Leserundenarchiv > Christoph Hardebusch – Die Schlacht der Trolle
02 - Kapitel 4 bis 8 (S. 59 bis 127)
Heimfinderin:
Hier könnt Ihr von Kapitel 4 bis 8 schreiben (Seite 59 bis 127).
Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
Mobi:
Hallo!
Also es geht ja sehr spannend weiter! Die Situation wird immer verzwickter, vor allem für Flores und Vicina. Hoffentlich kommen sie heil aus der Gefangenschaft wieder raus.
Dass die Masriden nicht kapieren, dass es unter den Trollen verschiedene Gruppen gibt, ist gut nachvollziehbar denn sie sehen die Trolle nur als Ungeheuer an.
Anda ist anscheinend im ersten Teil auch schon vorgekommen :-[ da hab ich wohl wieder was vergessen...
Also bis jetzt gefällt mir das Buch super, genauso spannend wie der erste Teil. Bin ja mal gespannt wie es weitergeht! Ihr seht schon, ich bin dem Buch jetzt schon total verfallen *g*
Lg, Andrea
Kiala:
Na, das ist ja jetzt eine wirklich verzwickte Situation!
Anda greift wahllos Menschendörfer an und die Masriden müssen natürlich denken, dass die Wlachaken dahinterstecken. Vicinia und Flores sind jedenfalls so erst mal in Gefangenschaft geraten. Tamar wird mir immer sympathischer, obwohl er am liebsten alle freien Wlachaken töten würde. Ich halte ihn für recht klug und gewitzt, aber noch etwas ungestüm. Das könnte ihn zukünftig zu einem sehr gefährlichen Gegner machen, aber auch zu einem guten Verbündeten gegen Anda.
Und so wie er sich bereits jetzt mit Flores fetzt, bahnt sich da sicher noch etwas an. ;D
Und Vicinia ist schwanger (auch wenn es noch nicht offiziell bestätigt wurde)! Ich freue mich für Sten und Vicinia, aber der Zeitpunkt erscheint doch etwas ungünstig.
Jetzt haben Tamar und sein Vater nicht nur Stens Schwester, sondern auch seine Frau und sein ungeborenes Kind als Geisel.
Es war also wirklich Anda, die das Dorf überfallen hat. Was will sie nur an der Oberfläche? Rache, Macht oder will sie verhindern, dass die Menschen Pard helfen werden?
Erschreckend istnicht nur dass Andas Leute selbst so schnell heilen, sondern auch dass die Wunden, die sie anderen schlagen so langsam heilen. Sowohl Kerr als auch Pard leiden immer noch an Verletzungen, die normalreweise längst verheilt wären.
Dass Pard Sten so einfach vertraut und seinen Stamm in die Burg führt, hat mich doch überrascht. Pard muss schon sehr verzweifelt sein, wenn er das als letzte Alternative sieht.
Diesem Vrok traue ich im Übrigen nicht über den Weg! Ich könnte mir vorstellen, dass der noch mal Ärger macht.
Etwas beleidgt war ich für Sten, dass in der Burg von Teremi sein Gesicht nicht auf dem neuen Wandgemälde zu erkenne war. Schließlich hat Sten eine Menge geleistet, damit Ionna überhaupt siegen konnte!
Und Sargan ist jetzt der Gesandte des Imperiums an Ionnas Hof. Anscheinend ein grandioser Aufstieg für einen Spion, obwohl er sich darüber selbst nicht ganz so sicher zu sein scheint. Ich frage mich, warum er wirklich geschickt wurde. Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut, dass er auch diesmal wieder mit dabei ist.
Heimfinderin:
Oh schön, wir treffen Flores wieder. Sie war mir im ersten Teil schon sehr sympathisch. Ihre Erschöpfung bei ihrer Rückkehr war gut zu spüren. Geschickt gemacht sind auch ihre Rückblicke über die Zeit der Unterdrückung und die Schlacht gegen die Mesriden. Ich finde es toll, dass sie wieder im Buch vorkommt.
Dann der Auftritt der Dyrier in ihren tollen Rüstungen. Die Beschreibungen sind sehr gelungen, ich konnte mir die Details gut vorstellen. Christoph, wie kommst du auf die „Kleidung“. Machst du dir Skizzen? Das Aussehen der Gesandten erinnert mich einerseits an Edelleute bzw. Edelritter durch die kostbare Rüstung, an Wikinger oder ähnliches durch den Flügelhelm und an Ägypter wegen der geschminkten Augen.
Und dann musste ich laut lachen. „Der Mund des Goldenen Imperators?“ - "Wann wird dieser Mund eintreffen?“ :D Das kam so trocken rüber, ich muss jetzt schon wieder grinsen. ;D Und dieser Mund ist auch noch Sargan! Ich dachte es mir fast. Der Mann hat Karriere gemacht, (oder auch nicht?). Jedenfalls frage ich mich auch wie Kiala, was der Zweck seines Aufenthaltes ist und ob er das selber so genau weiß. Er ist wieder eine undurchsichtige Person, wie im ersten Teil und ich weiß wieder nicht, woran ich bei ihm bin. Hmmm…
Das Wüten Andas und ihres Trupps ist schon sehr grausam. Es war übrigens so ein kurzes Kapitel wie damals die mit den Zwergen. Mal gespannt, ob das so bleibt. Das war damals gut gemacht. Kurz aber „schmerzhaft“.
