Autor Thema: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)  (Gelesen 3092 mal)

Offline *Sternenstauner*

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Hier könnt ihr zu Kapitel 9 des dritten Teils bis einschließlich Kapitel 4 des vierten Teils (Seite 274 - 343) schreiben. Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.
« Letzte Änderung: 01. Juni 2007, 06:53:40 von *Sternenstauner* »

Offline Flor

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #1 am: 06. Juni 2007, 16:31:16 »
Das ist jetzt ein sehr ruhiger Abschnit. Die Ruhe vor dem Sturm, so kommt es mir vor. Es gibt ein Turnier bei dem sich die Ritter messen können. Das wirkt zwar im ersten Moment ungewöhnlich, bei den wenigen guten Rittern  die eh nur da sind, auch noch das Risiko einzugehen, dass sie sich verletzen und vielleicht kampfesunfähig zu werden.
Auf der anderen Seite muss man die Männer ja auch irgendwie beschäftigen. Und ein bisschen Kräftemessen lenkt ab.
In diesem Teil wird Rücksicht aufs Detail genommen. Wo können die Frauen sich erleichtern. Am Wegesrand vor aller Augen, da es im Gebüsch zu gefährlich ist. Zum Glück hatten die Frauen damals große, voluminöse Röcke an, da sieht man dann ja nicht so viel. Die Indofrauen der Andenländer  machen es übrigens immer noch genau so. Da wird sich hingehockt wo man gerade steht und macht was man eben gerade machen muss :o.
Praktisch ist es allerdings. Toiletten(oder zumindest so etwas ähnliches  ;D)  gibt es meist weit und breit keine, Bäume oder Gebüsch auch nicht immer also, wo hin. Schon manche Frau mit Hose hat sich einen solchen Rock gewünscht ;).

Heißen die Ochsen wirklich Hinz und Kunz? Oder ist das jetzt nur ein Spruch?

Und dann gibt es Probleme mit Michi. Das gefällt mir. Oft sind mir die ärmeren Jungs in historischen Romanen immer zu toll. Sind folgsam machen alles was man ihnen sagt. Ja, Mama...natürlich Papa, ich bin der tolle Supersohn der nie Probleme macht.
Hier hat Marie aber schon recht ordentliche Probleme. Nicht nur das Michi sich zu den Rittern hingezogen fühlt, das kann man ja auch verstehen, so Ritter sind ja was tolles für einen Jungen, nein......das Hauptproblem ist wohl zu welchen Rittern er sich  hingezogen fühlt. Das könnte noch Probleme für Marie geben.

Grüße
Flor
« Letzte Änderung: 06. Juni 2007, 20:57:27 von Flor »

Offline gheron

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #2 am: 06. Juni 2007, 19:45:25 »
Hallo, Flor,

Zitat
In diesem Teil wird Rücksicht aufs Detail genommen.

Solche Dinge sind in unseren Augen wichtiger als das gezierte Gehabe höherer Herrschaften. Die weiten Röcke waren für derlei Dinge sehr bequem. Es gab sie auch noch in meiner Jugendzeit auf dem Lande. Mägde, die auf dem Feld gearbeitet haben, konnten nicht andauernd zum Bauernhof zurücklaufen, wenn die Blase drückte.

Zitat
Heißen die Ochsen wirklich Hinz und Kunz? Oder ist das jetzt nur ein Spruch?

Maries Ochsen hießen so! Allerdings war dies ein Gag von mir.

Zitat
Und dann gibt es Probleme mit Michi.

Der Junge ist das erste Mal von zuhause weg und lässt sich durch das, was er sieht, beeindrucken. Er wird aber auch noch lernen, dass nicht alles so ist wie es scheint.

Liebe Grüße
Gheron :winken:

Offline Flor

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #3 am: 06. Juni 2007, 21:10:49 »
. Die weiten Röcke waren für derlei Dinge sehr bequem. Es gab sie auch noch in meiner Jugendzeit auf dem Lande. Mägde, die auf dem Feld gearbeitet haben, konnten nicht andauernd zum Bauernhof zurücklaufen, wenn die Blase drückte.

