Autor Thema: Gerhard J. Rekel - Der Duft des Kaffees (Seite 159 bis Seite 195)  (Gelesen 4247 mal)

Offline Olima

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Re: Gerhard J. Rekel - Der Duft des Kaffees (Seite 159 bis Seite 195)
« Antwort #15 am: 10. März 2007, 09:03:45 »
Guten morgen zusammen!
Lieber Herr Rekel  ;D

Ich gebe mich geschlagen  ;D, allerdings war ich wirklich der Meinung, dass man erheblich mehr Zeit benötigt diese Strecke zurück zulegen. Ich lebe halt in einem ganz anderen Teil Deutschlands und mein letzter Besuch in Berlin war noch zu einer Zeit, in der die Stadt geteilt war und alleine die Kontrollen an der Grenze mehr als 1 1/2 Stunden gedauert haben.

Liebe Grüße

Olima

Offline Weratundrina

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Re: Gerhard J. Rekel - Der Duft des Kaffees (Seite 159 bis Seite 195)
« Antwort #16 am: 10. März 2007, 09:52:01 »
Agathas heimliche Filmerei ist unmoralisch, aber da schlagen wohl mehrere Herzen in ihrer Brust  ::)

Hat sie überhaupt ein Herz? Wer sowas Fieses tut, nur für seine Karriere...ich weiss nicht.  :-\

Mich langweilte hier die Erpressergeschichte zunehmend, aber ich bin eben auch gar kein Krimleser. Auflösungen bedeuten mir nie so wirklich viel.
Daher war ich natürlich für die ausgefeilte Sprache sehr dankbar. Oftmals hält mich ein schlechter Sprachstil eben zurück ein Buch (oder ein ganzes Genre  ;) ) nicht zu lesen.

Greetz,
Weratundrina

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Offline Papyrus

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Re: Gerhard J. Rekel - Der Duft des Kaffees (Seite 159 bis Seite 195)
« Antwort #17 am: 10. März 2007, 10:26:28 »
Agathas heimliche Filmerei ist unmoralisch, aber da schlagen wohl mehrere Herzen in ihrer Brust  ::)

Hat sie überhaupt ein Herz? Wer sowas Fieses tut, nur für seine Karriere...ich weiss nicht.  :-\

Nun, irgendwie muss sie auch ihre Miete bezahlen. Die Moral ist hier ein anderes Thema.
Lesende Grüße
Papyrus

Offline Weratundrina

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Re: Gerhard J. Rekel - Der Duft des Kaffees (Seite 159 bis Seite 195)
« Antwort #18 am: 10. März 2007, 10:52:42 »
Was dann ja den ganzen Berufsstand des Journalisten in Frage stellen würde. Hm.
Greetz,
Weratundrina

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