ich. So ein bisschen wie Zeitlupe und Wattegefühl. Ja, richtig unwirklich
Aber die Geschichte rund um Valdorian ist ja noch viel schlimmer - planen einen Krieg und verlieren ihn dann einfach. Dass sich Valdorian nicht einmal über Kabäa erkundigt hat, war klar. Was mich aber am meisten interessiert: War es von den Temporalen geplant, dass Valdorian genau das auf dem Planeten tut? Nämlich in diese Anomalie verschwinden? Vielleicht werden wir es ja erfahren.
Ja, Valdorians Exfrau macht ihm noch die Unsinnigkeit deutlich und im nächsten Moment sterben wegen ihm so viele Menschen.
(Das war übrigens ein fieser Cliffhanger am Ende von Kapitel 14

) Also ich hatte auch hier wieder den Eindruck, dass das von den Temporalen so geplant war. Ich dachte an der Stelle gleich: "Da ist er ja am richtigen Ort gelandet, gut von den Temporalen eingefädelt". Nach meinem Gefühl haben sie ihn ja auch nach Kabäa gelotst, immer hinter Lidia her.
Apropos, Cordoban. Seine letzten Worte waren mehr als seltsam! Hat er wirklich einen anderen Valdorian gesehen? Wie anders? Hat es etwas mit der Anomalie zu tun, in die Valdorian rennt?
Das ist wirklich seltsam. Schade, dass er vor seinem Tod nicht mehr sagen konnte, um was für ein Projekt es bei dieser "Begegnung" ging. Auf die Auflösung bin ich auch gespannt.
Die Kampfszenen und was damit zusammenhängt waren ja wieder sehr Technik-lastig, aber ich habe mich wohl mittlerweile daran gewöhnt. Hätte ich sie als erstes gelesen, hätte mir bestimmt wieder der Kopf geschwirrt.

Die Szene mit dem Kuahka war dann richtig vertraut, das hatte so was Fantasymäßiges mit den Netzen, den Insekten und dem kleinen Kerl

Wie ist das eigentlich mit den Kantaki-Schiffen, die so schnell verschwinden, als der Beschuss losging? Zufall?, Absicht? oder bewusstes Heraushalten?