Ja, praktisch.  8)

Jetzt musste ich doch glatt mal nach Hinz und Kunz googeln gehen. Die Redewendung  ist einfach aus, dem im Mittelalter sehr beliebten Vornamen  Heinrich und Konrad, entstanden. Die Erklärung habe ich zumindest nur gefunden. Oder gibt es noch eine Andere?
Ich kannte halt den Spruch aber nicht woher er kommt.

Grüße
Flor
« Letzte Änderung: 06. Juni 2007, 21:17:05 von Flor »

Offline apassionata

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #4 am: 06. Juni 2007, 21:22:00 »
Na, ganz so ruhig finde ich diesen Abschnitt nun nicht - wie Flor meinte.

Falko hat Marie erkannt, das ist bereits schon ganz schön brenzlich für sie geworden.
Um so schlimmer, das Michi seine neuen "Freunde" ausgerechnet bei von Losen gefunden hat.
Wobei ich ja sehr der Meinung bin, das von Losen bzw. Falko das absichtlich so eingefädelt haben
könnte um Marie noch besser in "Abschussposition" zu bringen.
Denn ich denke mal so schnell gibt ein Falko von Hittenheim nicht auf, wie man ja auch im Zelt des
Kaisers nachspüren kann.
Zu schade, das Marie ihr Messer nicht gleich ein bischen herzhafter benutzt hat.  ;D

In diesem Abschnitt lernen wir auch das alltägliche Miteinander in solch einem Heereszug besser kennen.
Zum Glück ist das ja für Marie nicht alles so unbekannt.
Doch verplappert sie sich beinahe, als ihr die entscheidenen Worte über Hulda und den Kräutertrank beinahe
falsch heraus sprudeln.

Den Ausdruck: in seiner erborgten Wichtigkeit ,fand ich echt gut.  ;)  (Seite 279)

Mit der Wette am Rande der Ritterspiele, war Marie für meine Begriffe recht leichtsinnig.
Aber gerade das machte die Geschichte ja auch wieder spannend.
Man hat manchmal das Gefühl, das die schwarze Eva nicht nur viel weiß sondern oftmals schon den Ausgang der
Dinge vorhersehen kann.

Das Marie Timo gefunden hat, hat mich doch dann sehr gefreut.
Zumindest weiß sie jetzt noch ein bischen mehr.

Ob Michel wohl noch lange auf Burg Falkenhain bleiben wird?
Ich denke nicht, denn auch da bahnt sich politisch einiges an.
Hoffentlich verläßt er nicht gerade ein paar Stunden zu früh die Burg und verpasst  Marie wohl auch noch.  :(

Anderer seits bin ich Pragnatikerin.
Ich sehe mir also das Buch an und stelle fest, das wir gerade einmal die Hälfte der Geschichte hinter uns haben.
Meine Güte, da wird wohl noch so einiges passieren.  ;)

Die Namen Hinz und Kunz für die beiden Ochsen fand ich sowas von klasse.....  :D

Hat sich auf Seite 300 ein kleiner Fehler eingeschlichen oder bin ich verkehrt?
Das steht: "Beiden war jedoch der Erfolg vergönnt. Während ihre Gegner aus den Sätteln kippten, verließen sie unversehrt das Getümmel"
Dann ist es doch das Gegenteil von gegönnt? Ist vergönnt nicht das Gegenteil? Glaube ich bin falsch, oder?  :-\


Na, ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht.
Ich sehe auch gerade das eine von euch auch gerade etwas geschrieben hat.
Das muss ich jetzt erst einmal ganz neugierig lesen.

Grüssle
     Marion  :winken:

 

« Letzte Änderung: 06. Juni 2007, 21:32:42 von apassionata »
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Mahatma Gandhi

Offline gheron

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #5 am: 06. Juni 2007, 21:25:32 »
Hallo, Flor,

adelige Herren hießen natürlich Heinrich und Konrad. Nur Bauern und Knechte wurden Hinz und Kunz genannt. Da es aber so viele bäuerlich-knechtische Heinrichs und Konrads, sprich Hinzen und Kunzen gab, wurde der Auspruch Hinz und Kunz für "alle Leute" geboren. Zwei Onkel von mir hießen Heinrich und Konrad. Während ersterer mit Heiner abgekürzt wurde, wurde zweiterer im Familienkreis noch kunz genannt. Heinrich war übrigens mein Taufpate und stockbeleidigt, weil ich nicht nach ihm benannt worden bin.