Was mich jetzt sehr erschreckt hat, ist, dass Pard sich ja richtig zu fürchten scheint. Unser draufgängerischer Pard! :'( Das finde ich schlimm und ein schlechtes Zeichen. Aber die Umstände, dass die Wunden von Andas Trupp schnell heilen, aber die, die sie und ihre Trolle zurichten, schlechter heilen, sind ja wirklich nicht gut.
Pard sucht also Hilfe bei Sten und es stellt sich heraus, dass Costin bei dem Überfall getötet wurde (deshalb hat Anda ihn schon mal vorher gewittert) . Jetzt, wo ich wieder weiß, wer Costin war. >:(
--- Zitat von: Kiala am 01. Juli 2007, 17:31:16 ---Dass Pard Sten so einfach vertraut und seinen Stamm in die Burg führt, hat mich doch überrascht. Pard muss schon sehr verzweifelt sein, wenn er das als letzte Alternative sieht.
Diesem Vrok traue ich im Übrigen nicht über den Weg! Ich könnte mir vorstellen, dass der noch mal Ärger macht.
--- Ende Zitat ---
Ja, ob das mal gut geht? Ich weiß ja auch nicht. Irgendjemand dreht doch da bestimmt durch und bei Vrok weiß ich auch nicht so recht, was ich von ihm halten soll.
Amüsant fand ich die Gedanken, die sich Kerr über die Menschen und ihr Aussehen und Verhalten gemacht hat. Aber ansonsten fand ich den Abschnitt mit Pards Trollen sehr bedrückend und traurig, denn ihre Angst und Unsicherheit waren richtig zu spüren, finde ich.
--- Zitat von: Kiala am 01. Juli 2007, 17:31:16 ---Und Vicinia ist schwanger (auch wenn es noch nicht offiziell bestätigt wurde)! Ich freue mich für Sten und Vicinia, aber der Zeitpunkt erscheint doch etwas ungünstig.
Jetzt haben Tamar und sein Vater nicht nur Stens Schwester, sondern auch seine Frau und sein ungeborenes Kind als Geisel.
--- Ende Zitat ---
Ja, Vicinias Schwangerschaft ist ja ganz schön, aber wirklich der falsche Zeitpunkt. Das gibt bestimmt Komplikationen. Habe ich auch gleich gedacht.
Vor der Ankunft in Turduj machen die Gedanken der beiden Frauen noch mal den wackeligen Frieden deutlich und ihre Gefangenschaft macht das umso deutlicher.
--- Zitat von: Kiala am 01. Juli 2007, 17:31:16 ---Na, das ist ja jetzt eine wirklich verzwickte Situation!
Anda greift wahllos Menschendörfer an und die Masriden müssen natürlich denken, dass die Wlachaken dahinterstecken. Vicinia und Flores sind jedenfalls so erst mal in Gefangenschaft geraten.
--- Ende Zitat ---
Ja, es ist verständlich, dass Gyula und Tamár denken, die Wlachaken sind schuld an den Übergriffen, schließlich haben sie ja wirklich früher mit den Trollen zusammen gekämpft. Die Wut kann man nachvollziehen.
--- Zitat von: Kiala am 01. Juli 2007, 17:31:16 ---Tamar wird mir immer sympathischer, obwohl er am liebsten alle freien Wlachaken töten würde. Ich halte ihn für recht klug und gewitzt, aber noch etwas ungestüm. Das könnte ihn zukünftig zu einem sehr gefährlichen Gegner machen, aber auch zu einem guten Verbündeten gegen Anda.
Und so wie er sich bereits jetzt mit Flores fetzt, bahnt sich da sicher noch etwas an. ;D
--- Ende Zitat ---
Was ich mittlerweile von Tamár halten soll, weiß ich nicht. So sehr sympathisch ist er mir nicht mehr, aber er erscheint mir auch noch jung und ungestüm. Einerseits ist er zwar leicht verunsichert durch die Umstände, dass Vicinia zu ihnen gekommen ist, aber doch sehr in seinem Hass gegen die Wlachaken verbohrt und auch sehr begierig, selbst zu herrschen. Und sein Hass besonders gegen Sten ist sehr heftig. Mir macht es etwas Angst, dass Flores und Vicinia in seiner Hand sind, besonders, wenn er durch Kundschafter herausfinden wird, dass Sten Trolle in seiner Burg hat. Das muss ja so aussehen, als dass der sich mit ihnen verbündet hat. Oh je, das ist wirklich eine verzwickte Situation. Da müssten jetzt Handys her, um Informationen zu verteilen.
Aber was ihn und Flores betrifft, hatte ich den gleichen Gedanken wie du. ;D
Jaqui:
Ich habe diesen Abschnitt nun auch beendet und möchte nur ganz kurz was dazu schreiben, am Abend dann ausführlicher.
Dass die Menschen nicht verstehen, dass es auch unter den Trollen zwei Lager geben kann, kann ich nicht nachvollziehen. Immerhin ziehen sie ja auch nicht alle an einen Strang.
Leid tut mir vor allem Vicinia und Flores. Sie kamen in Frieden und sind nun Gefangene. Das muss schrecklich für die beiden sein.
Ein großes Lob an Christoph. Das Buch fließt nur so dahin und ich muss mich echt überwinden es weg zulegen. 8)
Katrin
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