Liebe Grüße
Gheron :winken:

Offline gheron

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #6 am: 06. Juni 2007, 21:36:14 »
Hallo, Apassionata,

Zitat
Dann ist doch das Gegenteil von gegönnt?

Nein, das ist es nicht. Gegönnt ist Vergangenheitsform von gönnen. Beispiel: "Ich habe es dir gegönnt." Man sagt aber auch, "Ich habe es dir vergönnt."
Man sagt aber nicht "Ich gegönne es dir", sondern "Ich vergönne es dir".

Liebe Grüße
Gheron :winken:

Offline apassionata

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #7 am: 06. Juni 2007, 21:41:23 »
Hallo, Apassionata,

Zitat
Dann ist doch das Gegenteil von gegönnt?

Nein, das ist es nicht. Gegönnt ist Vergangenheitsform von gönnen. Beispiel: "Ich habe es dir gegönnt." Man sagt aber auch, "Ich habe es dir vergönnt."
Man sagt aber nicht "Ich gegönne es dir", sondern "Ich vergönne es dir".

Liebe Grüße
Gheron :winken:

WOW, da merke ich mal wieder, wie sich in der alltäglichen Sprache so mancher Fehler bei mir einschleicht und
auch noch hängen bleibt.
Danke dir für die schnelle Aufklärung.  :winken:
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Offline Flor

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #8 am: 07. Juni 2007, 16:52:26 »
adelige Herren hießen natürlich Heinrich und Konrad. Nur Bauern und Knechte wurden Hinz und Kunz genannt. Da es aber so viele bäuerlich-knechtische Heinrichs und Konrads, sprich Hinzen und Kunzen gab, wurde der Auspruch Hinz und Kunz für "alle Leute" geboren. Zwei Onkel von mir hießen Heinrich und Konrad. Während ersterer mit Heiner abgekürzt wurde, wurde zweiterer im Familienkreis noch kunz genannt. Heinrich war übrigens mein Taufpate und stockbeleidigt, weil ich nicht nach ihm benannt worden bin.


Danke für diese ausführliche Erläuterung. Ich hatte vorher immer gedacht Hinz und Kunz wären Nachnamen ;D.

Na, ganz so ruhig finde ich diesen Abschnitt nun nicht - wie Flor meinte.


Ich meinte jetzt ruhig in dem Sinne des Wartens. Der Tross rückt immer weiter vor, das alltägliche Trossleben wird hier beschrieben und alle warten auf den Zusammenstoß mit den Hussiten. Diese angespannte Ruhe vor dem Sturm. Man weiß irgendwie es wird bald etwas passieren aber bisher ist noch alles ruhig. Dieses Gefühl hatte ich in diesem Teil sehr stark.

Offline apassionata

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #9 am: 07. Juni 2007, 20:40:32 »
Diese angespannte Ruhe vor dem Sturm. Man weiß irgendwie es wird bald etwas passieren aber bisher ist noch alles ruhig. Dieses Gefühl hatte ich in diesem Teil sehr stark.

Oh ja, ..., jetzt weiß ich auch was du meintest.  ;)

Und es passiert ja wahrlich jede Menge.  ;)
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Karthause

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #10 am: 09. Juni 2007, 15:02:21 »
Auch diesen Abschnitt habe ich mit viel Vergnügen gelesen. Hinz und Kunz ließen mich auch lachen. Klasse die Namenswahl. Ich bin bisher allerdings auch davon ausgegangen, dass dies Nachnamen sind. Wieder was dazu gelernt.  ;)

Das Heer trifft allseits die Vorbereitungen für eine bevorstehende Schlacht. Ich  spürte förmlich beim Lesen eine innere Anspannung. Die einerseits vom Text ausging, durch die Figuren wurde ihre unterschwellige Unruhe gut rübergebracht. Andererseits erwarte ich als Leser ja auch die unvermeidliche Schlacht.

Als Marie auf Falko traf, hatte ich ja schon böses geahnt. Zum Glück konnte sein netter Vetter ja rechtzeitig einschreiten. Was mir aber gar nicht gefällt, ist, dass Michel bei Gunter von Losen Dienste verrichtet. Verständlich, dass auch Marie  dies nicht recht ist. Da wird wohl über kurz oder lang ein klärendes Gespräch nötig werden.  Für den Jungen ist das sicher ein ganz großes Abenteuer. Er sieht keine Gefahr.

Michel, Maries Mann, ist (noch) auf der Burg Falkenhain. Aber um seinen Verbleib dort gibt es Diskussionen. Noch fühlt sich Václav Sokolny an sein Wort gegebenes Wort gebunden. Ob das so bleibt, oder wird Ottokar sich doch noch durchsetzen? Ich da schon ein paar Sorgenfalten auf der Stirn.

Nun geht es gleich wieder zum Buch.  :lesen:



« Letzte Änderung: 09. Juni 2007, 15:53:37 von Karthause »

Offline apassionata

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #11 am: 10. Juni 2007, 08:35:54 »
Was mir aber gar nicht gefällt, ist, dass Michel bei Gunter von Losen Dienste verrichtet. Verständlich, dass auch Marie  dies nicht recht ist. Da wird wohl über kurz oder lang ein klärendes Gespräch nötig werden.  Für den Jungen ist das sicher ein ganz großes Abenteuer. Er sieht keine Gefahr.

Du meintest sicher Michi?
Ja das ist ganz schön prikär für Marie.
Mit Spannung wird hier auch ganz bestimmt nicht gegeitzt.  ;)

 :lesen:
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Karthause

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #12 am: 10. Juni 2007, 10:22:00 »
Klar meinte ich ich Michi.  :-[

Offline *Sternenstauner*

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #13 am: 11. Juni 2007, 23:32:52 »
Auch wenn ich diesen Abschnitt - wie Flor - eher als ruhiger empfunden habe, fand ich ihn sehr interessant, vor allem, weil man merkt, dass sich nun weitere Probleme anbahnen. Immerhin hat Falko Marie erkannt und Michi hat sich die falschen Vorbilder gesucht...
Außerdem kommt Marie ihrem Ziel ein wenig näher, denn sie trifft auf Timo. Schon eine komische Vorstellung, dass sie dafür durch die Lande ziehen und noch einiges Glück haben muss, während wir heute ganz andere Methoden haben, um mit jemandem zu sprechen bzw. ihn überhaupt erstmal ausfindig zu machen.

Das Turnier fand ich interessant beschrieben, in Anbetracht der Tatsache, dass die Ritter ihre Kräfte sich jedoch eher für den Krieg aufheben sollten, ziemlich sinnlos. Wirkt wie eine Verzögerungstaktik von Sigismund, der den Krieg scheinbar selbst über hat.

Eigentlich fand ich den Hinz-und-Kunz-Witz zu modern, aber nachdem ihr hier näher darauf eingegangen seid, habe ich meine Meinung revidieren müssen. ;)

Hoffentlich verläßt er nicht gerade ein paar Stunden zu früh die Burg und verpasst  Marie wohl auch noch.  :(
Wie kommst du denn auf die Idee, dass Marie auf dem Weg zu der Burg ist?  ???

edit:
@  apassionata
Ich kannte 'vergönnen' auch als Bezeichnung dafür, wenn man jemandem etwas nicht gönnt bzw. wenn jemand eben nicht das Glück hatte, etwas bespielsweise zu gewinnen, dann war ihm der Sieg vergönnt. Gut, dass wir's jetzt besser wissen. ;)
« Letzte Änderung: 11. Juni 2007, 23:45:03 von *Sternenstauner* »

Offline apassionata

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Re: (5) Iny Lorentz – Die Kastellanin (Seite 274 - 343)
« Antwort #14 am: 12. Juni 2007, 07:28:22 »

Hoffentlich verläßt er nicht gerade ein paar Stunden zu früh die Burg und verpasst  Marie wohl auch noch.  :(
Wie kommst du denn auf die Idee, dass Marie auf dem Weg zu der Burg ist?  ???


Ich habe hier Maries Ziel mit Michel gleich gesetzt und Michel war ja zu diesem Zeitpunkt auf der Burg.
Und irgendwie sollte ich hier an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen.  :)

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